Dann hat es zack gemacht
Um 28 Jahre verspätete Flitterwochen bei Roland Kaiser, Zocken im Alltag eines TV-Moderators und Wokeness-Terror bei Sauriernamen: die Herzblatt-Geschichten.
Um 28 Jahre verspätete Flitterwochen bei Roland Kaiser, Zocken im Alltag eines TV-Moderators und Wokeness-Terror bei Sauriernamen: die Herzblatt-Geschichten.
Das Schweigen zum Angriff auf die Ukraine wie das Mitsingen putinscher Ideologie nehmen zu unter russischen Sportlern. Dahinter steckt der wachsende Druck eines gefährlichen Regimes.
Toni Kroos kehrt ins Nationalteam zurück. Doch damit aus dem Potential auch etwas Reales werden kann, braucht es ein bisschen mehr: die richtigen Konstellationen – und auch die nötige Akzeptanz.
Eine schmale Straße, gesäumt von Cafés – und ein Zug, der ein paar Mal am Tag hindurchrauscht. Die Train Street in Hanoi ist ein Spektakel für Touristen. Zum Verdruß der Wachleute.
Nach drei Niederlagen beklagt der FC Bayern eine „Woche zum Vergessen“. Thomas Müller, Leon Goretzka und Thomas Tuchel finden deutliche Worte. Bei Joshua Kimmich ist der Frust offenbar besonders groß.
Der russische Bahnradfahrer Michail Jakowlew ist entsetzt über den plötzlichen Tod Alexej Nawalnyjs in Gefangenschaft. Bei den Olympischen Spielen will er für Israel antreten.
300 Demonstranten ziehen im Gedenken an die Opfer des Hanauer Anschlags durch Frankfurt. Dabei beschimpfen sie die Polizei und rufen umstrittene Parolen.
Einst war Tiktok nur eine App für lustige Tanzfilme. Jetzt setzt der Konzern Amazon, die Musikbranche und die Politik unter Druck.
Er war unbequem und unbeugsam – bis zu seinem Tod. Das Regime rächte sich mit zahlreichen Anschlägen. Jetzt ist Alexej Nawalnyj in einem Straflager am Polarkreis gestorben.
Noch nie war es so einfach, mit anderen in Kontakt zu bleiben. Trotzdem fällt es gerade vielen Jüngeren immer schwerer, Freundschaften aufrecht zu erhalten. Woran liegt das? Und was kann man dabei von der älteren Generation lernen?
Nach dem Super Bowl kursierte das Gerücht, Taylor Swift habe Ye aus dem Stadion werfen lassen. In einem Post widerspricht der Rapper – und richtet sich an die Fans von Taylor Swift.
Beleidigungen auf allen Kanälen: Nach ihrem zweiten Platz im Einzel berichtet auch Janina Hettich-Walz, wie stark Biathleten der Hetze im Netz ausgesetzt sind.
Palästina-Aktivisten rufen zu einer Demonstration in Frankfurt auf, die den rassistischen Anschlag in Hanau von 2020 mit dem Gazakrieg verknüpft. Die Angehörigen der Opfer wehren sich gegen eine „Instrumentalisierung“ ihres Gedenkens.
Der Rapper und Schauspieler Pablo Grant ist im Alter von 26 Jahren an den Folgen einer Thrombose gestorben. Grant war Mitglied der Deutschrapgruppe „BHZ“ und spielte die Rolle des Günther Márquez im Magdeburger „Polizeiruf 110“.
Hundert Stunden lang hatte die Künstlerin Tania Bruguera in einem Berliner Museum aus Hannah Arendts Analyse totalitärer Strukturen vorlesen lassen wollen. Nach propalästinensischen Protesten wurde die Performance abgebrochen.
Sie ist eine der Riesinnen, auf deren Schultern all diejenigen Künstlerinnen stehen, die heute produzieren, was man feministische Kunst nennt: In Berlin ist eine Retrospektive der großen Valie Export zu sehen.
Trifft der größte lebende Popstar beim Superbowl den Präsidenten? Kann Taylor Swift die Demokraten stärken? Über die Rolle einer Musikerin als Projektionsfläche verschiedener Hoffnungen im US-Wahlkampf.
Er hat Minderheiten auf den Titel gebracht und die Modelwelt diverser gemacht: Edward Enninful tritt als Chefredakteur der britischen Vogue zurück – und geht mit einem außergewöhnlichen letzten Cover.
Lange hatte sich Taylor Swift nicht politisch geäußert. Dann tat sie es doch. Seither lebt sie mit Anfeindungen. Millionen junge Amerikaner folgen ihr. Für die einen macht sie das wertvoll – für andere gefährlich.
Facebook und Instagram haben die Accounts von Irans Religionsführer Chamenei entfernt. Dort sei es wiederholt zu einer Befürwortung von Gewalt gekommen, so der Meta-Konzern. Auf einer anderen Plattform ist der Account weiterhin aktiv.
Sie galt von vornherein als chancenlos, jetzt gibt Marianne Williamson auf. In ihrem Scheitern erblickt die Autorin von Selbsthilfebüchern aber auch Erfolge.
Der kenianische Mittelstreckenläufer Michael Saruni gehört zu den besten seines Landes, doch für den ganz großen Erfolg reicht es nicht. Da kommt er auf eine besonders schlaue Idee – denkt er.
Vor den Wahlen in den Vereinigten Staaten wächst die Angst vor täuschend echt wirkenden Bildern oder Videos, die mit Künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Meta kündigt jetzt eine Reihe von Maßnahmen dagegen an. Reicht das?
In Leipzig wurde nach emotionalen Debatten der städtebauliche Wettbewerb für die Entwicklung des einstigen Stasi-Areals entschieden. Auf dem Ergebnis lässt sich aufbauen.
Auf der ISS hat der Kosmonaut Oleg Kononenko den Rekord seines Landsmannes Padalka gebrochen. Kein Mensch war bisher länger im All.
Die Pläne der DFL und der Vereine zielen darauf, die Bundesligen als makellosen Unterhaltungsbetrieb zu präsentieren. Dafür wird der Trend zur meinungsfreien Äußerung der Spieler professionalisiert.
Rentiere und Weihnachtsmuster: Wer stolzer Besitzer von Söders Weihnachtspullovern werden möchte, muss sich nur in den sozialen Medien kundig machen. Der Ministerpräsident will die Publikumsfavoriten im Internet verlosen.
Künstliche Intelligenz kann Taylor Swift in Pornos einsetzen und Politikern abstruse Dinge in den Mund legen. Gefährlich wird das erst durch die sozialen Medien.
Die Veröffentlichung von Britney Spears’ Autobiographie hat den Streit zwischen ihr und ihrem Exfreund neu entfacht. Auf Entschuldigungen will Justin Timberlake nicht eingehen. Jetzt steht sogar ein möglicher Gerichtsstreit im Raum.
Um ihre Cholesterinspiegel zu senken, folgen der Altkanzler und seine Frau einer strengen Diät: Kein Essen nach 18 Uhr, ganz viel Gemüse und Hafer. Nur gelegentlich gibt es für Gerhard Schröder noch ein Stück Fleisch.
Die Nachricht, dass Poonam Pandey gestorben sei, versetzte die indische Internetgemeinde in Schock. Prominente sagten, sie weinten um sie. Dann meldete sich die 32-Jährige zurück – ihr Tod war nur ein PR-Stunt.
Welches Buch trägt man gerade? Der neue Fashiontrend „Librariancore“ bringt Sex-Appeal in die Welt der Bücher und des Lesens – setzt aber auf ein Klischeebild von Bibliothekarinnen.
Die Popsängerin tritt im Sommer in München doppelt so oft auf wie zunächst gedacht. Grund ist laut ihrer Agentur die hohe Nachfrage.
Die Geschäfts des sozialen Netzwerks wachsen schneller. Und erstmals sollen die Anleger eine Dividende erhalten.
„Du warst ein Engel auf Erden“, schrieb das Model auf Instagram. Ihre Mutter war am Wochenende in einem brasilianischen Krankenhaus gestorben. Sie hatte Bündchen einst dazu überredet, an einem Modelkurs teilzunehmen.
Für die Auftritte der Sängerin wird auf dem Gelände der Messe München eigens eine Arena gebaut. Die Konzerte in der bayerischen Hauptstadt werden voraussichtlich Adeles einzige in Europa sein.