Tödlicher Fight Club in Dortmund?
Männer, die aufeinander einprügeln, bis einer stirbt: Im neuen „Tatort – Tod und Spiele“ aus Dortmund kommen Bönisch, Faber und Co. brutalen Boxkämpfen auf die Spur. Ein realistischer Plot aus dem Ruhrpott?
Männer, die aufeinander einprügeln, bis einer stirbt: Im neuen „Tatort – Tod und Spiele“ aus Dortmund kommen Bönisch, Faber und Co. brutalen Boxkämpfen auf die Spur. Ein realistischer Plot aus dem Ruhrpott?
Im Dortmunder „Tatort – Tod und Spiele“ ermitteln Faber und Bönisch im illegalen Kampfsportmilieu. Leider fehlt es hier an Durchschlagskraft.
Im neuen „Tatort“ aus Dortmund geht die Tollwut als Mordwerkzeug um. Ist das Virus immer noch so unaufhaltsam, wie im Film dargestellt? Wir haben Experten gefragt.
Im Dortmunder „Tatort“ bricht buchstäblich die Tollwut aus. Kommissar Faber begegnet dem Serienmörder Markus Graf wieder. Da ist mit einem guten Ende nicht zu rechnen.
Bei der Gala zum Deutschen Fernsehpreis in Köln wird Kida Khodr Ramadan für seine Rolle in „4 Blocks“ ausgezeichnet. Das Drama „Eine unerhörte Frau“ schnappt sich die Trophäe in der Kategorie „Bester Fernsehfilm“.
Der jüngste „Tatort“ aus Dortmund wurde verschoben, weil die Handlung zu nahe an dem Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt war. Er lief an Ostern. Nun verlässt ein Schauspieler das Ensemble.
„Sturm“, der zehnte Dortmunder „Tatort“, macht den islamistischen Terror zum Thema. Einmal ist er deshalb schon verschoben worden. Nun läuft er – mit aller Gewalt, ohne viel zu deuten.
Was tun, wenn die Kinder das Haus verlassen? Beim Pilates mit dem Sitzball richtig Gas geben oder mit dem Kompass durchs Watt wandern? Die Trilogie „Eltern allein zu Haus“ liefert reichlich Anregungen.
Der Neujahrs-„Tatort“ beschreibt einen Anschlag. Nun wird gefragt, ob man angesichts des Terrors in Berlin die Ausstrahlung verschieben sollte. Die ARD hält an ihrem Sendeplan fest.
Der „Tatort“ aus Dortmund bietet Wild-West-Schießereien und nachträgliche Handyortungen, dazu machen runtergekommene Bauunternehmen Millionenumsätze. Klingt nach Hollywood-Phantasien? Wir haben nachgefragt.
Der „Tatort“ aus Dortmund heißt „Zahltag“, und das sagt alles: In der Rockergang „Miners“ wird abgerechnet, und Kommissar Faber steht im Minus: Behält er seinen Job? Die Sache wird spannend.
Eine Frau wünscht sich ein Kind, doch sie befürchtet, dass es die Erbkrankheit der Familie haben könnte. Der ZDF-Film „Ellas Entscheidung“ spielt eine schwierige moralische Frage durch.
Der neue „Tatort“ aus Dortmund erzählt die Geschichte eines verloren geglaubten Sohnes, der seinen Vater erschießt. Psychologen sind in dieser Ruhrpott-Version der verzweifelten Mütter omnipräsent. Was dürfen sie wirklich bei der Polizei?
Weitermachen ist die einzige Lösung. Und zwar mit dem, was Polizisten am besten können: die Bösen fangen. Der Dortmunder „Tatort“ gewinnt mit neuem Drehbuchautor die alte Stärke zurück.
Dass Hermann Göring, der zweite Mann im NS-Staat, einen jüngeren Bruder hatte, der kein Nazi war, sondern Juden rettete, wissen wohl nur wenige: Die ARD stellt Albert Göring in einem Dokumentarspiel vor.
Der Tatort „Kollaps“ aus Dortmund spielt in der Drogenszene der Ruhrpott-Metropole. Wie kriminell ist die Nordstadt wirklich? Und warum sind Drogendealer im Fernsehen fast immer Afrikaner?
Die „Tatort“-Ermittler aus Dortmund haben so viel mit sich selbst zu tun, dass sie kaum in der Lage sind, ihren Fall zu lösen. Dabei steht die Stadt nach dem Tod eines kleinen Mädchens vor dem Kollaps.
Im ZDF-Krimi „Engel unter Wasser“ verschwindet ein kleines Mädchen auf einer Nordseeinsel. Der Täter scheint schnell gefunden. Doch auch in der Familie des Opfers tun sich Abgründe auf.
Mit vier Folgen hat das ZDF seine humoristische Serie „Mordshunger“ bei den Zuschauern angetestet. Mit „Wilder Westen“ folgt nun der Sprung ins klassische Spielfilmformat. Ob das gutgeht?
Kommissarin Bönisch sucht ihren Sohn, Faber ein neues Hobby, Kollegin Nora sich selbst. Im Dortmunder „Tatort: Schwerelos“ kämpfen die Kommissare um Bodenhaftung. Können sie im Realitätscheck überzeugen?
Wer Kommissare am Rande des Nervenzusammenbruchs erleben will, ist beim „Tatort. Schwerelos“ richtig. Hier befinden sich alle im freien Fall. „Lass einfach los“, hört die Kommissarin. Aber was passiert dann?
Wilde Schusswechsel auf der Durchreise in romantischer Waldkulisse und ein Polizist, der gerne Speckstein-Figuren schnitzt: Der Krimi „Harter Brocken“ rollt das Genre beiseite. Ein ungetrübtes Vergnügen.
Unter Neonazis: Der Wut-Kommissar Faber ermittelt in Dortmunds rechter Szene. Wie sie gezeigt wird, kommt der Realität nahe. Aber nicht nur deshalb spielt dieser „Tatort“ in der ersten Krimi-Liga.
Der Film „Ein offener Käfig“ handelt von einem Sexualstraftäter, der freikommt. Die Familie seines Bruders muss ihn aufnehmen. Doch wie lebt man mit einem, von dem niemand weiß, ob er wieder Täter wird?
Eigentlich ist Kommissarin Bönisch die Ruhige im Team. Im neuen Tatort aus Dortmund verliert sie die Fassung - weil ein Callboy auftaucht.
Mit übermächtiger Wut: Jörg Hartmann spielt im „Tatort“ immer wilder. Er erhebt sich über ein allzu moralistisches Drehbuch und bringt den Film zum Bersten.
Es war davon auszugehen, dass der Provinz-Krimi-Boom aus den Buchläden im Fernsehen ankommen würde. Jetzt haben wir den Salat: Das halbe Fernsehprogramm wird ...
Zu Fuß von Berlin nach Stuttgart mit dem Ziel, einen Menschen zu heilen: Der Film „Der Mann, der über Autos sprang“ ist genauso richtungslos wie die Lebenswege seiner Protagonisten.
Der Bayerische Rundfunk setzt auf Morde in der schönen Heimat. Dieses Mal schlägt der „Bamberger Reiter“ zu. Die Domstadt putzt sich dafür mächtig raus.
Zum ersten Mal spielt ein Ruhrpott-„Tatort“ nun in Dortmund. Die Premiere bietet einen leicht schizophrenen Kommissar, spielt mit Viererkette und lässt noch Luft nach oben.
Nach den neunzig Minuten des neuen „Tatorts“ ist der Fall gelöst, wie immer, aber trotzdem bleiben ein paar Fragen offen, auch wie immer.
Wandel durch Abbildung: Mit dem „Tatort“ aus Dortmund zeichnet der WDR ein neues Bild vom Ruhrgebiet. Das will den neuen Strukturen gerecht werden, ohne auf gängige Muster zu verzichten.
Im deutschen Fernsehen hat sie eine Ausnahmestellung: Hannelore Hoger spielt seit siebzehn Jahren und nun zum dreißigsten Mal Bella Block, jetzt eine Kommissarin im Unruhestand.