Auch Bolivien bietet Snowden Asyl an
Nach Venezuela und Nicaragua hat nun auch Bolivien angeboten, dem flüchtigen Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowdon Asyl zu geben. Doch die Frage bleibt bestehen, wie er dorthin gelangen soll.
Nach Venezuela und Nicaragua hat nun auch Bolivien angeboten, dem flüchtigen Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowdon Asyl zu geben. Doch die Frage bleibt bestehen, wie er dorthin gelangen soll.
Afghanistans Präsident Karzai hat auf das Gesprächsangebot Washingtons an die Taliban reagiert: Er will Verhandlungen mit Amerika aussetzen und nicht zu Friedensgesprächen nach Doha kommen.
In der afghanischen Hauptstadt hat ein Selbstmordattentäter einen Militärkonvoi angegriffen. Bei der Explosion kamen zahlreiche Menschen ums Leben, darunter auch zwei Isaf-Soldaten.
Das Assad-Regime hat damit gedroht, Vergeltung für die israelischen Luftangriffe zu üben. Nach Angaben der UN-Ermittlerin del Ponte haben syrische Rebellen chemische Waffen eingesetzt.
In der malischen Hauptstadt Bamako ist es offenbar zu Kämpfen zwischen rivalisierenden Regierungstruppen gekommen. In Gao sprengte sich ein Targi inmitten einer Soldatengruppe in die Luft.
Mit der Einnahme des Flughafens von Kidal im Norden des Landes haben die französischen Streitkräfte offenbar einen weiteren militärischen Erfolg in Mali erreicht. Kidal galt als letzte Hochburg der Islamisten.
Admiral Édouard Guillaud leitet und koordiniert den Kampfeinsatz der französischen Streitkräfte in Mali. In der Öffentlichkeit tritt er selten auf.
Frankreich unterstützt Mali aktiv mit Soldaten im Kampf gegen die vorrückenden islamistischen Rebellen. Präsident Dioncunda rief den Ausnahmezustand aus. Auch die Vereinigten Staaten erwägen nun, in den Kampf gegen die Islamisten einzugreifen.
Die Grünen könnten bald mehr Mitglieder haben als die FDP. Bis Ende Juni 2012 habe die FDP fast 3000 Mitglieder verloren, sagte ein Sprecher. Die Grünen gewannen hingegen leicht hinzu und liegen jetzt fast gleichauf.
Die Rebellen der Zentralafrikanischen Republik nähern sich der Hauptstadt. Auch Tschad und Frankreich haben Truppen in dem Land. Werden sie gegen die Aufständischen vorgehen?
Im Prozess um den vor zehn Jahren gesunkenen Öltanker „Prestige“ wurde am Dienstag Kapitän Apostolos Mangouras als Hauptangeklagter vernommen. Der Grieche erklärt, er habe von dem schlechten Zustand des Tankers nichts gewusst.
Nachdem das griechische Parlament den Sparhaushalt abgesegnet hat, liegt nun der lang erwartete Bericht der Troika aus IWF, EZB und EU vor. Der Grundton sei „positiv, weil die Griechen ja wirklich geliefert haben“, sagt Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker. Doch wenn Griechenland tatsächlich zwei Jahre Aufschub für die Erfüllung der Sparauflagen erhält, benötigt das Land wohl weitere 32,6 Milliarden Euro.
Im Norden Syriens sollen bei einem Luftangriff mindestens 20 Menschen getötet worden sein, unter ihnen etliche Kinder. Irans Präsident Ahmadineschad sprach sich derweil für einen Waffenstillstand aus.
Bei Wartungsarbeiten am französischen Atomkraftwerk Fessenheim sind am Mittwoch zwei Menschen leicht verletzt worden. Auswirkungen auf die Sicherheit des Reaktors hatte der Zwischenfall offenbar nicht.
Die Vereinigten Staaten erwägen die Einrichtung „irgendeiner Art Flugverbotszone“ zum Schutz syrischer Flüchtlinge - aber nicht „unilateral“. Iran wird derweil von Amerika bezichtigt, Milizen für die syrischen Regierungstruppen auszubilden.
Einen Tag nach dem Anschlag auf engste Assad-Vertraute liefern sich die syrische Armee und oppositionelle Milizen offenbar schwere Gefechte. Viele Einwohner flüchten aus Damaskus. Wo sich Machthaber Assad aufhält, ist unklar.
Hat die französische Nachrichtenagentur AFP Fotos vom Erdbeben auf Haiti gestohlen? Der Fotograf Daniel Morel fordert 120 Millionen Dollar Schadensersatz. Seine Bilder hatte er bei Twitter eingestellt.
Deutschland und Frankreich gehen gegen illegale Einwanderer vor: Die Länder des Schengen-Raums sollen ihre nationalen Grenzen wieder stärker kontrollieren können, falls die europäischen Außengrenzen im Süden und Osten versagen.
Die westlichen Vetomächte bleiben skeptisch: Russland hat dem UN-Sicherheitsrat einen Entwurf für eine Syrien-Resolution vorgelegt. Die Weltorganisation plant derweil, Beobachter der Arabischen Liga auszubilden.
Ein im afrikanischen Staat Mali getöteter Tourist ist nach Angaben des Auswärtigen Amtes Deutscher. Der Mann war am Freitag in der Stadt Timbuktu ums Leben gekommen, als bewaffnete Männer ihn und weitere Ausländer überfielen.
Vierundzwanzig Stunden lang bekommen die französischen Medien keine Nachrichten von ihrer wichtigsten Agentur. Dem Streik der Angestellten der Agence France Presse (AFP) ging ein Misstrauensvotum voraus: Die große Mehrheit der 1400 ...
Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Moschee in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Sonntagabend nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP mindestens 28 Menschen getötet worden. Das habe ein Vertreter des Innenministeriums bekannt gegeben.