Anzug oder Sneaker?
Wie soll man sich als Mann eigentlich kleiden? Die Männer auf der Modemesse Pitti Uomo in Florenz und bei den Herrenschauen in Mailand müssten es wissen. Oder?
Wie soll man sich als Mann eigentlich kleiden? Die Männer auf der Modemesse Pitti Uomo in Florenz und bei den Herrenschauen in Mailand müssten es wissen. Oder?
Die New Yorker Modewoche feiert nach zweieinhalb ruhigen Jahren ihr Comeback. Mangelnde Design-Qualität versuchen die Designer dabei aber oft durch mehr Marketing auszugleichen.
Zu welchen Opfern sind die Ukrainer bereit? Eine Studie von Politikwissenschaftlern der Universität Oxford zeigt ihren unbedingten Kampfeswillen.
Die New Yorker Modewoche blüht nach der Pandemie-Flaute wieder auf. Überraschend viele Europäer sind an den Hudson gekommen, um zu sehen, was die Neue Welt zu bieten hat.
Campari-Chef Kunze-Concewitz glaubt, dass Bier immer öfter Aperol Spritz weicht. Auch für andere Cocktails spürt er Durst bei den Verbrauchern. Das italienische Unternehmen übernimmt taktisch klug kleine Marken.
Francesco Risso entwirft für das italienische Label Marni Mode, die vor allem menschlich sein soll. Oder wie er sagt: voll Erotik-Schalla-Malla-Wall-Aba-Dam-Dom-Dum. Ein Gespräch.
Mit ihrer Marke Marni sind die Castiglionis weit über Italien hinaus bekannt geworden. Jetzt ist die Tochter Carolina Chefin eines neuen Labels – und nimmt den Faden ihrer Vorfahren auf.
Die großen Luxusmarken kommen aus Frankreich, Italien, Amerika. Mit ihrem Marketing stehen sie für die Werte des Westens. Es sei denn, es geht um Russland – und somit ums Geld. Die Kolumne Modeerscheinung.
Die Modewoche in Mailand sollte ein Befreiungsschlag sein. Aber: Wie viel Freude kann man empfinden, wenn in Europa gerade ein Krieg ausgebrochen ist?
17 Mal ist das F.A.Z. Magazin in diesem Jahr erschienen – das macht 17 schöne Titelseiten. Welche hat Ihnen am besten gefallen? Stimmen Sie ab!
Ein Tennisschläger am Hals, um den Finger ein Croissant: Unser Schmuck muss nicht mehr so aussehen, als würde er aus Schatzkammern von vor 100 Jahren stammen. Alltagsgegenstände werden zunehmend zum Schmucktrend.
Auch wenn der christliche Glaube hier einmal mehr als Wahn einer armen Irren abqualifiziert wird, bietet der Regisseur Claus Guth mit „Dialogues des Carmélites“ von Francis Poulenc an der Oper Frankfurt glänzendes Theater. Der Gesang ist das pure Glück.
Lucie und Luke Meier sind Chefdesigner von Jil Sander und haben das eine Modeteil neu gestaltet, das dieser Tage wirklich gebraucht wird: die Birkenstock-Sandale.
In der Serie „Pure“ geht es tragikomisch zur Sache: Eine Mittzwanzigerin denkt ständig Unanständiges und leidet sehr darunter. Harte Kost und trotzdem sehenswert.
Die Prêt-à-Porter-Mode ist in virtuellen Welten gefangen. Einen Ausweg sehen die Designer in extremen Entwürfen. Aber kann man so eine Fernbeziehung zur Mode aufbauen?
Nah, näher, angeleint: Wer sein Smartphone immer griffbereit haben will, trägt es an einer Kordel um den Körper geschlungen. Wie gelingt die technische Umarmung mit Stil?
Francesco Risso, Chefdesigner von Marni, lässt die Mode näher an sich heran als viele andere. Er weiß aber auch, wann es sich lohnt, sie weit wegzuschicken.
Die Pandemie verändert die Welt der Mode massiv: Statt auf Schauen setzen die Marken auf Kurzfilme und das Internet. Doch worauf kommt es dabei an?
Auch Handtaschen haben Corona-Pause, sie sind aus dem öffentlichen Raum verschwunden. Wie sieht die Tasche von 2021 aus? Die Kolumne Modeerscheinung.
Drei Gänge, exklusiv für Sie kreiert: In diesem Jahr hat Douce Steiner vom „Hirschen“ in Sulzburg, die höchstdekorierte deutsche Köchin, das F.A.S.-Weihnachtsmenü komponiert.
In Mailand fehlen viele wichtige Leute – doch die Modemacher zeigen, wie sich ihre Branche in der Pandemie zum Besseren verändern könnte.
Ein Gigant der populären Kinogeschichte: Mit den Bond-Filmen wurde Sean Connery zum Star. Inzwischen ist der Oscar-Preisträger auch noch Ritter des Vereinigten Königreichs. Jetzt wird er neunzig Jahre alt.
Dankbarkeit und Abscheu, Respekt und Fassungslosigkeit: Wer Hitchcock sagt, darf von ihr nicht schweigen. Der Schauspielerin Tippi Hedren zum Neunzigsten.
Pantone hat „Classic Blue“ zur Farbe des Jahres ernannt. Was bedeutet das für 2020?
Die zehner Jahre waren kulturell turbulent und politisch unruhig. Doch eine verlässliche Begleitung gab es für unsere Autoren: Musik. Das sind die Songs, die für unsere F.A.Z.-Redakteure die Dekade geprägt haben.
Mailand sucht nach „persönlichem Stil“ und „echten Kleidern“, die sich nicht auf Hypes begründen. Das ist immerhin besser als Wegwerfmode. Ein Trend bemüht sich ganz unbeeindruckt davon ebenfalls um Zeitlosigkeit.
Supersüßes Mopspapier, planschende Gürteltiere und Frauen in Kinderkleidern: Der Cute-Kult nimmt immer absurdere Formen an. Hinter der vermeintlichen Harmlosigkeit des Putzigen wittern manche einen sozialen Machtanspruch.
Rot, stark, bitter: Der Negroni ist eine Ikone der Cocktailkultur. Erfunden hat ihn vor 100 Jahren ein italienischer Graf. Wie interpretieren ihn Barkeeper im Jubiläumsjahr?
Kaum ein Mann kauft sich heute noch einen Anzug, wie er einst die Männermode bestimmte. Aber was ist dann Männermode? Die Verwirrung in der Branche war noch nie so groß wie heute – auch darüber, was die Kunden eigentlich wollen.
Die Gereiztheit der Modebranche ließ sich während der Modewoche in Mailand wahrnehmen. Designer haben heute kein leichtes Leben mehr.
Beim F.A.Z.-Empfang zur Berliner Modewoche gab es ein Debüt: Aleksandra Jagdfeld erschien in einem Mantel, der erst im April auf den Markt kommt. Auch sonst gab es einiges zu sehen.
Bislang galt der Beruf des Piloten als reine Männersache. Viele Fluggesellschaften wollen das ändern. Um mehr Frauen ins Cockpit zu lotsen – aber auch, weil sie händeringend fliegendes Personal suchen.
Ganz Paris träumt von der Liebe, aber muss man deswegen gleich aus dem Fenster springen? Michel Houellebecqs Roman „Serotonin“ richtet den depressiven Dandy endgültig zugrunde – mit starker Moral.
Das Farbforschungsinstitut Pantone hat die Trendfarbe für das kommende Jahr bekannt gegeben. Was der Trend „Living Coral“ über unsere Gesellschaft aussagt.
Ob Easyjet oder Deutsche Lufthansa: Fliegendes Personal wird verzweifelt gesucht. Klar, dass Airlines jetzt die Frauen für sich entdecken und für Gleichberechtigung trommeln.
In der Modebranche muss heute um Macht gerungen werden. In Mailand zeigen die großen Designer, wie sie wurden, was sie sind – und wie sie ihr Frauenbild überdenken.