Motor des Forttritts
Ohne Strom wäre im Fahrradmarkt kaum noch etwas los. Aber die Ideen gehen nicht aus. Die Branche will sich selbst ankurbeln.
Ohne Strom wäre im Fahrradmarkt kaum noch etwas los. Aber die Ideen gehen nicht aus. Die Branche will sich selbst ankurbeln.
Den Begriff „Prompt-Engineering“ werden wir in Zukunft mit den Anfangstagen der KI-Sprachmodelle verbinden. Um der zunehmenden Professionalisierung gerecht zu werden, braucht es einen neuen Begriff.
Der Streit um die Stromsteuer spitzt sich zu. Doch Ökonomen haben mehr Ideen für niedrigere Strompreise.
Flower Power oder Lass Pflanzen sprechen in der Landesgalerie in Krems, Maria Lassnig in Arles und gezeichnete Präzision von Vija Celmins in der Fondation Beyeler in Riehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Die Städte kämpfen gegen dramatische Hitzewellen. Mehr Wasser könnte die Lösung sein: Planer fordern die „blaue Stadt“ – mit wieder an die Oberfläche geholten Bächen und neuen Bädern. Brauchen wir einen „Aquatic turn“?
Auch in Deutschland wird die Hitze zunehmend zum Risiko. Alt- und Neubauten sind oft nur unzureichend geschützt, sagt Baufachfrau Peggy Freudenberg. Das hat nicht nur mit veralteten Vorschriften zu tun.
Tief im finnischen Dschungel: Die Helsinki Biennale bespielt drei Orte, an denen Zukunftsideen entfaltet werden. Darunter ist eine verwunschene Insel, die Urzeit und Futur verknüpft.
Günstiger, lebendiger, ökologischer: Mit dem Typus Flügelhaus ließen sich gleich mehrere Herausforderungen im Wohnungsbau bewältigen, sagt der Architekt Christoph Mäckler. Und setzt im Interview auf junge Kollegen.
Nach langer Suche findet ein Lehrerehepaar aus Hildesheim sein Refugium im Harz. Die beiden ahnen nicht, was damit auf sie zukommt.
Ausstellung im Wien-Museum +++ Wehrpflicht +++ Alfred Brendel +++ Politische Kommunikation +++ Titelbild vom 21. Juni
Beim Tag der Architektur werden besonders gelungene Bauten präsentiert. Unter dem Motto „Vielfalt bauen“ ist in Hessen ein breites Spektrum an Beispielen vertreten. Ein Gebäudetyp kommt besonders häufig vor.
Seit Jahren nehmen die Hautkrebsfälle zu, aber der Trend zum Sonnenbaden hält weiter an. Wie kann das sein? Viele haben es wohl einfach nicht verstanden.
Zwischen Geheimniskrämerei und Inszenierung: Seit Tagen wird Venedig von Promis belagert. Die Hochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sánchez ist ein Spektakel der Widersprüche.
Schluss mit gebauter Monotonie: Zum „Tag der Architektur“ öffnen an diesem Wochenende wieder deutschlandweit Bauten, die Architektur in schönster und dringend nötiger Vielfalt zeigen.
Steigende Mieten und schwindende Sozialwohnungen verschärfen die Wohnungsnot in vielen Städten. Eine F.A.Z.-Umfrage zeigt, wo die Lage besonders verheerend ist.
Die Bamberger Symphoniker und ihr Chefdirigent Jakub Hrůša werden in Japan, Südkorea und Taiwan stürmisch gefeiert. Sie sind ein Statussymbol neuen Wohlstands, aber auch Sinnbild der Sehnsucht nach organisch gewachsener Geschichte.
Vom Formel-1-Fahrer bis zur Trash-TV-Ikone sind viele in Saint-Tropez zum Opfer krimineller Banden geworden. An der französischen Riviera rüsten Eigentümer auf. Ein Besuch vor Ort.
Illusionist und auch Propagandist? Der Renaissancemaler Veronese war viel mehr, wie der Madrider Prado zeigt.
Wer mit dem Zug anreist, bekommt das Leihrad gratis: Die dänische Hauptstadt belohnt das nachhaltige Verhalten seiner Gäste in diesem Sommer ganz besonders. Die Initiative könnte auch anderswo Schule machen.
Gisela Stay ist 96 Jahre alt und niemals in ihrem Leben umgezogen. Seit ihrer Geburt lebt sie in demselben Haus in der Siedlung Praunheim in Frankfurt. Seltsam findet sie das überhaupt nicht.
Künstliche Intelligenz ist in der Industrie angekommen – nicht als Zukunftsversprechen, sondern als Werkzeug für den Alltag. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss jetzt handeln.
Jedenfalls bekommt man ihn nicht zu fassen: Lars Klingbeil spricht bei Maischberger über Milliardenkredite, Markus Söder und die Freude, die SPD zu führen.
Die Diesterwegschule in Frankfurt-Ginnheim wird saniert, umgebaut und erweitert. Beim Richtfest wird deutlich: Die Architekten haben das Platzproblem der Grundschule clever gelöst.
Arno Frank versteht es ausgezeichnet, in seinem neuen Buch „Ginsterburg“ die Atmosphäre einer typischen deutschen Stadt zu schildern, die zwischen 1935 und 1945 Richtung Abgrund trudelt.
Diebstahl ist kein Kavaliersdelikt. Aber manchmal sind es gerade kleine entwendete Dinge, die in einem neuen Zuhause einen besonderen Wert erhalten. Sieben Menschen erzählen.
Vor 30 Jahren verhüllten Christo und Jeanne-Claude den Reichstag und lockten Tausende nach Berlin. So entstand eine für das Land untypische Leichtigkeit, die sich erst viele Jahre später wieder einstellen sollte.
Marie-Luise Wolff, Vorstandsvorsitzende des Darmstädter Energieversorgers Entega, hat präzise Vorstellungen davon, wie sich Städte und Gemeinden auf die Klimawende vorbereiten sollten.
Parlamente, Gerichte und die öffentliche Verwaltung sind einem dramatischen technologischen Wandel ausgesetzt. Ein Vergleich zwischen Deutschland, der Schweiz, Estland und England.
Seit Jahren ist klar, dass die alte Mehrzweckhalle in Glashütten saniert werden muss. Nun soll daraus etwas Neues entstehen. Es ist das größte Vorhaben in dem kleinen Ort seit Langem.
Die Judenverfolgung war für viele Italiener ein rein deutsches Verbrechen. Der Verein „Le Tracce“ in Mailand erzählt mit Mitteln des Theaters, dass das nicht stimmt.
Die Bauministerin hat ein Rezept gegen den Wohnungsmangel. Häuser sollen aus vorgebauten Modulen zusammengesetzt werden. Das ist schwieriger, als es klingt.
Immer mehr Menschen kommunizieren mit Chatbots wie mit Freunden oder Liebespartnern. Viele Start-ups machen daraus ein Geschäft. Was passiert, wenn das Sozialleben zur Simulation wird?
Ein neues Zentrum für Archäologie vervollständigt die Museumslandschaft der Hauptstadt. Sein Standort neben den Fundamenten der einstigen Petrikirche ist selbst ein Hotspot der Berliner Stadtgeschichte.
Gisela Stay ist 96 Jahre alt und niemals in ihrem Leben umgezogen. Seit ihrer Geburt lebt sie in demselben Haus in der Siedlung Praunheim in Frankfurt. Seltsam findet sie das überhaupt nicht.
Architektur der Demokratie: Vor fünfzig Jahren schenkte der katalanische Maler Joan Miró den Bürgern von Barcelona seine Kunststiftung. Sie ist noch immer höchst vital.
Wände, Decken, Einbaumöbel: Zu Hause gibt es viel Platz für Farbe. Trotzdem entscheiden sich die meisten am Ende für Weiß. Dabei ist es gar nicht so schwer. Drei Architekten geben Tipps.