Sammelliebe sorgt für Aufschwung der Onlineauktionen
Im vergangenen Jahr haben deutsche Sammler so viel im Internet ersteigert wie nie zuvor. Schmuck und Uhren waren besonders gefragt, aber auch eher Kurioses.
Im vergangenen Jahr haben deutsche Sammler so viel im Internet ersteigert wie nie zuvor. Schmuck und Uhren waren besonders gefragt, aber auch eher Kurioses.
Der neue argentinische Präsident Javier Milei hat versprochen, die Inflation zu stoppen. Derzeit liegt sie bei mehr als 250 Prozent. Wie hält ein Land diese Geldentwertung aus? Eindrücke aus einer Stadt zwischen Hoffnung und Verzweiflung.
Seit 18 Jahren erfahren Kinder in Workshops im Goldschmiedehaus Tipps und Tricks der Schmuckherstellung. Jetzt sollen ihre Werke ausgestellt werden.
Ein Testamentsvollstrecker, der Schmuck einer Verstorbenen nach ihrem Wunsch mit in ihr Grab legen ließ, hat nicht „pflichtwidrig“ gehandelt.
Eine Witwe, die einer Tochter ihren Schmuck als Erbe versprochen hat, will am Ende doch Ehering und eine Goldkette mit ins Grab gelegt bekommen. Die Erben verklagen nach dem Tod der Mutter den Testamentsvollstrecker.
Fashionistas machen der Welt gerade besonders schöne Augen. Und zwar an Handgelenken, Ohren und Hälsen. Ursprünglich kommt das Symbol aus einem Aberglauben – und dem Surrealismus.
Hier das Zaumzeug, dort die Zierde: Ein Besuch im Reitstall mit aktuellem Schmuck.
Weil Juwelier Friedrich in der Neuen Altstadt im Moment keinen Schmuck verkaufen darf, zeigt die Frankfurter Floristin Manuela Pitu hier vorübergehend Adventsschmuck.
Lange schien es so, als könnte nichts Luxusuhren etwas anhaben. Doch nun verlieren sie schnell an Wert, die entsprechenden Indizes fallen deutlich. Das ärgert aber nicht jeden.
Maria Sole Ferragamo ist die Enkelin des berühmten Schuhmachers Salvatore Ferragamo. Auch sie arbeitet mit Leder – statt Schuhen fertigt sie allerdings Schmuck.
Dieses Wochenende wurde mit der Versteigerung einer Flasche Macallan ein neuer Rekord aufgestellt. Der Preis ist in den vergangenen Jahren durch die Decke gegangen. Dafür gibt es viele Gründe - und auch Anleger können profitieren.
Jürgen Haas von der Manufaktur Wellendorff erzählt, wie die Stücke des Hauses früher zu Hofe gelangten, warum der Beruf des Goldschmieds bleiben wird und wie man einen Stein im Wert von einer Million Euro bearbeitet.
Mehrere Männer brechen in eine Juweliergeschäft ein und stehlen Schmuck im Wert von einer halben Million Euro. Die Polizei fasst sie kurz darauf – in Rekordzeit. Eine Rolle spielten dabei Zivilfahnder der Frankfurter Polizei.
Schmuck aller Art setzte Christianne Weber-Stöber im Goldschmiedehaus in Szene. Zudem ließ sie die Nazivergangenheit der Betreibergesellschaft aufarbeiten. Zum Jahresende geht sie in den Ruhestand.
Die nachlassende Nachfrage nach Luxusgütern lastet auf LVMH. An der Börse verliert der Konzern deutlich.
Diamanten sind als Wertanlage bekannt. Edelsteine sind da schon seltener. Sie bergen Chancen für Anleger – aber Sachkenntnis ist vonnöten.
Sie fertigen spezielle Andenken aus Nabelschnurresten, Milchzähnen oder sogar Haarsträhnen von Verstorbenen: Hersteller von Erinnerungsschmuck begleiten Menschen von der Geburt bis zum Tod.
Das Vermögen, mit dem Heidi Hortens Schmuck gekauft wurde, hat eine NS-Vergangenheit. Vor allem in den USA war die Empörung groß, als ihr Geschmeide zur Auktion kam. Eine weitere Versteigerung wird es nicht geben.
Luxusuhren haben deutlich an Wert verloren. Es zeigt sich: Das Risiko ist für Anleger größer, als manche dachten.
Immer mehr Menschen bezahlen kontaktlos, auch ohne Karte, Smartphone oder Uhr: Mit kleinen Schmuckstücken, in die eine Kreditkarte integriert ist. Der Markt für diese Wearables wächst, wenn auch langsam.
Ein renommiertes Pariser Schmuckgeschäft wurde am Dienstagmittag überfallen. Die drei Täter entkamen unerkannt.
Wer online alles teilt, macht es Kriminellen einfach. Das zeigt der Einbruch bei Sylvie Meis. Was kann man daraus als Privatperson lernen?
Das Tel Aviv Museum wollte mit Christie's eine Konferenz zu Restitutionsfragen veranstalten. Nun wurde das Auktionshaus ausgeladen: wegen einer umstrittenen Schmuckversteigerung.
Ketten, Armbänder, Ohrringe tragen wir heute anders als vor 60 Jahren. Einige Marken von damals sind immer noch da – mit Nachkommen, die Traditionen weiterdrehen. So wie bei Ole Lynggaard aus Kopenhagen.
Die Frauen auf diesen Illustrationen leben nicht mehr, aber ihr Gefühl für Stil macht sie über den Tod hinaus zu Ikonen. Welchen Schmuck würden sie heute tragen? Zehn Anproben.
Nach einer langen, wechselvollen Geschichte ist die Hattersheimer Ölmühle nun zu einem Gasthaus geworden. Die Küche bietet eine schöne Mischung aus traditionellen und modernen Gerichten.
Um eine angeblich erforderliche Kaution für ihre Tochter zu zahlen, hat eine 76 Jahre alte Frau unbekannten Tätern Schmuck und Uhren im Wert von 70.000 Euro übergeben.
Die Kritik an dem Deal im Grüne-Gewölbe-Prozess ist verständlich. Aber ohne eine Absprache zwischen den Verteidigern und dem Gericht wären die Schmuckstücke wohl nie zurückgekehrt.
Die fünf Verurteilten haben 21 historisch wertvolle Schmuckstücke mit einem Versicherungswert von mehr als 115 Millionen Euro gestohlen. Ein weiterer Angeklagter konnte ein Alibi vorweisen und wurde freigesprochen.
Lieblingsobjekte kann es grundsätzlich viele geben. Und dennoch zeigen sich je nach Alter der Sammler so einige Gemeinsamkeiten – auch was ihre Motivation anbelangt. Die Inflation stoppt das Sammeln nicht.
Ein Superzinken für Robuste: Im Erbgut des Homo sapiens sind Genabschnitte entdeckt worden, die zum Neandertaler gehören. Das zeigt: Der Urverwandte wurde geliebt, und seine Nase brachte nachhaltig Vorteile.
Heidi Hortens Schmucksammlung könnte die teuerste je versteigerte werden: Mehr als 150 Millionen Dollar sollen die Preziosen der „Kaufhauskönigin“ einbringen. Sie sind auch glitzernde Symbole einer vergangenen Zeit.
Voller Energie im Widerstand gegen die Männerwelt: Die Neue Sammlung feiert die Münchner Schmuckkünstlerin Therese Hilbert.
In den Neunzigerjahren belebte Tom Ford als Stardesigner Gucci. Später konnte er an diese Erfolge jedoch nicht mehr anknüpfen – nun hört der 62-Jährige mit der Mode auf.
Feministische Positionen drücken sich in den verschiedensten Schmuckwerken aus. Derzeit werden im Goldschmiedehaus in Hanau zwei Ausstellungen über österreichischen Schmuck und bedeutende Goldschmiedinnen gezeigt.
Die Scheideanstalt C. Hafner macht aus altem Gold neues und muss sich Themen wie Kinderarbeit und Geldwäsche stellen. Die Nachfrage ist hoch – vor allem nach CO₂-neutralen Barren.