Kunstschütze Hrustic, Balljäger Sow
Beim Frankfurter Sieg in Stuttgart ist Ajdin Hrustic der Spieler des Spiels. Doch auch andere Eintracht-Profis spielten sich in den Vordergrund. Die Mannschaft in der Einzelkritik.
Beim Frankfurter Sieg in Stuttgart ist Ajdin Hrustic der Spieler des Spiels. Doch auch andere Eintracht-Profis spielten sich in den Vordergrund. Die Mannschaft in der Einzelkritik.
4000 Demonstranten in Freiburg, ebenso viele wurden in Düsseldorf erwartet: Die Proteste gegen Corona-Maßnahmen an diesem Samstag wurden teilweise von Gegendemos begleitet.
Das Infrastrukturvorhaben Stuttgart 21 gilt als Milliarden-Grab. Diesem zweifelhaften Titel macht das Megaprojekt alle Ehre: Es soll jetzt statt 8,2 sogar 9,2 Milliarden Euro kosten.
Früher führten sie Großkonzerne, jetzt investieren sie in eine Mitarbeiter-App aus Stuttgart. Muss der Gründer jetzt Golf spielen, um mit seinen neuen Investoren zu verhandeln?
Die Gesellschaft der Commerzbank-Gruppe darf nicht mehr im Internet für das Investment mit positiver ökologischer Wirkung in einer ganz bestimmten Höhe werben.
Zwei Täter wollten mit einer Schusswaffe einen Pizza-Lieferdienst in Herrenberg bei Stuttgart ausrauben – und bekamen es mit dem Geschäftsführer zu tun.
In den Austausch mit Telegram sei Bewegung gekommen, so Innenministerin Nancy Faeser. Die vermeintlichen Corona-Spaziergänge nennt sie „gefährliche politische Einschüchterungsversuche“.
Es geht um das Gewicht der Wohmobile: Das Landeskriminalamt hat den Wohnmobilriesen durchsucht. Dabei besteht Betrugsverdacht.
Ein Pfarrer in Baden-Württemberg vergleicht die Pandemie-Politik mit der Judenverfolgung. Die Gemeinde ist gespalten. Doch die Kirchenleitung scheut sich einzugreifen – kann sie den Konflikt nicht einfach aussitzen?
Vor genau zehn Jahren ging die Drogeriemarktkette Schlecker unter. Andrea Straub und Karin Beck haben in einer Filiale auf der Schwäbischen Alb auf eigene Faust weitergemacht – und sind immer noch im Geschäft.
Die „Stuttgarter Zeitung“ und die „Stuttgarter Nachrichten“ bauen 55 Stellen ab. Und richten sich radikal auf das Internet aus.
Biontech, Tesla, Curevac – die Privatanleger hierzulande stecken ihr Geld am liebsten in gewagte Investments. Nicht immer ist ihnen das Glück dabei hold.
Im Oratorium „Juditha triumphans“ sind von Antonio Vivaldi für alle Gesangsrollen Frauen verlangt. An der Staatsoper Stuttgart wird das zum Anlass, um über Feminismus nachzudenken.
Wenn Fragen von Kunst zu Fragen von Macht und Willkür werden: Das Stuttgarter Ballett muss vor Gericht klären, was sein Dirigent darf und was nicht. Und vor allem, wer darüber entscheidet.
Am Forschungszentrum Jülich steht seit Montag dieser Woche ein kommerzieller Quantenrechner. Es ist ein Rechner der kanadischen Firma D-Wave mit 5000 Quantenbits. Die leistungsfähige Maschine soll vor allem komplexe Optimierungsaufgaben lösen.
Manche Banken kündigen das Konto, wenn Kunden Kontoführungsgebühren zurückfordern. Verbraucherschützer ziehen dagegen jetzt vor Gericht.
Krankenpfleger werden händeringend gesucht. Auch deswegen organisierte man in Stuttgart ein teures Modellprojekt. Es scheiterte. Dabei war das Problem von Beginn an offensichtlich.
Das Offenburger Landratsamt warnt vor einer Schließung der Impfzentren wie im Herbst. Damals ignorierte Stuttgart die Bedenken aus dem Ortenaukreis und das Impftempo verlangsamte sich empfindlich.
100G statt 3G: Stuttgarts Staatsgalerie verblüfft mit 100 Rubens-Gemälden, darunter vielen unbekannten – und neuen Einsichten.
Die Komponistin Mayako Kubo hat sich in ihrer Konzert-Performance „John Rabe – Endstation Siemensstadt“ mit dem Massaker von Nanking auseinandergesetzt. Ein Gespräch über verdrängte Vergangenheitsbewältigung und wie man sie in Töne kleidet.
Auf dem Dreikönigstreffen der FDP hat der Fraktionsvorsitzende aus Baden-Württemberg dem Ministerpräsidenten schwere Vorwürfe gemacht. Winfried Kretschmann wolle „zu autoritären Strukturen zurückgehen“.
Wie wir einander finden: ein wunderbares Rätsel. Hier erzählen drei Paare, die sich bereits seit der Schule kennen, aber erst als Erwachsene zusammengekommen sind, von Timing, Vertrautheit und ihrer Liebe.
Bei den Liberalen werden mehr Stimmen gegen eine Corona-Impfpflicht laut. Ihr Parteichef im Südwesten würde im Bundestag aktuell nicht dafür stimmen und nennt einige Gründe.
Undurchdringlich, giftig, düster: Das Haus der Geschichte in Stuttgart beschäftigt sich mit einem abgründigen Gefühl.
Kann das deutsche Fernsehen einen Krimi nach dem Vorbild des Thrillers „Basic Instinct“ glaubhaft nach Schwaben verlegen? Ja, der Stuttgarter „Tatort“ hat den „Videobeweis“.
In Bayern und Baden-Württemberg ergreifen Kommunen Maßnahmen gegen unangemeldete Demos. Die Stadt München droht etwa an Neujahr mit einem Bußgeld von bis zu 3000 Euro.
Michael Blume kämpft als Antisemitismusbeauftragter in Baden-Württemberg gegen Judenfeindlichkeit. Nun steht er auf der jüngsten „Antisemiten-Liste“ des Simon-Wiesenthal-Zentrums. Kritik an den Vorwürfen kommt nicht nur von der Landesregierung.
Mit einer Protokollnotiz geben die zwei Länder ihrer Sorge Ausdruck, dass zu wenig gegen das Virus getan werde. Im Südwesten gelten die schärferen Regeln jetzt einen Tag früher.
Die beiden größten Mercedes-Aktionäre kommen aus China und halten jeweils knapp zehn Prozent. Für die Stuttgarter ist es ein heikler politischer Balanceakt, in dem auch Peking und Berlin mitmischen.
Eine falsche Aussage der Kabarettistin Lisa Fitz über die Zahl der Impftoten in der EU hat ein Nachspiel. Der SWR hat eine Folge der Reihe „Spätschicht“ von allen Plattformen und aus der ARD-Mediathek entfernt.
Überall auf der Welt nutzen IT-Abteilungen und Privatleute Software zweier schwäbischer Unternehmen: Teamviewer und Anydesk. Die beiden eint innige Konkurrenz. Und das gleiche Problem: Betrüger.
Der Traditionskonzern Bosch steht vor dem größten Wandel seiner Geschichte. Stefan Hartung ist der Mann, der das Unternehmen in die Zukunft führen soll.
Viele Millionen verdankt Deutschland den Cum-ex-Hinweisen von Eckart Seith. Die Schweiz aber hat ihn als Wirtschaftsspion angeklagt. Nun steht der Prozess gegen den Rechtsanwalt aus Stuttgart vor dem Aus.
Am Freitag kommt die Truck-Sparte von Daimler als eigenständiges Unternehmen an die Börse. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht.
Der mutmaßliche Täter soll in der Nacht auf Sonntag ein wertvolles Kirchenfenster eingetreten, eine Kirchenbank aus dem Boden gerissen und die Orgel mit Feuerlöschschaum besprüht haben. Stuttgarts Oberbürgermeister spricht von einem „Akt der Finsternis“.