AfD gilt nun offiziell als Verdachtsfall
Das Verwaltungsgericht in Köln hat entschieden, dass der Verfassungsschutz die AfD und ihre Jugendorganisation JA als Verdachtsfall einstuften und mit nachrichtendienstlichen Mitteln beobachten darf.
Das Verwaltungsgericht in Köln hat entschieden, dass der Verfassungsschutz die AfD und ihre Jugendorganisation JA als Verdachtsfall einstuften und mit nachrichtendienstlichen Mitteln beobachten darf.
Das Verwaltungsgericht Köln setzt der Meldepflicht im Netzwerkdurchsetzungsgesetz ein jähes Ende.
Das Verwaltungsgericht Köln verhandelt darüber, ob der Verfassungsschutz die AfD beobachten darf. Eine politisch brisante Frage – und die juristischen Hürden sind hoch.
Im Rheinland sind 70 Wohnungen und eine Firma wegen gefälschter Impfpässe durchsucht worden. Die Hauptverdächtige ist eine Arzthelferin. Es wird aber auch gegen 59 potentielle Abnehmer ermittelt.
Die AfD stimmt ihre Anhänger auf eine Gerichtsverhandlung ein, bei der für die Partei viel auf dem Spiel steht. Manche sagen: alles.
Nach Karneval ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Köln stark gestiegen. Während die Stadt vorsichtig ist, einen Zusammenhang herzustellen, sagt ein Mediziner, dieser erscheine „absolut eindeutig“.
Seine „geistliche Auszeit“ stellt Woelki nach seiner Rückkehr als Folge einer Art Burn-outs dar, sein Rücktrittsangebot an den Papst klingt wie ein Gnadenakt. Von Reue keine Spur.
Papst Franziskus werde darüber zu gegebener Zeit entscheiden, erklärte das Erzbistum. Zugleich ordnete der Papst an, dass Woelki seinen Dienst in Köln wie geplant wieder aufnimmt. Der Diözesanrat kritisiert das Vorgehen des Papstes.
Der Kölner Erzbischof kehrt an diesem Aschermittwoch nach fast fünf Monaten aus seiner „geistlichen Auszeit“ zurück. Niemand weiß, wie es im Bistum mit ihm weitergehen soll.
Coache deinen Nächsten wie dich selbst: Nach mehrmonatiger „geistlicher Auszeit“ soll Kardinal Woelki am Aschermittwoch wieder die Amtsgeschäfte im Erzbistum Köln übernehmen. Dafür soll er nun fit gemacht werden.
Die Fastnacht in Mainz hat vor Corona und Ukraine-Krieg kapituliert: Das hätte nicht sein müssen. Ein organisierter Friedensmarsch statt eines närrischen Lindwurms wäre sinnvoll gewesen. Köln hat es vorgemacht.
In Köln und in Mainz wird der Rosenmontag nicht gefeiert, sondern in eine Demonstration für den Frieden umgewidmet. Überall sieht man die ukrainischen Nationalfarben.
In Köln wurde eine 36 Jahre alte Frau zu fünf Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, da sie ihr Neugeborenes vor eine Babyklappe gelegt hatte, ohne den Alarm auszulösen. Das Kind war dort im Juli 2021 tot aufgefunden worden.
Für den Klimaschutz will die Post wieder mehr Bahn statt Lkw fahren. Der neue Anfang nach der Trennung der einstigen Schwestern im letzten Jahrhundert aber ist schwierig.
Mehr als 40 Jahre lang hat ein katholischer Priester Kinder und Jugendliche missbraucht, unter ihnen drei seiner Nichten. Für den Richter sind sie die „Heldinnen des Verfahrens“.
An Weiberfastnacht haben Menschen in der Kölner Innenstadt den Auftakt des Straßenkarnevals gefeiert. Das Rosenmontagsfest soll nicht wie geplant stattfinden. Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine plant das Festkomitee stattdessen eine Friedensdemonstration.
Erwecken die Plakate von Double Dorothea „Coco“ Fletcher den Eindruck, dass Sängerin Tina Turner selbst auftritt? Um diese Frage ging es vor dem Bundesgerichtshof. Nun haben die Richter entschieden.
Reisebuch
Im Jahr 2021 haben mehr Menschen als je zuvor die Kirche verlassen. Besonders betroffen ist nach Recherchen der F.A.Z. das Erzbistum Köln. Das liegt auch an Kardinal Woelki.
Das Schweizer Bundesgericht macht den Weg für den Gerichtsprozess gegen Hanno Berger frei. Für Nordrhein-Westfalens Justizminister ist das ein Meilenstein.
Maske zum Kostüm und nur mit negativem Test in die Kneipe: Die närrische Zeit steht auch 2022 im Zeichen von Corona. Die Hochburgen haben die Maßnahmen vor den tollen Tagen noch einmal verschärft.
Der nordrhein-westfälische Justizminister Peter Biesenbach (CDU) hat Informationen, nach denen es weitere betrügerische Steuersparmodelle auf Kosten der Bürger gibt. Er kündigt ein hartes Durchgreifen an.
„Antonia“ ist der dritte schwere Wintersturm innerhalb weniger Tage. Er sorgt weiterhin für Chaos in Deutschland. Der Wetterdienst warnt vor weiteren Orkanböen – und es gibt noch Einschränkungen für Bahnreisende.
Beim Durchzug von „Zeynep“ und „Ylenia“ sind mindestens sechs Menschen in Deutschland gestorben. Mit „Antonia“ soll in der Nacht auf Montag ein weiteres Sturmtief teils orkanartige Böen bringen. In NRW stellt die Bahn den Regionalverkehr ein.
Viele Fehler, kein Vollstrecker: Die Eintracht macht es dem 1. FC Köln leicht, 1:0 zu gewinnen.
Voriges Jahr fiel Karneval aus, dieses Jahr wird in Köln wieder gefeiert. Das wird teuer.
Die Kunstmesse Cologne Fine Art & Design ist als eigenständige Veranstaltung Geschichte. Sie geht als Teil des neuen Segments Art + Object in der Art Cologne auf.
Berlin, Frankfurt und München ragen als Metropolen hervor. Sie werden Düsseldorf, Köln, Hamburg und Stuttgart auf Dauer hinter sich lassen.
Selbst das engste Beratergremium Woelkis, der Erzbischöfliche Rat,hat sich laut einem Bericht fast einstimmig gegen die Rückkehr des Kardinals ausgesprochen. Woelki befindet sich derzeit noch in einer fünfmonatigen Auszeit.
Es verdichten sich die Indizien dafür, dass die Personalverantwortlichen des Erzbistums Köln weitere Missbrauchstaten eines Priesters hätten verhindern können. Das Ausmaß der Taten übersteigt die Zahl der zunächst angeklagten Delikte um ein Vielfaches.
Im November 2020 hatte sich ein Betonteil aus einer Lärmschutzwand auf der Autobahn 3 bei Köln gelöst und eine Autofahrerin in ihrem Wagen erschlagen. Jetzt wird gegen 15 Beschuldigte ermittelt.
Die Fotografin Bettina Flitner erzählt in „Meine Schwester“ von einem Suizid in der Familie und dessen Vorgeschichte.
Am Oberlandesgericht Köln ist der frühere Reemtsma-Entführer Thomas Drach mit einer Beschwerde gegen die Abgabe von Blut für eine DNA-Probe gescheitert. Indes wurde am dritten Verhandlungstag der erste Zeuge befragt.
Der Kölner „Tatort: Vier Jahre“ handelt von einem Mord und dem Schicksal zweier dafür Verurteilter, von denen einer wohl zu Unrecht ins Gefängnis ging.
Die Kirche kümmert sich in Köln um Obdachlose. Deren Probleme sind durch die Pandemie größer geworden.
Die Anklage fordert sieben Jahre Haft für den früheren Chef von Warburg Invest. Seine Mitwirkung an den Cum-ex-Geschäfte habe zu einem Steuerschaden von rund 150 Millionen Euro geführt. Ein Urteil soll kommende Woche verkündet werden.