Rosige Zeiten
Roségold? Das klang bisher arg bieder. Jetzt erlebt das bessere Kupfer ein Comeback - vor allem bei Armbanduhren.
Roségold? Das klang bisher arg bieder. Jetzt erlebt das bessere Kupfer ein Comeback - vor allem bei Armbanduhren.
Melania Trump steht meistens schweigend an der Seite ihres Mannes. Aber die Outfits der künftigen First Lady sind beredt.
Der Shopper ist wochenmarkttauglich und allemal schicker als ein Jutebeutel. Auch Angela Merkel hat Gefallen an der großen und simplen Tasche gefunden. Das sind die neuen Modelle.
See now, buy now? Die Mode verrennt sich gerade in eine Instant-Idee. Dabei ist das nur ein allzu plumper Trick. Ein Essay.
Die Modewoche in New York leidet mit mehr als 100 Kollektionen in acht Tagen unter der Sattelzeit. Höhepunkt ist das Ende - mit viel Kitsch und Kunst.
Inhabergeführte Schmuckgeschäfte werden von großen Marken aus den besten Lagen verdrängt. Die Kleinen müssen mit eigenen Stärken überzeugen. Drei spannende Beispiele.
In Brasilien setzen nicht die Magazine die großen Modetrends - sondern die Telenovelas. Dabei lässt sich genau nachzeichnen, welche Seifenoper welchen Stil geprägt hat.
Internationale Marken drängen mit eigenen Geschäften an die Frankfurter Luxusmeile und treiben die Mieten nach oben. Juwelier Friedrich macht demnächst Platz für Rolex.
Mit diesen Sandalen scheint eine Bergwanderung nicht ausgeschlossen. Die Sohlen des typischen Sommerschuhs bekommen in diesem Jahr ein dickes Profil.
Die New York Fashion Week war Trendvorschau für Herbst und Winter. Vor allem war sie wieder ein soziales Event. Ob Model, Designer, Händler oder Fan: Sie alle existieren nur, wenn sie sehen und gesehen werden.
Soll Mode gleich nach der Schau in Geschäften und im Internet verkauft werden? Diese Frage beschäftigt die gesamte Modebranche – zumindest die New Yorker Modemacher wollen nichts überhasten.
Endlich hat die Modewoche in Manhattan Höhepunkte zu bieten. Ein paar Missfits stolpern trotzdem durchs Bild. Zehn Kurzkritiken.
Abendroben haben jetzt Konkurrenz bekommen - vom Jumpsuit. Nicht nur Stars feiern darin befreiter. Neben Bequemlichkeit hat das Trendkleidungsstück der siebziger Jahre einen weiteren Vorteil.
So richtig viele gute Nachrichten aus der deutschen Hauptstadt gibt es nicht. Da freut sich die Mode-Gemeinde über die kleinen Erfolge neuer Labels. Und über originelle Locations.
Shoppen direkt auf Facebook – das könnte bald Wirklichkeit werden. In Amerika gibt es bereits einen entprechenden Button. Auch in Europa testet das Unternehmen neue Shopping-Formate.
Die „New York Fashion Week“ öffnet sich fürs Publikum. Das hat wenig mit Demokratisierung und viel mit Gewinnmaximierung zu tun. Vor lauter Marktschreierei bleibt das Design bisweilen auf der Strecke.
Ein Freibad ist eine Kampfzone, es ist zugleich eine große Bühne für kleine Selbstinszenierungen und insofern auch ein perfekter sozialer Beobachtungsort. Ein Blick vom Beckenrand.
Wenn Mann auf Reisen geht, zieht er nicht. Er schultert – zumindest, wenn er auf sich hält. Wir stellen das einzig ernstzunehmende Gepäckstück für ihn vor: den Weekender.
Sie heißen Bibi oder Gronkh und haben Millionen Fans im Internet. In die populären Netzwerke investieren immer mehr Medienkonzerne – mit allen Risiken und Gefahren.
Manhattan ist nicht Hollywood. Deshalb hebt die Mode für den nächsten Winter nicht ab. Manchmal ist das eine Wohltat.
Der Luxusmarkt ist in diesem Jahr weniger stark gewachsen als im vergangenen. Denn Chinesen und Russen sind nicht mehr so kauffreudig. Doch es gibt auch Chancen.
TK Maxx verkauft Designer-Mode mit hohen Rabatten - seit kurzem auch im Nordwestzentrum in Frankfurt. Damit trifft der Händler den Nerv vieler Schnäppchenjäger. Der Geschäftsgang.
Das Weiterstädter Unternehmen „Zwei“ hat in der Frankfurter Schillerpassage sein erstes Geschäft eröffnet. Dort gibt es praktische Begleiter in bunten Farben.
Balconette, Cabrio oder doch lieber das schlichte Allround-Nude-Modell? Für deutsche Frauen keine Frage: Sie lieben ihre Dessous schlicht und praktisch. Aufreizender mögen es die Frauen im Ausland.
Die Berliner Straße ist in Bewegung: Birkenstock und Berkemann brauchen mehr Platz. Im Nordwestzentrum und anderswo greift die Schnäppchen-Mentalität weiter um sich.
Auch Modedesigner nennen ihre neuen Entwürfe gerne beim Vornamen. Manche Namen tauchen dabei so oft auf, dass es nicht nur eine Hitliste für Vornamen von Neugeborenen geben sollte, sondern auch für neue Modekreationen.
Früher huschten Händler von Showroom zu Showroom. Wer heute anderen Leuten Mode verkaufen will, muss selbst auf der Bühne stehen. Unterwegs in New York mit Leila Yavari von Stylebop.
Langsam wird in der New Yorker Mode die Normalität zur Norm. Nur einige wollen aus der Masse herausstechen.
Zum Auftakt zeigt sich die Modewoche in Manhattan von ihrer sportlichen Seite. Der Weg vom Laufsteg zur Straße ist kurz. Aber tragbare Zwanglosigkeit lässt keine modische Revolution erwarten.
Die Hochzeitskarten waren schon verschickt, da trennte Golfstar Rory McIlroy die Beziehung. Tennisprofi Caroline Wozniacki fiel in ein Loch, kämpfte sich aber wieder heraus - und steht nun im Halbfinale der US Open.
Mehr Fläche, angesagte Marken, neue Konzepte: Die Einkaufsstadt Frankfurt hat aufgeholt. Die Innenstadt ist begehrt wie nie. Das wird auch so bleiben - trotz Online-Konkurrenz.
Die Begeisterung der Konsumenten für Nobelmarken schwächt sich ab. Vor allem die Chinesen halten sich zurück. Das bekommen die Aktien der Luxushersteller zu spüren.
Vorbei sind die Zeiten, da bequeme Hosen nur zu Hause oder zum Sport tragbar waren. Die Jogginghose ist salonfähig – und wird in dieser Saison spannend interpretiert.
Nicht nur Taschen, Parfüms und Designermode aus Europa sind bei den chinesischen Konsumenten gefragt. Auch handfestere Gebrauchsgüter behaupten sich am Markt – doch der folgt ganz eigenen Regeln.
Die Leipziger Straße in Frankfurt wird Schnäppchenzone: Der Modeversender Zalando eröffnet sein Outlet für stark reduzierte Saisonartikel und Retouren. Es ist das zweite Geschäft nach dem in Berlin.
Frankfurt schmückt sich mit noch mehr Luxus. Die französische Marke Louis Vuitton eröffnet ihr zweitgrößtes deutsches Geschäft – und verlängert die Goethestraße.