Wie wehre ich mich gegen Überwachung?
(rechts) Soll ich mich vor Überwachung schützen? Nein. Eigentlich sollen das Gesetze tun. Aber wenn selbst der deutsche Innenminister den Bürgern empfiehlt, ...
(rechts) Soll ich mich vor Überwachung schützen? Nein. Eigentlich sollen das Gesetze tun. Aber wenn selbst der deutsche Innenminister den Bürgern empfiehlt, ...
“The Other is present everywhere, below me, above me, in the neighboring rooms, and I continue to feel profoundly my being-for-others.” In Sartre’s famous thought-experiment (in Being and Nothingness, 1943), the philosopher crouches to peep through a keyhole, to possess a forbidden view in a blissful trance of self-forgetfulness. > more by Frances Richard
Der Tod muss doch zu bannen sein! Phillip Toledano hat Menschen fotografiert, die so künstlich zurecht-operiert worden sind, dass sie wie posthumane Wesen anmuten. Sieht so die ästhetische Zukunft aus? Ein Besuch bei dem Künstler.
Seine Weltpremiere hatte „Ame & Yuki“ in Paris, im Juni 2012, einen Monat bevor er pünktlich zu den japanischen Sommerferien in die heimischen Kinos kam, dort
Yakuza, Zen und Karaoke: Nächste Woche beginnt in Frankfurt das Filmfestival „Nippon Connection“.
Helden für Kinder und Rainer Werner Fassbinder: Mit zwei Ausstellungen geht das Deutsche Filmmuseum Frankfurt in den nächsten Monaten Kunstwerken nach, die vorbildlich wirken.
Wenn Schülern „Jud Süß“ vorgeführt wird, dann ist das didaktische Ziel klar: zu zeigen, dass filmische Propaganda noch immer wirkt. Doch so einfach ist es nicht.
Aussicht. Von hier oben könnte man bis zum Fuji schauen, wenn er nicht im dunstigen Smog verschwunden wäre. Was man von der Aussichtsplattform des sogenannten ...
Publikumstage: Ehe sie endet, öffnet die Frankfurter Buchmesse für alle Besucher, auch am Sonntag. Ein letzter Rundgang durch das Gedränge der Hallen.
Als vor zwei Jahren „Jakob" erschien, ein Comic aus dem Geist der deutschen Romantik, hatte man von seinen Schöpfern Benjamin Schreuder und Felix Mertikat noch nichts gehört. Ihr Buch wurde gefeiert, und nun ist der Nachfolger da: „Steam Noir - Das Kupferherz". Er knüpft bei neuen Vorbildern an und ist als ein großes Epos konzipiert - auf den ersten sollen nämlich noch drei weitere Bände folgen.
Zum japanischen Kostümzauber führt der Weg nach Kassel. Cosplay ist ein Kostümfest der etwas anderen Art.
Die von der WGZ Bank zu leistenden Rückzahlungen vor oder am Laufzeitende und die Bonus- bzw. Ausschüttungsbeträge hängen von der Zahlungsfähigkeit der WGZ Bank ab.
Auf den deutschen Buchmessen sind sie unübersehbar: Bunt verkleidete Besucher, die die Hallen als Defilees für ihre aufwendigen Kostüme nutzen. Das Ganze nennt sich Cosplay.
Das schönste Anime der letzten Jahre ist Mamoru Hosodas „Summer Wars". Daraus ist danach ein dreibändiger Manga geworden, den Iqura Sugimoto gezeichnet hat. Und wie sie diese Adaption angegangen ist, das ist exemplarisch gut.
Für Leonie war der Umzug nach Takasaki ein Glückstreffer. Die 17-Jährige mag die völlig fremde Kultur.
Edmond Hamilton schuf mit seiner während des Zweiten Weltkriegs entstandenen Abenteuerserie „Captain Future“ eine Zukunft, die wir noch vermissen werden.
Aachen - Suermondt-Ludwig-Museum: Sabine Weiss. Photographien aus fünf Jahrzehnten (bis 30. 10.) - Ludwig Forum: Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964 (22. 10. bis 5. 2.) - Ehemalige Reichsabtei Kornelimünster: Hermann Josef Mispelbaum; Abraham David Christian (bis 23.
Die Verwandtschaft solchen Vorgehens mit den Usancen des Trickfilms war den japanischen Animehandwerkern vom Studio Toei Doga ausreichende Lizenz, Curtis Newtons Leben 52 Folgen lang in ihr Bildidiom zu übersetzen.
Quo vadis, Japan? Die Japanologin und Journalistin Judith Brandner hat ihre meist in der Wiener Tageszeitung "Die Presse" erschienenen, schon vor Fukushima kulturpessimistischen und oft kritischen Beiträge zu einem Büchlein gebündelt. Ihr Interesse gilt dabei der "geistig-moralischen Verwahrlosung" (so Ken'ichi Mishimas Prognose) der Gegenwartsgesellschaft.
Quo vadis, Japan? Die Japanologin und Journalistin Judith Brandner hat ihre meist in der Wiener Tageszeitung "Die Presse" erschienenen, schon vor Fukushima kulturpessimistischen und oft kritischen Beiträge zu einem Büchlein gebündelt.
Es ist meist müßig, darüber zu spekulieren, warum einem Choreographen ein Werk nicht gelungen sein könnte, mitunter sogar unstatthaft. So viele Gründe, die zum Scheitern einer Inszenierung geführt haben mögen, lassen sich nicht belegen oder gehören nicht an die Öffentlichkeit.
Aachen - Suermondt-Ludwig-Museum: Sabine Weiss. Photographien aus fünf Jahrzehnten (bis 30. 10.) - Ludwig Forum: Susan Philipsz (bis 25. 9.) Ahlen - Fritz-Winter-Haus: Petra Winterkamp. Zeichen und Farbe (bis 30.
Aachen - Suermondt-Ludwig-Museum: Sabine Weiss. Photographien aus fünf Jahrzehnten (6. 8. bis 30. 10.) - Ludwig Forum: Susan Philipsz (bis 25. 9.) - Zeitungsmuseum: Die Zeitung. Reif fürs Museum?! (bis 26.
Lidl vermietet Anbauten seiner Läden an selbstständige Bäcker, die dort Filialbetriebe eröffnen. Seit der Konzern selbst Backtheken in die Märkte einbaut und die Waren dort günstiger als der Geschäftspartner verkauft, sinken für viele Betreiber die Umsätze. Also warten die Bäcker darauf, dass die Verträge endlich auslaufen.