L wie Liebermann, K wie Kunsthalle
Ins Städel oder in die Eremitage, nach Aachen, Amsterdam oder doch nach Zürich? Ausstellungen und Veranstaltungen zum Merken gibt es im August genug. Man müsste sich nur entscheiden.
Ins Städel oder in die Eremitage, nach Aachen, Amsterdam oder doch nach Zürich? Ausstellungen und Veranstaltungen zum Merken gibt es im August genug. Man müsste sich nur entscheiden.
Pharrell Williams hat als Vater von Drillingen alle Hände voll zu tun, Céline Dion singt für die Opfer des Anschlags von Manchester, und Lukas Podolski hat jetzt eine Eisdiele in Köln – der Smalltalk.
Der ewige Geschlechterkampf als großer Fernsehkrimi: Wiens Jubiläums-“Tatort - Wehrlos“ führt tief ins Beziehungschaos
Die Geschichte eines Kindes, das anders ist: „Moonlight“ von Barry Jenkins, ein Film voller Sehnen und Schönheit, kommt nach seinem Oscargewinn als bester Film endlich in die deutschen Kinos.
Beyoncé übt sich als Erscheinung, Adele macht im Überschwang eine ihrer fünf Trophäen kaputt, Lady Gaga und Metallica lassen es krachen, und Bruno Mars trägt alte Sachen auf: Die Grammys 2017.
Sie ist eine der erfolgreichsten Sängerinnen der Welt. Doch sie hat auch eine dunkle Seite: Depressionen, Alkohol, Angstattacken. Davon erzählt Adele in einem entwaffnend ehrlichen Interview.
Adele hat dem frisch getrennten Hollywood-Ehepaar Brad Pitt und Angelina Jolie ein Konzert gewidmet, Königin Silvia von Schweden fühlt mit Flüchtlingen, und Richard Dreyfuss lebt – der Smalltalk.
Ob Adele heimlich einen Sprachlehrer beschäftigt, der sie auf den Akzent der Arbeiterklasse trimmt? Eine Überlegung zum proletarischen Image eines Superstars.
Matt Damon fühlt sich auch mit ein paar Pfunden mehr wohl, Adele tritt aus Prinzip nicht bei Super Bowl auf, und Omar Sy ist der beliebteste Franzose – der Smalltalk.
Die Politik sollte sich nicht von den Privatsendern kirre machen lassen. Es ist sinnvoll, auf das Digitalradio zu setzen. Man muss es nur wollen und notfalls erzwingen.
Nach neun Jahren trennt sich Adele von ihrem Label und kommt bei Sony unter Vertrag. Die Plattenfirma legt dafür einen dreistelligen Millionenbetrag auf den Tisch – mehr als seinerzeit für Whitney Houston oder Robbie Williams gezahlt wurde.
Der britische Soulstar Adele singt in der Berliner Mercedes-Benz-Arena. Mit so viel Wucht, dass man danach geplättet ist wie der Igel auf der Bundesstraße.
Sarah Connor und Andreas Bourani wurden als beste nationale Künstler in der Kategorie Rock/Pop ausgezeichnet. Die begehrte Trophäe für den Hit des Jahres ging an den belgischen DJ Lost Frequencies.
Wladimir Klitschko muss wegen zu schlaffer Nackenhaare eine Niederlage einstecken, Daniela Katzenberger fürchtet um ihre jüngere Schwester und Deutschland hat ein neues Königspaar.
Adele bricht gerade wieder sämtliche Verkaufsrekorde – aber was hat man auf dem neuen Album „25“, das auf Streaming-Diensten nicht zu finden ist, nur mit ihrer wuchtigen Stimme gemacht?
Eine Frau kämpft um ein Bild von Gustav Klimt, das die Nazis ihrer Tante raubten - Simon Curtis’ Film „Die Frau in Gold“.
Rentner, die Medikamente schmuggeln? Der „Tatort“ aus Wien wird von der Posse zur Moritat. Als Ermittler sind Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer wieder sehr famos. Und Peter Weck erfindet sich neu.
Adele Reschitowa wurde die Angst auf der Krim zu groß, sie stieg in einen Zug und floh nach Lemberg. Wie bei vielen Krim-Tataren ist sie nicht die erste in der Familie, die plötzlich ihre Heimat verlor.
Céline Dion hatte nie ein wildes Leben. Und auch kein Pech mit Männern. Im Interview erklärt sie, wie man trotzdem über die Liebe singen kann, wie wichtig die Charts sind und wie sie sich ihre Zukunft vorstellt.
Ein bisschen James Bond, ein bisschen Musical, und allem voran ein gallenbitterer Moderator: Auch in diesem Jahr bot die Oscar-Verleihung beste Hollywood-Unterhaltung à la carte. Die große Gala zum Nachlesen - im FAZ.NET-Liveticker.
Neue Gesichter dominieren bei den Grammy Awards: Die Folkrocker von Mumford & Sons legen das beste Album des Jahres vor, die Newcomer von Fun komponieren den besten Song. Doch auch Adele ist wieder dabei.
Vor 50 Jahren begründete der erste Bond-Film „Dr. No“ eine Filmlegende. Ein halbes Jahrhundert danach legt die Sängerin Adele ihren Titelsong für den neuen Bond-Film „Skyfall“ mit Daniel Craig vor, der nahtlos an Shirley Bassey anknüpft. Hören Sie selbst!
Der Musiker Rufus Wainwright verlor seine Mutter und wurde Vater. Diese Entwicklung spürt der Hörer. Zusammen mit Produzent Mark Ronson redet er über seine Arbeit, Meinungsverschiedenheiten und die Liebe.
Die Moderatorinnen küssten sich wie einst Madonna und Britney Spears, Wolfgang Niedecken kehrt nach einem Schlaganfall zurück und Deutschlands Musiker feiern sich selbst - der Echo 2012.
Aktuelle Hits zu verstehen ist oft nicht ganz leicht. Gut, wenn ein Engländer erklärt, worum es dabei eigentlich geht. David Fermer erzählt auf englisch diesmal über „Set Fire to the Rain“ von Adele. Fürs Hörverständnis mit Audio.
Für Adele ist derzeit jeder Auftritt ein neuer Triumph. Eine Woche nachdem sie mit sechs Grammys ausgezeichnet wurde, gab es nun zwei Brit Awards in London. Auch Lana del Rey wurde ausgezeichnet.
Natürlich wäre es falsch, ein Talent wie Adele auf ihr Äußeres zu beschränken - aber auch, dieses ganz außer Acht zu lassen. Denn in Adeles Schein steckt Substanz.
Sechs Auszeichnungen hat die britische Sängerin Adele bei den Grammy Awards erhalten, darunter die in den drei wichtigsten Kategorien.
Ein Vaterunser für Whitney Houston und die drei wichtigsten Auszeichnungen für Adele: In der Nacht wurden in Los Angeles die Grammys vergeben.
An diesem Freitag erscheint Lana Del Reys Popalbum „Born To Die“. Warum klingt es, als hätte gerade das Jahr 1962 begonnen? Ein Wutausbruch anlässlich eigentlich guter Musik.
Der deutsche Vorentscheid zum „Eurovision Song Contest“ ist die freundlichste, menschlichste und damit ungewöhnlichste Castingshow im deutschen Fernsehen. Aber sie kommt so brav daher, dass es an Langeweile grenzt.
Schauspielerinnenglanz : Birgit Minichmayr brilliert im Ersten, Sandrine Bonnaire bei Arte. Beide Darstellerinnen zeigen faszinierende, obgleich gegensätzliche Bilder der Frau im 19. Jahrhundert.
Im Ersten spielt Birgit Minichmayr eine Frau, die vor 150 Jahren einen Bankenskandal auslöste, der zur Gegenwart passt. Die Darstellerin erzählt, was es mit der Rolle der Adele Spitzeder auf sich hat.
Im Burgtheater macht Alvis Hermanis aus Arthur Schnitzlers „Weitem Land“ einen finsteren Bezirk. Hier hausen nicht die Wiener Dekadenzler von 1911, sondern die triebhaft düsteren Heroen des Film Noir.