Union legt im Deutschlandtrend deutlich zu
Der Wettbewerb um den Parteivorsitz tut der CDU gut: Sie legt im Deutschlandtrend kräftig zu. Auch bei den Präferenzen der Unions-Anhänger im Rennen um das Spitzenamt gibt es Bewegung.
Der Wettbewerb um den Parteivorsitz tut der CDU gut: Sie legt im Deutschlandtrend kräftig zu. Auch bei den Präferenzen der Unions-Anhänger im Rennen um das Spitzenamt gibt es Bewegung.
Jenseits der Grundversorgung planen die öffentlich-rechtlich Anstalten eine erweiterte Übertragung im 5-G-Netz. Dadurch soll nicht nur ein nahtloser Übergang zwischen mobilem und stationärem Bildschirm ermöglicht werden.
Der Tod von Stefanie Tücking hat viele Menschen getroffen. Die Todesursache stand zunächst nicht fest. Nun ist bekannt geworden: Es war eine Lungenembolie.
Der Porträt-Zweiteiler „Aenne Burda – Die Wirtschaftswunderfrau“ mit Katharina Wackernagel feiert den Aufstieg der emanzipierten Verlegerin. Leider bleibt es ein Film von der Stange.
Die Aussage von Friedrich Merz „wir sollten die Aktienmärkte nutzen, um eine bessere Vermögensbildung in den privaten Haushalten zu schaffen“ ist richtig. Allerdings haben die Sparbuch-verliebten Deutschen zu wenig Wissen über Wertpapiere.
Die ARD fährt eine kluge Polit-Dokumentation auf. „Der Machtkampf – wer folgt auf Merkel?“ verzichtet auf Häme, Kopfnoten und Schlagzeilengehechel und zeigt, worum es für die CDU wirklich geht.
Studiert hatte sie Elektrotechnik, groß ist sie beim Radio geworden und bekannt in den Achtzigern mit der Pop-Sendung „Formel Eins“ im Ersten: Steffi Tücking ist gestorben. Die Moderatorin wurde 56 Jahre alt.
Nur zwei Prozent der CDU-Anhänger würde sich laut des aktuellen Deutschlandtrends für den Gesundheitsminister entscheiden. Annegret Kramp-Karrenbauer kann dagegen fast die Hälfte der CDU-Anhänger begeistern.
Die Bundesländer arbeiten an einer Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Vom ursprünglichen Ziel scheinen sie sich weit zu entfernen. Das neue Schlagwort zum Rundfunkbeitrag lautet: Er bleibt „relativ“ stabil.
Wolfgang Petersens Kinofilm „Das Boot“ ist ein Klassiker. Jetzt kommt „Das Boot“ als Serie bei Sky. Der Titel ist derselbe, der Stoff ist es ganz und gar nicht.
Im Ersten geht der „Amsterdam-Krimi“ an den Start. Er setzt sich von dem, was die ARD auf dem Sendeplatz sonst bietet, wohltuend ab. Es beginnt mit dem Verschwinden einer Undercover-Polizistin.
Wer illegale Autorennen fährt, ist ein Verrückter, aber wer auf der Autobahn rast und drängelt, ein richtiger Deutscher: Die Runde bei „Maischberger“ debattierte über Strafen und schrammte manchmal haarscharf am Wichtigen vorbei.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft spielt nun in der zweiten Liga der Nations League. ARD und ZDF hatten sich anderes erhofft. Schließlich geben sie viel Geld für den Wettbewerb aus. Das lohnt sich nicht wirklich.
In der Rolle der Komikerin Gaby Köster hat Anna Schudt die amerikanischen Juroren überzeugt. Sie gewann den Preis als Hauptdarstellerin der autobiografischen RTL-Produktion „Ein Schnupfen hätte auch gereicht“.
Erst das WM-Debakel, dann der Abstieg in der Nations League: Doch beim DFB ist die Mission Postenverteidigung erfolgreich. Wie ist das nur möglich? Fünf Fragen und Antworten zur Lage der Fußballnation.
Nach 35 Jahren macht die Lindenstraße Schluss – und das ist gut so! Vom Ende einer Serie, deren Aus die natürliche Konsequenz für einen Mikrokosmos aus privatem Drama und nationalen Fragen ist.
0:2 nach 17 Minuten – 5:2 beim Schlusspfiff: Die Schweiz spielt sich in der Nations League in einen Rausch und feiert einen großen Erfolg. Auch England gelingt eine besondere Revanche.
Auch ohne Olympiasieger Wellinger gelingt den Deutschen gleich in Wisla ein starker Auftakt. Die mannschaftliche Geschlossenheit macht Hoffnung auf mehr. Auch der Trainer ist mit dem Start zufrieden.
Die ARD setzt der „Lindenstraße“ 2020 ein Ende. Der Erfinder der Serie, Hans W. Geißendörfer, ist außer sich. Er hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
Das Beste der Siebziger, Achtziger, aber nicht von heute: ARD und ZDF gibt es jetzt auch als Bezahlangebot bei der Telekom. Öffentlich-rechtliches Programm hinter einer Bezahlschranke? Das wirft grundsätzliche Fragen auf.
Die WDR-Produktion „Keiner schiebt uns weg“, in der Frauen im Jahr 1979 für gerechte Bezahlung kämpfen, beruht auf einer wahren Begebenheit. Das Problem ist geblieben, die Arbeitsbedingungen haben sich geändert.
Zwei Sekretärinnen erzählen von einem Kommissar aus dem Dezernat Wirtschaftskriminalität, der eine Aktentasche sucht: Martin Mosebach hat einen eher subtilen „Radio-Tatort“ für den HR geschrieben.
Wie lange wird die Sanierung des Segelschulschiffs der Marine noch dauern? Es deutet sich eine Verzögerung an, heißt es bei der Marine. Medien berichten, das Schiff stehe erst 2020 wieder zur Verfügung.
Die CDU ist nach wie vor die stärkste Macht in Hessen. Doch die Landtagswahl offenbart starke Verluste. Dabei kann man erkennen, wohin man die Stimmen verloren hat.
Bei den Hörspieltagen in Karlsruhe wurde der Deutsche Hörspielpreis der ARD vergeben. Er geht an „Die Schuhe der Braut“ von Magda Woitzuck. In ihrem Stück erzählt sie von einem IS-Terroristen, der umkehrt.
Dzsenifer Marozsan musste drei Monate pausieren wegen einer Lungenembolie. Auslöser war die Anti-Baby-Pille. Nun will sie wieder zu alter Form finden – ganz ohne Hormone.
Die Deutschen schätzen die Situation in ihrem Land pessimistisch ein: Mehr als jeder Dritte findet, dass die Verhältnisse in Deutschland ungerechter geworden sind. Vor allem mit der Bezahlung sind viele unzufrieden.
Podcasts boomen. Sie kreieren einen neuen Erzählkosmos, der die Audiowelt aufmischt. Die Presse hat das erkannt. Die Radiowellen der Öffentlich-Rechtlichen fremdeln noch. Ein Gastbeitrag
Zwei Frauen heiraten. Sie wünschen sich ein Kind. Für dessen Zeugung sorgt eine Samenspende. Doch dann stellt sich die Frage nach dem Sorgerecht. Der Film „Unser Kind“ zeigt eindrucksvoll, was dabei im Argen liegt.
Jetzt reden wir über Jan Böhmermann, Serdar Somuncu und Oliver Polak. Motto: Wer wusste von dem Gag mit dem Desinfektionsspray? Warum reden wir nicht über das Thema, um das es in Polaks Buch „Gegen Judenhass“ geht?
Es gibt ein Leben nach „Babylon Berlin“: Volker Kutscher lässt Gereon Rath in „Marlow“, dem siebten Teil seiner Roman-Reihe, unbeirrt seinen Weg weitergehen. Am Schluss steht ein grandioser Plot-Twist.
Wer die Nachfolge Merkels antritt? Darüber zu spekulieren, ist eine gute Aufgabe für eine folgenlose Diskussion. Einer, der sich auf die Zeit nach Merkel freut, brachte besonders hübsch vorbereitete Sätzchen mit.
Die Ereignisse überschlagen sich: Zuerst hat die Kanzlerin das Überraschungsmoment auf ihrer Seite, dann meldet sich ein früherer Rivale. Bei ARD und ZDF ist ein historisches Schauspiel zu beobachten.
Weder Dortmund noch das West-Duell Köln gegen Schalke im DFB-Pokal sind in der ARD zu sehen. Stattdessen wird das Spiel der Bayern bei einem Viertligaverein übertragen. Der Sender kontert den Ärger einiger Fans.
Nichts Genaues weiß man nicht. Das war bei Wahlen in Hessen schon immer so. Dabei steht doch früh fest, wer feiern darf und wer nicht. Denkste! Am Ende gibt es anscheinend fast nur Verlierer. Ein denkwürdiger Abend.
Seit zwanzig Jahren läuft „In aller Freundschaft“ in der ARD. Ein Ende der erfolgreichsten Krankenhausserie Deutschlands ist nicht abzusehen. Das muss Gründe haben.