Fünf Tote bei Busunglück in Spanien
Es ist das schwerste Busunglück in Spanien seit mehr als zwei Jahren: Ein Bus rast in Asturien frontal gegen einen Brückenpfeiler, etliche Menschen kommen ums Leben.
Es ist das schwerste Busunglück in Spanien seit mehr als zwei Jahren: Ein Bus rast in Asturien frontal gegen einen Brückenpfeiler, etliche Menschen kommen ums Leben.
Ein britisches Urlaubspaar ist in einem ägyptischen Hotel unter noch ungeklärten Umständen gestorben. Der Reiseveranstalter will nun alle dort untergebrachten Gäste ausquartieren. Die Rede ist auch von ungewöhnlich vielen Krankheitsfällen.
Kanadas Kritik an Festnahmen von Frauen- und Menschenrechtsaktivisten in Saudi-Arabien hat eine diplomatische Krise zwischen den Ländern ausgelöst. Die Bundesregierung soll in dem Konflikt endlich Position beziehen, fordern nicht nur Oppositionspolitiker.
In Amerika tobt ein heftiger Streit um Anleitungen, die erklären, wie man mit einem 3-D-Drucker Waffen herstellt. Jetzt verbietet das soziale Netzwerk jegliche Verbreitung.
Chile will vom British Museum eine Statue für die Osterinsel zurückfordern. Die Moai-Steinstatue sei 1868 geraubt worden, sagen die Ureinwohner. Ein britischer Kapitän hatte sie als Geschenk für Königin Victoria verschifft.
Sicherheitskräfte sperrten über sieben Stunden zwei Terminals, mehr als 200 Flüge fielen aus: Der Münchener Flughafen erlebte einen Chaos-Tag in der Hitze. Die Frau, die all das auslöste, ist nun identifiziert.
Traditionelle Verkehrsunternehmen laufen den neuen Playern immer nur hinterher? Nun läuft es mal umgekehrt: Die Bahn greift in Hamburg auf der Straße Taxidienste an. Das Angebot zeigt einen größeren Trend.
EU-Kommissionspräsident Juncker unterstützt Kanzlerin Merkel bei der Suche nach einer europäischen Lösung in der Asylpolitik. Ein Entwurf für die Abschlusserklärung des Sondergipfels zeigt, was sich alles ändern soll.
Für Boris Becker ist jetzt offenbar ein belgischer Diplomatenausweis beantragt worden. Seinen Pass der Zentralafrikanischen Republik hatte das dortige Außenministerium als „Fälschung“ bezeichnet. Becker widerspricht.
In einem Ausgehviertel sticht ein Angreifer wahllos auf Passanten ein, bevor die Polizei ihn tötet. Ein Opfer stirbt, vier sind verletzt. Der Täter sei einem Aufruf zu Angriffen auf „Staaten der Koalition“ gefolgt, heißt es im IS-Bekennerschreiben.
Zehntausende Menschen blockieren in Eriwan wichtige Verkehrswege – weil das Parlament Nikol Paschinjan nicht zum Regierungschef gewählt hat. Der Oppositionsführer will den Widerstand fortsetzen.
Brennende Fahrzeuge und zerstörte Geschäfte: Mehr als tausend Vermummte haben in Paris am Rande einer Mai-Demonstration randaliert. Schon im Vorfeld hatte die Polizei vor Ausschreitungen „extremistischer Bewegungen“ gewarnt.
Nachfahren von Frida Kahlo haben einen Rechtsstreit wegen eines Barbie-Modells gewonnen, das der Malerin ähnlich sehen soll. Dabei spielten nicht nur ästhetische Argumente eine Rolle.
Der Streit um amerikanische Zölle auf Stahl und Aluminium geht in die nächste Runde: Nach China hat nun auch die EU Beschwerde bei WTO eingelegt – und stellt eine klare Forderung.
Der Anwalt des ehemaligen katalanischen Regierungschefs hat in Spanien das Verfahren gegen seinen Mandanten angefochten: Die Vorwürfe seien nicht haltbar, heißt es in dem Schreiben.
In einem Resolutionsentwurf wurde unter anderem eine Untersuchung der Zwischenfälle gefordert. Doch die Vereinigten Staaten sperren sich offenbar gegen den Text.
Deutschland solle die Sanktionen gegen Russland aufheben, fordert der FDP-Vizevorsitzende Wolfgang Kubicki. Ranghohe Mitglieder seiner Partei sind da jedoch anderer Meinung.
Die Vereinigten Staaten nehmen die EU und andere Länder offenbar von Zöllen auf Stahl und Aluminium aus. Das sagt zumindest der Handelsbeauftragte von Donald Trump. Die Wirtschaft reagiert erleichtert.
Der frühere französische Präsident hat die Nacht bei sich zu Hause verbringen dürfen. Seit dem Morgen wird er aber weiter von den Behörden befragt. Es geht um über 50 Millionen Euro illegaler Wahlkampfspenden aus Libyen.
Die Polizei hat in Berlin den Drahtzieher eines riesigen Drogenschmuggels gefasst. Er soll versucht haben, Kokain im Wert von 50 Millionen Euro nach Russland und Deutschland zu schmuggeln. Auch ein Mitarbeiter der russischen Botschaft soll in den Drogenhandel verwickelt gewesen sein.
Trotz politischer Spannungen bleibt die Türkei ein wichtiger Partner, sagt Nahost-Fachmann Volker Perthes. Abgrenzung könnte unangenehme Konsequenzen für die NATO herbeirufen, warnt er.
Union und SPD wollen befristete Verträge stark einschränken. Doch auch in den eigenen Ministerien arbeiten viele solche Beschäftigte – den Rekord hält ausgerechnet ein SPD-Ministerium.
Die Maschine war kurz nach dem Start vom Radar verschwunden. Die Insassen hatten keine Überlebenschance. Wrackteile wurden über eine Länge von einem Kilometer am Absturzort verteilt gefunden.
Die Bundesregierung hat dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ihre Ansicht zum Fall Deniz Yücel übermittelt. Sie kritisiert die Inhaftierung des Journalisten scharf. Die Türkei missachte europäisches Recht.
Union und SPD haben sich in den Koalitionsgesprächen beim umstrittenen Familiennachzug von Flüchtlingen geeinigt. Der Nachzug soll bis 31. Juli ausgesetzt und danach auf 1000 Menschen im Monat begrenzt werden.
Vor allem junge Tunesier protestieren gegen die steigenden Lebenshaltungskosten in ihrem Land. Die Gewalt griff bislang nicht auf die Insel Djerba über. Polizeikräfte wurden aufs Festland beordert – was eine Gruppe von Attentätern ausnutzte.
In Iran ist die Lage weiter angespannt. In der Nacht zu Mittwoch kam es offenbar wieder zu landesweiten Protesten gegen das Regime. Teheran reagiert – und zeigt im Staatsfernsehen Bilder demonstrierender Regierungsanhänger.
154 Milliarden Kilowattstunden Strom haben Photovoltaik-, Wasser- und Windkraft im vergangenen Jahr erzeugt – 20 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Auch dank des „guten“ Wetters.
Im Minsker Friedensabkommen ist der gegenseitige Austausch aller Gefangenen festgeschrieben. Doch bislang beschränkten sich die Wechsel auf kleine Gruppen. Dass sich das jetzt geändert hat, hat auch mit Merkel und Macron zu tun.
International war er kaum bekannt, in Frankreich galt er jedoch als Legende: Der Musiker Johnny Hallyday ist nach einer Krebserkrankung gestorben. Präsident Macron zeigt sich betroffen.
Weil ihre Regierung die Macht der Anti-Korruptionsbehörde beschneiden will, demonstrieren trotz großer Kälte etwa 20.000 Menschen. Die Proteste in dem EU-Land haben eine Vorgeschichte.
Schon am Dienstag soll nach dem Willen seiner Partei das Amtsenthebungsverfahren gegen Zimbabwes Präsidenten Robert Mugabe beginnen. Eine Frist zum Rücktritt ließ er ungenutzt verstreichen.
Bei Paris hat ein Polizist das Feuer auf seine Partnerin und deren Familie eröffnet. Offenbar wollte sich die Frau von ihm trennen.
Das pleitebedrohte Venezuela hat nur wenige Freunde. Zumindest Russland lässt es nicht hängen. Hilfe kommt auch aus China.
Bei den Themen Flüchtlingspolitik und Klimaschutz stocken die Jamaika-Sondierungen weiter – jetzt haben die Verhandlungspartner die Debatte über die strittigen Punkte erst einmal verschoben. Sie sollen erst „im kleinen Kreis“ besprochen werden.
Bereits mit vierzehn Jahren erhielt die französische Schauspielerin Danielle Darrieux ihre erste Filmrolle, im Film „Le Bal“ von 1931. Am Dienstag ist sie im Alter von 100 Jahren gestorben.