Hier streamt es sich am besten
Netflix, Amazon oder Spotify haben ein schier unerschöpfliches Angebot an Filmen oder Musik. Aber aufgepasst: Für vieles muss man extra zahlen.
Netflix, Amazon oder Spotify haben ein schier unerschöpfliches Angebot an Filmen oder Musik. Aber aufgepasst: Für vieles muss man extra zahlen.
Furchteinflößende Kämpfer oder nur gut informierte Vegetarier? Die japanische Stadt Iga gilt als eine der berühmtesten Wiegen des Ninjutsu. Heute bekommen Besucher dort entweder einen Ninja-Overkill oder wollen selbst welche werden.
Neapel entdeckt die Katakomben unter dem Stadtteil Sanità neu und belebt den Tourismus mit einer überirdisch guten Idee. Aber kann das auch die Mafia vertreiben?
In Tasmanien ist das Studentenleben noch einfach. Zumindest, wenn man weiß, wo sich die Kommilitonen abends verstecken. Es herrschen klare Regeln, mit denen man sogar einen Gang in die Wildnis überlebt.
Heiliger Notenschlüssel aus Stacheldraht, was ist das denn? Auf „oltreLuna“, dem neuen Album der italienischen Band Progenie Terrestre Pura, wird der Weltraum brutal laut.
Von wegen „Eat Pray Love“: Die Welt des japanischen Trickfilms kennt im Wesentlichen „Eat Slay Loath“. Doch in der Serie „Gintama“ ist Humor die schärfste Waffe.
„Ghost in the Shell“ ist der Versuch, zwei der schönsten Science-Fiction-Zeichentrickfilme mit westlichen Stars und digitaler Technik nachzuspielen. Das hätte schlechter ausgehen können.
Sie ist eine der besten Schauspielerinnen Hollywoods. Im Interview spricht Scarlett Johansson über ihre neue Rolle: ein Cyborg mit Gefühlen in der Verfilmung des Mangaklassikers „Ghost in the Shell“.
Fast ein Jahr lang hat Kris Tedeschi an ihrem Kostüm gearbeitet, fauchend stolziert sie über die Bühne. Doch dann passiert beim Cosplay-Wettbewerb ein Unglück.
Die Unterhaltungsbranche macht Druck: Im Videospiel „Watch Dogs 2“ attackiert eine Hackergruppe die übermächtigen Firmen im Silicon Valley.
Bei Counter-Strike geht es für die einen nur ums Töten, für die anderen hat das Spiel sogar eine soziale Komponente. Auf E-Sport-Turnieren treten die Besten gegeneinander an.
Nicht jeder Zeichentrickfilm führt ins Kinderland. In Japan werden in diesem Genre auch wilde und mutige Kunstwerke geschaffen. Die „Monogatari Series“ ist eines der besten.
Eine Zeichnerin erzählt die Geschichte der Tochter eines großen Künstlers als Comic; ein Trickfilm setzt sie in Bewegung: „Miss Hokusai“ im Kino.
Nach dem ESC-Sieg von Jamala aus der Ukraine kritisieren russische Offizielle die Entscheidung als politisch motiviert. Russland droht gar, beim nächsten Mal nicht teilzunehmen.
Die Ukrainerin Jamala hat den „Eurovision Song Contest“ gewonnen. Ihr Lied über die Deportation der Krimtataren war vor dem Wettbewerb umstritten. Russland hatte versucht, den Auftritt zu verhindern.
Fünf Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima will ein japanischer Trickfilm neue Hoffnung stiften. Vielen ist das Bild, das er zeichnet, zu rosig.
Woody Allen, Spike Lee, Adam Sandler: Amazon und Netflix legen viel Geld auf den Tisch, um große Namen zu ködern. Damit machen sie Kino-Verleihern und Fernsehsendern das Geschäft kaputt.
Jamie-Lee Kriewitz, Gewinnerin beim Vorentscheid des „Eurovision Song Contest“, über blaue Aliens, ihren veganen Modestil und den Vergleich mit Lena Meyer-Landrut.
Der japanische Trickfilm „Puella Magi Madoka Magica: Rebellion“ interpretiert den „Faust“ buddhistisch. Nun ist er endlich auch in Deutschland auf DVD erhältlich.
„World of Tanks“ ist eines der erfolgreichsten Online-Spiele. Der Chef des Entwicklers Wargaming weiß, was die Kundschaft will: „Der Konsument mag nicht so viel denken.“
Michelle Paustian liebt ihre Arbeit in einer Buchhandlung in Gronau. Sie freut sich über neugierige Fragen der Kunden und mag ganz besonders die Manga-Ecke.
Sollte das plüschige Redaktionsmitglied Totoro das Maskottchen von Netzpolitik.org sein, kann es mit dem Internetheiligtum der Blogger nicht allzu weit her sein.
Zehntausende kommen zusammen und verkleiden sich wie Figuren aus Mangas oder Computerspielen: Für Außenstehende ist Cosplay ein skurriles Hobby. Impressionen von einem Event in Brasilien.
Mit 10.000 Besuchern gilt es als das größte japanische Filmfestival weltweit. Dennoch ist die „Nippon Connection“ komplett ehrenamtlich organisiert, wie Marion Klomfaß erzählt.
Die Pikas sind popkulturelle Helden, ruinieren aber angeblich die Wiesen im Nordwesten Chinas. Die Regierung will die Pfeifhasen deshalb seit Jahrzehnten ausrotten – gegen den Rat der Wissenschaft.
Deutsches Kinodebüt eines Altmeisters: Der wunderbare Animationsfilm „Die Legende von Prinzessin Kaguya“ schafft es die Zuschauer über zwei Stunden staunen zu lassen.
Unter Jugendlichen erfreut sich ihre Musik einiger Beliebtheit, auf der Buchmesse sorgen sie für große Augen: Cro und LaFee stellen ihre Biografien vor. Mit Anfang zwanzig.
Sie helfen weiter: Auf der Buchmesse kümmern sich Hostessen um die Besucher, die auf das Gelände strömen. Manche finden durch den Job unverhofft ihren Traumberuf.
Für Fans ist das weit mehr als nur ein Spiel: Cosplayer stellen einen Charakter aus einer Serie oder einem Spiel nach. Ein Treffen in Ludwigshafen.
Mutterliebe, kindliches Urvertrauen und die menschliche Sehnsucht nach Geborgenheit in einer garstigen Kollaboration: Abseits des Wettbewerbs steht das Festival im Zeichen familiären Grauens.
An diesem Mittwoch Abend werden in Venedig die 71. Filmfestspiele eröffnet. Auch ein deutscher Beitrag läuft im Wettbewerb um den Goldenen Löwen.
Eine weiße Katze mit rosa Schleife hat die Welt erobert. Kein Kinderzimmer ist mehr sicher vor ihr. Wie konnte das passieren?
Eine Geschichte aus der Gegenwart, zwischen den Kulturen: Der englische Zeichner Glyn Dllon erzählt in „Das Nao in Brown“ vom Verzweifeln am anderen und an sich selbst. Und dann doch von einem guten Ende.
In Japan und in China sehen viele einen Krieg zwischen ihren Ländern kommen. In dem Konflikt geht es um eine Gruppe von Inseln im Ostchinesischen Meer, doch dahinter steht auf beiden Seiten eine zweitausend Jahre alte Geschichte von Überlegenheitsgefühl und Demütigung, von Revanche und vom Ringen um nationale Würde.
Die Schweizerin Sheila hat ein Austauschjahr in Fukuoka verbracht. In Japan ist sie auf hilfsbereite Mitschüler und viele neue Dinge gestoßen.
Staaten und Konzerne missbrauchen die technologischen Entwicklungen zum Zwecke der Überwachung massiv. Über tausend Schriftsteller aus mehr als achtzig Ländern fordern eine verbindliche Internationale Konvention der digitalen Rechte. FAZ.NET dokumentiert ihren Appell zusammen mit 31 anderen Zeitungen.