Ein außergewöhnliches Leben
Stephen Hawking ist tot. Der große Wissenschaftler führte ein beeindruckendes Leben. Ein Überblick in Bildern.
Stephen Hawking ist tot. Der große Wissenschaftler führte ein beeindruckendes Leben. Ein Überblick in Bildern.
Stephen Hawking ist tot. Nun hat die University of Cambridge eine letzte Botschaft des großen Wissenschaftlers veröffentlicht.
Stephen Hawking ist tot. Nun hat die University of Cambridge eine letzte Botschaft des großen Wissenschaftlers veröffentlicht.
Stephen Hawking gehört zu den größten Wissenschaftlern aller Zeiten. Mit seinen Theorien über die Geheimnisse des Weltalls fesselte er Forscher und Laien zugleich – bis zu seinem Tod.
Medienberichten zufolge starb Hawking am frühen Mittwochmorgen friedlich in seinem Haus in Cambridge. Gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern lieferte er unter anderem die mathematische Begründung dafür, dass das Universum mit einem Urknall entstanden ist.
Ein Leben nach dem Tod – daran glaubte Stephen Hawking nicht. Für ihn war das menschliche Gehirn ein Computer und die Idee vom Jenseits etwas für Menschen, die Angst im Dunkeln haben. Dazu zählte er sich nicht.
Stephen Hawking gehört zu den größten Wissenschaftlern aller Zeiten. Mit seinen Theorien über die Geheimnisse des Weltalls fesselte er Forscher und Laien zugleich – bis zu seinem Tod.
Forscher träumen von der Überwindung des Menschen durch selbstlernende Maschinen – allen voran der Deutsche Jürgen Schmidhuber. Zeit aufzuwachen.
Klimawandel, Viren, Künstliche Intelligenz und ein Atomkrieg: Der Physiker Stephen Hawking zählt die seiner Ansicht nach großen Bedrohungen der Menschheit auf – ist aber am Ende nicht nur pessimistisch.
Einer der angesehensten Wissenschaftler der Welt sieht das britische Gesundheitssystem in Gefahr. Es geht um viel für das Vereinigte Königreich. Eine Antwort bekommt er prompt.
Künstliche Intelligenz ist eines der wichtigsten Themen dieses Jahrhunderts. Geniale Forscher tummeln sich auf diesem Feld und erfolgreiche Unternehmen. Welchen Platz nimmt der Mensch künftig ein?
Der berühmte Gravitationstheoretiker wird heute 75. Ein Gespräch mit seinem früheren Doktoranden Bruce Allen.
Stephen Hawking wird 75. Der Physiker ist ein lebendiges Beispiel für eine geradezu symbiotische Beziehung zwischen Mensch und Technik. Ohnehin stellt sich die Frage, wozu Computer künftig fähig sein werden, immer dringlicher.
Das Volk feiert Stephen Hawking, obwohl es ihn nicht ganz versteht. Vollkommen egal, denn Faszination braucht kein Verständnis. Ein Kommentar.
Die Suche nach der Verbindung zwischen Schwerkraft und Teilchenphysik war lange eine Spielwiese für Theoretiker. Langsam wird eine empirische Wissenschaft daraus.
Ein israelischer Physiker will im Alleingang ein Schwarzes Loch im Labor erzeugt haben, das obendrein Hawking-Strahlung emittiert. Kann das überhaupt funktionieren oder steckt etwas anderes dahinter?
Tesla-Chef Musk warnt, dass künstliche Intelligenz „vermutlich größte Gefahr für unsere Existenz“ ist. Nicht alle sind so pessimistisch. Und zum Glück hat auch Deutschland auf diesem Gebiet einiges zu bieten.
Am Wochenende schlug Apple zu, nun legt Intel nach: Die großen Technologie-Konzerne setzen auf künstliche Intelligenz. Stephen Hawking machte längst klar, worum es wirklich geht.
Werden intelligente Maschinen bald schon die klügeren Einsteins sein? Selten zuvor wurden die Grenzen der Wissenschaft so radikal banalisiert und so lustvoll phantasiert wie zurzeit im KI-Boom.
„Die Zeiten sind vorbei, in denen wir noch alleine gegen die Welt bestehen konnten“, ruft der Physiker Stephen Hawking seinen britischen Landsleuten zu. Ihm geht es auch um Geld für die Forschung.
Der russiche Milliardär Juri Milner plant, „Nanocarfts“, winzige Raumschiffe zur Erkudnung in das nächstgelegene Sternsystem zu schicken. Das klingt wie ein wissenschaftlicher Schlachtruf.
Der Physiker stellt sich im Internet den Fragen der Nutzer, diskutiert mit ihnen über künstliche Intelligenz und bestätigt ganz nebenbei ein Klischee.
Die Kultseite Reddit wird zehn Jahre alt. Ihren Erfolg verdankt sie einem genialen Konzept. Doch nun sorgen unangenehme Unterströme für Turbulenzen.
In wenigen Jahren könnten Kampfroboter im Krieg eingesetzt werden, die kein Mensch mehr steuert. Tausende Forscher warnen vor den Folgen dieser Entwicklung, unter ihnen Stephen Hawking, Steve Wozniak und Noam Chomsky.
Am „Future of Humanity Institute“ in Oxford denken Wissenschaftler über die Frage nach, wie die Menschheit im technischen Fortschritt ihr Überleben sichern kann – und was für eine Menschheit das sein wird.
Innerhalb von hundert Jahren werden Computer intelligenter sein als Menschen, sagt Stephen Hawking. Wird das der größte Moment der Menschheit - oder der letzte?
Wer räumt bei den 87. Academy Awards die meisten Preise ab? Fest steht bereits: Es werden vor allem weiße Männer sein. Doch zumindest einen Knalleffekt könnte es geben.
Das Filmjahr 2014 hat uns viele gute Filme, aber auch einige Übersättigungen beschert. Von diesen Kinotrends haben wir erst einmal genug.
Der Atomunfall fällt aus, die Bahncard wird nicht abgeschafft - und was sonst noch diese Woche alles nicht passiert ist.
Auch ein Genie hat Angst. Stephen Hawking etwa hat viele Ängste, jetzt sind es die intelligenten Maschinen. Im Interview warnt er: Wir brauchen einen Rettungsplan für die Menschen.
Weltweit schütten sich Prominente Eiswasser über den Kopf, um auf eine seltene Krankheit aufmerksam zu machen. Sie heißt ALS. Was wissen wir darüber?
Eine Rundummaske bringt das Leben und Handeln in virtuellen Welten auf ein neues Level. Mark Zuckerberg hat prompt die Herstellerfirma gekauft. Aber was taugt „Oculus Rift“? Ein Selbstversuch.
Von Mick Jagger bis Judi Dench, von David Bowie bis Stephen Hawking: 200 britische Prominente haben die schottischen Wähler dazu aufgerufen, bei der Abstimmung im September für einen Verbleib des Landes in Großbritannien zu votieren.
Ein amerikanischer Mathematikprofessor hat die Lesemarkierungen bei E-Books ausgewertet und herausgefunden, welche Bücher wirklich zu Ende gelesen werden. Sein „Hawking-Index“ überrascht.
In weniger als einer Minute waren die Karten weg: Die Komiker der britischen Truppe Monty Python sind wieder da. Am Dienstagabend bekommen vierzehntausend Fans fast nur Altbekanntes zu sehen - und sind begeistert.