Das Glück liegt in der Provinz
Viele Großstädter möchten am liebsten wegziehen. Aber wohin? Der Zukunftsforscher Daniel Dettling erklärt in einem Gastbeitrag: Dem ländlichen Raum steht ein Ansturm bevor.
Viele Großstädter möchten am liebsten wegziehen. Aber wohin? Der Zukunftsforscher Daniel Dettling erklärt in einem Gastbeitrag: Dem ländlichen Raum steht ein Ansturm bevor.
Es kommt selten vor, dass das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft einen staatlichen Eingriff ins freie Wirtschaften gutheißt. Doch sein Chef spricht jetzt von „nationalen Sicherheitsinteressen“.
In der Robotik und im Maschinenbau ist die Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch. Gerade wir Deutschen sind dafür gut gerüstet. Ein Gastbeitrag.
Eine Modellrechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt: Gibt der Staat jetzt zu viel Gas, treibt er eher die Preise hoch als das Wachstum.
Die Zahl der Menschen mit einer Nebentätigkeit hat sich seit 2003 mehr als verdoppelt. Das liegt aber vermutlich nicht daran, dass es den Menschen so schlecht geht.
Die deutsche Industrie gehört zu den effizientesten der Welt. Das ergab eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft. Forscher warnen nun vor Belastungen durch neue Vorgaben.
Überfordertes Personal und vernachlässigte Patienten: Bei Plasberg berichteten Profis und Betroffene aus deutschen Pflegeheimen. Die Meinungen darüber, wie die Qualität verbessert werden kann, gehen weit auseinander.
Studierende in Deutschland müssen immer mehr Miete zahlen, belegt ein Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft – in manchen Städten um bis zu 70 Prozent. Das liegt aber nicht nur an knappen Wohnungen.
Das Institut der Deutschen Wirtschaft bringt abermals Studiengebühren ins Gespräch. Der Grund: Eine Studie, der zufolge etliche Fachbereiche pro Kopf immer weniger Geld für die Lehre zur Verfügung haben.
Angela Merkel hat mit ihrem kategorischen Nein zur „Rente mit 70“ viele erstaunt. Selbst enge Vertraute der Kanzlerin müssen sich vor den Kopf gestoßen fühlen. Die Kritik folgt prompt.
Etwa die Hälfte aller Patente für autonomes Fahren entfallen auf deutsche Unternehmen. Apple und Tesla spielen einer Studie zufolge kaum eine Rolle.
Seit Jahren gibt es Sorgen über den deutschen Häusermarkt. Das Institut der deutschen Wirtschaft äußert seine Bedenken nun in einer neuen Studie.
Eigentlich wollen Bund und Länder einen ordentlichen Teil der Wirtschaftsleistung in die Bildung stecken. Trotzdem fehlen zwölf Milliarden Euro – im Jahr. Jetzt fordern selbst arbeitgebernahe Organisationen endlich Taten.
Seit der Finanzkrise vor sieben Jahren werden Familien und Paare aus der Mittelschicht steuerlich am höchsten belastet. SPD und Union wollen das nun ändern. Rechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft bezweifeln das jedoch.
In den Städten fehlen Zehntausende Wohnungen – doch auf dem Land werden weit mehr Häuser gebaut als nötig, meinen Fachleute eines Wirtschaftsforschungsinstituts. Und nennen Beispiele.
Was passiert, wenn die Zinsen wieder steigen? Das Institut der deutschen Wirtschaft ist der Frage nachgegangen. Ein Gutachten zeigt mögliche Gegenstrategien.
In Deutschland fehlen Hunderttausende Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren. Vor allem in Westdeutschland ist der Mangel groß.
Ältere Menschen haben im Schnitt heute deutlich mehr Geld zur Verfügung als früher. Die Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt auch die Gründe.
Kinder versorgen, arbeiten gehen und nebenher noch den Haushalt schmeißen. Viele Menschen fühlen sich davon überfordert. Doch jenseits des Schwarzmarkts sind nur schwer Hilfen zu bekommen. Dieses Modellprojekt verspricht nun eine Lösung.
Eine Streckung der Grunderwerbsteuer soll bewirken, dass die Deutschen mehr kaufen oder bauen, schlägt das IW Köln vor. Andere gehen sogar noch weiter.
Die Parteien überbieten sich mit Versprechen, mit denen sie Familien nach der Wahl beglücken wollen. Doch durchdacht und durchgerechnet ist fast nichts. Und auf die wirklich Bedürftigen zielen die Vorschläge nicht.
Klagen über die eigene prekäre Beschäftigung, aber zu Hause schwarz putzen lassen? In vielen Haushalten ist das offenbar Realität. Das Institut der deutschen Wirtschaft klagt über Doppelmoral.
Die AfD ist keineswegs ein Sammelbecken der Abgehängten. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft, die der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vorliegt.
Die Unternehmen suchen händeringend Programmierer und tun viel, um Frauen in die IT zu locken. Ohne viel Erfolg. Alles also nur Lippenbekenntnisse? Oder liegt es an Schulen und Unis?
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Die neuen Bundesländer haben wirtschaftlich aufgeholt. Immer weniger Menschen wandern in die westdeutschen Bundesländer ab. Viele Landkreise verlieren trotzdem weiter an Bewohnern.
Deutschland ist und bleibt ein Mieterland. Das liegt wohl auch daran, dass das Geld lieber in teure Reisen fließt, statt in die Vermögensbildung fürs Alter.
Eigentum lohnt sich, zumindest laut einer neuen Studie des IW Köln. Wer zur Miete wohnt, kommt demnach teurer weg. Das dürfte auch langfristig so bleiben – und zwar in ganz Deutschland.
Betriebsräte sind in Zukunftsbranchen gut vertreten. Das zeigt eine Untersuchung des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft. Und wie ist es umgekehrt? Bremsen Betriebsräte die Digitalisierung?
Mit dem Anteil der Erneuerbaren Energien steigen auch die Ökostromkosten. Die Bundesregierung redet das Problem klein. Das kann fatale Folgen haben.
Wie soll Deutschland sich in der Brexit-Debatte positionieren? Das Institut der deutschen Wirtschaft empfiehlt eine harte Verhandlungslinie.
Die Mieten steigen überall, aber studentisches Wohnen verteuert sich überdurchschnittlich stark. Denn Studenten konkurrieren mit Senioren und Berufsanfängern um Singlewohnungen, haben aber weniger Einkommen. Wo sich die Studentenbuden am stärksten verteuern.
Laut einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln ist die Ungleichheit der Einkommen zuletzt nicht gewachsen - im Gegenteil. Bei den Vermögen sieht es etwas anders aus.
Die Deutschen können sich von ihrem Geld immer größere Wohnungen leisten. Doch das gilt nicht überall. Unsere Karte zeigt alle Landkreise.
Im Schnitt beziehen wir heute dank der gestiegenen Lebenserwartung fast 20 Jahre lang Rente. Im Jahr 1960 waren es weniger als 10.
Wer ein höheres Rentenniveau verlangt, darf die Rechnung nicht ohne den Wirt machen: Der Beitragssatz könnte dann schon 2024 auf mehr als 22 Prozent steigen, hat das IW ausgerechnet.