Der Boom um das gebrauchte Gold
Der Markt für Sportmemorabilien erlebt einen Boom. Der Trend bringt alternden Sportlern bisweilen Millionen. Aber wer sind die Leute, die sich mit deren Trikots, Medaillen und Sammlerkarten schmücken?
Der Markt für Sportmemorabilien erlebt einen Boom. Der Trend bringt alternden Sportlern bisweilen Millionen. Aber wer sind die Leute, die sich mit deren Trikots, Medaillen und Sammlerkarten schmücken?
In Basel wird versteigert, in München derzeit ausgestellt: Das Auktionshaus Artcurial hat eine wiederentdeckte Sammlung mit Arbeiten auf Papier von Alfred Kubin im Programm.
Deutscher Expressismus in einer amerikanischen Sammlung: Die Grafiken aus dem Besitz Leslie und Johanna Garfields, die bei Grisebach in Berlin versteigert werden, erzählen von einer lebenslangen Faszination.
Traditionelle Kunst aus Ozeanien und Sehnsuchtsbilder, die der „Löwen-Kuhnert“ von den Wildtieren Afrikas malte, bleiben gefragt. Auktionsergebnisse aus Brüssel und Stuttgart beweisen es.
Elton John hat sich von seinem Penthouse in Atlanta getrennt. Was dort versammelt war, wird bei Christie's in New York versteigert. Für Fans dürften Bühnenoutfits interessant sein, für Kunstsammler Fotografien.
Sechs Staffeln lang erzählte die Serie „The Crown“ vom Leben der britischen Königsfamilie. In London wurden nun Requisiten und Kostüme versteigert. Einige Objekte blieben dabei deutlich unter dem Schätzwert.
Michael Jordan ist wohl der größte Basketballstar aller Zeiten. Und auch die von ihm getragenen Schuhe erreichen legendäre Preise.
Messis Vertrag, Jordans Trikot und nun Beamons Gold: Für Sportzeug werden Unsummen gezahlt. Wofür eigentlich genau? Stellvertretende Trophäen ersetzen kein gelebtes Leben.
Das Auktionsjahr 2023 zeigte in Österreich: Orientalismus bleibt Trumpf, Alte Meister haben es schwer, und selbst von einem Star wie Maria Lassnig verkauft sich nicht alles.
Der russische Milliardär Dmitri Rybolowlew scheitert in New York mit seiner Klage gegen das Auktionshaus Sotheby’s. Es wird von dem Vorwurf freigesprochen, dem Kunsthändler Yves Bouvier bei angeblichen Betrügereien geholfen zu haben.
Kein Geringerer als Michelangelo soll die Feder geführt haben: Das Auktionshaus Christie’s versteigert ein kleines Papierstück mit einem gezeichneten Quadrat, das von dem berühmten Renaissancekünstler stammen soll.
Das Marktumfeld mag schwieriger geworden sein, das Auktionshaus Sotheby’s ficht das nicht an. Mit 7,9 Milliarden Umsatz im Jahr 2023 bleibt es auf Rekordniveau.
Das Angebot der Altmeisterauktionen bei Christie’s und Sotheby’s in New York beweist: Wahre Kennerschaft bleibt immer aktuell. Dafür steht auch Claudia Quentins phänomenale Statuettenkollektion.
Zwischen nationalen Interessen und internationalem Aufbruch: Die Bestenliste der spanischen Auktionshäuser aus dem Jahr 2023 zeigt ein vielgestaltiges Bild.
Für die erste Auktion des Inventars des Handels- und Immobilienriesen gab es erstaunliches Interesse. Darüber freut sich vor allem das Auktionshaus Aurena.
Mit fallenden Umsätzen habe sein Rückzug nichts zu tun, heißt es. Stephen Brooks, der CEO des Auktionshauses Phillips, verlässt seinen Posten.
Ralph Dommermuth baut ein viertes Mobilfunknetz als Konkurrenz zur Telekom, Vodafone und Telefónica auf. Dafür braucht der Unternehmermehr Frequenzen. Und er sorgt sich um eine „Milliardensubvention“ für seine Wettbewerber.
Auch in Frankreich mussten die großen Auktionshäuser im Jahr 2023 Umsatzeinbrüche hinnehmen. Die Konkurrenz im Mittelfeld konnte sich dagegen über Zuwächse und einige bemerkenswerte Erfolge freuen.
Ein britisches Auktionshaus hat Drehbücher zur Kultserie „Friends“ für 22.000 Pfund versteigert. Eine Frau hatte die Skripte in den Neunzigern im Mülleimer eines TV-Studios gefunden.
Wieder geht es um den „Salvator Mundi“ und die fragwürdigen Geschäfte des Yves Bouvier. Doch dieses Mal prozessiert der russische Milliardär Dmitri Rybolowlew gegen Sotheby's.
Der Markt für Kryptokunst ist eingebrochen. Statt Sammlern hatten sich vor allem Spekulanten für die digitalen Werke begeistert.
Vom Schweizer Kunsthändler Bouvier sieht der russische Milliardär Rybolowlew sich um viele Millionen geprellt. Nun verklagt er das Auktionshaus Sotheby's: Es soll Bouvier geholfen haben.
Das international schwierige Auktionsjahr 2023 hat die Bilanz des britischen Kunsthandels gezeichnet. Doch immer noch ist London der Konkurrenz in Paris weit voraus. Eine Marktanalyse.
Zeitgenossen schwächeln ein wenig, doch Alte Meister sind glänzend aufgelegt, und am Ende können alle zufrieden sein: Ergebnisse der Winterauktionen und das Jahresergebnis von Karl & Faber in München.
Nach dem Zusammenbruch wird die Inneneinrichtung aus der Signa-Zentrale im Wiener Palais Harrach versteigert. Vom Elbtower im Miniaturformat bis zur Fußmatte können Schnäppchenjäger beherzt zugreifen.
Es sollte das Glanzstück der Altmeisterauktionen von Sotheby’s in New York werden. Nun wird Velázquez’ Porträt der spanischen Königin Isabella von Bourbon doch nicht versteigert.
Hiesige Sammler sind treu, aber wählerischer geworden: Für den deutschen Auktionshandel geht ein schwieriges Jahr zu Ende. Schlecht war es nicht. Die Top Ten.
Nach Jahren atemloser Rekordjagd kehrt fast so etwas wie Ruhe an der Spitze des globalen Auktionsmarkts ein. Gefragt bleibt absoluter Luxus – auch in der Kunst. Die Top Ten 2023.
Etwa alle fünf Jahre versteigert der Bund Nutzungsrechte an Frequenzen, die Handynetzbetreiber brauchen. Markus Haas, Chef von O2 spricht sich für länger Zeiträume aus.
Wieder das beste Saisonergebnis: Der „Evening Sale“ bei Ketterer in München beweist, dass außergewöhnliche Werke weiterhin begehrt bleiben.
Seit kurzem gibt es vier Handynetze in Deutschland, Nummer vier betreibt 1&1. Das Unternehmen hat große Pläne und will bald nachkaufen. Doch eine Mobilfunkauktion soll ausfallen. Das findet ein Beratungsorgan der Bundesregierung.
Die Käufer greifen zu, lassen aber auch viel liegen. Bei den Auktionen moderner und alter Kunst von Lempertz und Van Ham in Köln zeigt sich, was gefragt bleibt.
Der Eigentümer von Sotheby’s, „Kabelkönig“ Patrick Drahi, steht wegen seines verschuldeten Telekommunikationsimperiums unter Druck. Medienberichten zufolge soll deshalb der Verkauf von Anteilen des Auktionshauses im Raum stehen, unter anderem an Qatar.
Die Erben von Albert Uderzo hatten gegen die Versteigerung der Titelbildzeichnung von „Asterix und Kleopatra“ protestiert. Erfolglos, doch bei der Auktion scheiterte das Bild jetzt.
Die Tochter des „Asterix“-Zeichners Albert Uderzo hat Widerspruch gegen die angekündigte Auktion eines Originaltitelbilds ihres Vaters eingelegt. Die Versteigerung soll trotzdem stattfinden.
Der Louvre sichert sich ein wiederentdecktes Gemälde des Renaissancekünstlers Cimabue: Wie der französische Staat auf Auktionen national bedeutsames Kulturgut im Blick behält.