Siemens Energy auf Bewährung
Das üppige Auftragspolster zeigt, dass das Geschäftsmodell des Energietechnikkonzerns zukunftsfähig ist. Nur darf es keine weiteren Managementfehler bei Gamesa geben.
Das üppige Auftragspolster zeigt, dass das Geschäftsmodell des Energietechnikkonzerns zukunftsfähig ist. Nur darf es keine weiteren Managementfehler bei Gamesa geben.
In das Fintech für Identitätsdaten steigt ein externer Wagniskapitalgeber ein. Die Commerzbank darf aus einem anderen Grund auf ein besseres Rating hoffen.
Zum Wochenauftakt steigen die deutschen Aktienindizes. Aber eine schlechte Nachricht aus der Wasserstoffbranche wirkt noch nach.
Im Westen und in Sarajevo hoffen manche, man könne den russlandnahen Serbenführer Dodik finanziell in die Knie zwingen. Doch für Bosnien wäre das nicht gut.
Zwar sind noch wichtige Details zu klären, aber die Verhandlungen sind auf der Zielgeraden. Der Großaktionär hat seinen Widerstand aufgegeben.
Andere Auswahlkriterien sind laut einer repräsentativen Umfrage für private Investoren weit wichtiger als etwa Ratings. Doch es gibt Unterschiede.
Der Steuerzahler soll nur bürgen, aber kein Geld einschießen – weil Banken keine Garantien mehr geben wollen. Einen weiteren Verlust seiner Kreditwürdigkeit kann sich das Unternehmen nicht leisten.
Deutschland sieht Independent Credit View in einer „anhaltenden Schwächephase“. Federn lassen mussten in der Länderstudie des Kreditresearch-Unternehmens aus Zürich auch Großbritannien und Ungarn, die ebenfalls herabgestuft wurden.
Independent Credit View billigt Deutschland nicht mehr die höchste Kreditwürdigkeit zu. Die Gründe dafür leuchten ein.
Die Sorge vor einem längeren militärischen Konflikt setzt Israel am Finanzmarkt unter Druck. Die Anleger befürchten institutionelle Instabilität.
Die Ratingagenturen Moody’s und Fitch befürchten einen längeren militärischen Konflikt. Sie prüfen nun eine Herabstufung des Ratings Israels. An den Märkten schießen die Risikoprämien nach oben.
Eine Wohnung oder sogar ein Haus kaufen – für viele junge Menschen klingt das undenkbar, für andere ist das bereits Realität. Dabei ist der Wohnungsmarkt angespannt.
Auf dem Markt für Anleihen findet ein großer Ausverkauf statt. Die Renditen sind so hoch wie vor der Finanzkrise. Das ist per se kein Grund zur Panik, doch das Tempo der Anpassung verheißt nichts Gutes.
Wer sein Konto überzieht, muss immer höhere Gebühren zahlen. Doch die Spanne der Zinssätze von verschiedenen Banken ist riesig.
Weil die Zinsen steigen, müssen viele Unternehmen ihre hohen Schulden abbauen, um die Fremdkapitalkosten zu drosseln. Das betrifft Konzerne aus allen Branchen. Finanzchefs stehen vor einem Mammutprojekt.
Die Pläne der EU für einen digitalen Euro bedeuten nicht das Ende des Bargelds, sondern die erstmalige Schaffung einer souveränen Bezahlinfrastruktur. Eine medienhistorische Betrachtung.
Paris plant im nächsten Jahr mit 130 Milliarden Euro Defizit und will 8300 neue Posten im Staatsapparat schaffen. Spielräume für die versprochenen Steuersenkungen gibt es kaum noch.
Die hohe Verschuldung der Lokalregierungen in China sorgt seit langem für große Sorgen und wird von Ökonomen als einer der wichtigsten Risikofaktoren für das Wirtschaftswachstum angesehen.
In China wird die Toleranz gegenüber Anleiheemittenten getestet. Der Immobiliensektor wackelt. Wer auf sicherere Kupons setzen will, wird in den Vereinigten Staaten fündig. Und auch ein Süßigkeitenhersteller sammelt Geld ein.
Durch Klarna und „Buy Now, Pay Later“ verschulden sich vor allem junge Menschen. Schufa und Verbraucherzentralen sind alarmiert – dabei hat Klarna selbst zu kämpfen.
Die Möglichkeiten des Internets führen viele in Versuchung. Anbieter von „Buy now, pay later“ müssen nun künftig frühzeitig eine Kreditwürdigkeitsprüfung durchführen.
Als erste große Stadt kündigte das etwa 15 Millionen Einwohner zählende Guangzhou an, die Regeln für die Vergabe von Hypotheken zu lockern. Mehrere Staatsbanken wollen zudem die Zinsen für bestehende Darlehen senken.
Klimawandel bekämpfen ist im Interesse aller +++ Machbarkeitswahn +++ Grundwasserverhältnisse sind entscheidend +++ Vergessene Folgen des Preisstopps
Die chinesische Wirtschaft steckt in der Krise. Das liegt auch an Xi Jinpings Politik – aber nicht nur.
Der Immobilienriese Evergrande beantragt in Amerika Gläubigerschutz, ein weiterer bedeutender Immobilienkonzern wankt – und die Krise greift auf die Finanzbranche über. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Die Kreditwürdigkeit sinkt, aber an US-Staatsanleihen kommen Investoren nicht vorbei. Mit 25 Billionen Dollar im Umlauf handelt es sich um die liquideste Wertpapierklasse der Welt.
Die Kunststoffindustrie befürchtet, dass der Transformation in die Kreislaufwirtschaft der Geldhahn zugedreht wird. In der Kritik stehen neue Taxonomie-Pläne.
Das kleine mitteleuropäische Land beschert Anlegern in diesem Jahr kräftige Kursgewinne. Doch die Konflikte der Regierung mit der EU belasten.
Das EU-Parlament versucht, die KI-Technologie durch einen Regulierungsrahmen zu kontrollieren. Was gut gemeint ist, birgt große Risiken für Wirtschaft und Gesellschaft. Eine zu starre Regulierung kann zu einem Kontrollverlust führen.
Die deutsche Ratingagentur Scope schätzt Griechenland nun wieder besser ein.
Erfolg für Griechenlands Finanzen: Die Ratingagentur Scope bewertet die Kreditwürdigkeit des Staates besser als zuletzt.
Die Amazon-Kreditkarte steht vor dem Ende. Auch andere Konzerne haben die Ausgabe der beliebten Bonus-Kreditkarten gestoppt. Dafür ist auch die EU mitverantwortlich.
Im Bereich KI stehen auch Technologie-Werte in Europa im Fokus. Eine Analyse der Kurse des Chipherstellers Infineon und des Zahlungsdienstleisters Adyen.
Japanische Anleger sind die größten Gläubiger der Vereinigten Staaten. Bisher waren für sie heimische Yen-Anlagen unattraktiv. Das ändert sich gerade und stellt die USA nach der Ratingherabstufung vor eine weitere Herausforderung.
Sehr viel, mahnt FDP-Fraktionschef Dürr und pocht auf Haushaltsdisziplin. Doch nach dem „Keksdosenvergleich“ der DGB-Chefin wird nun sogar aus der CDU Kritik an der Schuldenbremse laut.
Die Fitch-Analysten senken die Top-Bonitätsnote der Vereinigten Staaten von „AAA“ auf „AA+“. Finanzministerin Janet Yellen spricht von Willkür. Die Herabstufung sorgt für Gewinnmitnahmen am Aktienmarkt.