Paris macht sich schön
Viele Marken haben neue Designer geholt. Doch eine Frage bleibt vor der Pariser Modewoche: Wer wird Nachfolger von John Galliano als Design-Chef bei Dior?
Bereit sich zu zeigen – aber nur, wenn es auch komfortabel ist. Diesem Ansatz sind viele Designer bei der diesjährigen New York Fashion Week gefolgt. Wie sieht die Rückkehr auf die New Yorker Avenues aus?
Viele Marken haben neue Designer geholt. Doch eine Frage bleibt vor der Pariser Modewoche: Wer wird Nachfolger von John Galliano als Design-Chef bei Dior?
Cindy Crawfords Tochter Kaia Gerber ist das Model-Gesicht der Stunde. Und wie ist sie wirklich? Ein kurzes Treffen in Berlin.
Modemarken vertrauen auf Social Media. Die New York Fashion Week zeigt, wie gefährlich diese Instant-Strategie ist.
Weiße Models mit Dreadlocks, Beyoncé im Sari – was gestern unverdächtig war, heißt heute kulturelle Aneignung und gilt als schwere moralische Verfehlung. Wem ist damit geholfen?
Joseph Altuzarra ist so europäisch, wie es ein amerikanischer Designer nur sein kann. Die Stars in Hollywood schätzen seine Mode. Ein Gespräch über coole Kleider für Schauspieler und das Schwulsein unter Präsident Trump.
Die New Yorker Mode steckt in der Krise. Billigmarken, mangelndes Interesse und Angst vor Trumps Politik sind nur ein paar der Gründe. Da hilft auch keine Fashion Week.
Die Models Anne Sophie Monrad und Agnes Sokolowska über Modenschauen in Zeiten von Instagram, Castings ohne Ende und das Leben in New York.
Die Mode ist Spezialistin im Verwirrspiel der Geschlechterrollen. Über die Freiheit des androgynen Stylings in bedrohlichen Zeiten wie diesen.
Die Modewoche in New York leidet mit mehr als 100 Kollektionen in acht Tagen unter der Sattelzeit. Höhepunkt ist das Ende - mit viel Kitsch und Kunst.
Lange schlummerte das kostbarste Accessoire. Nun endlich entdecken Modemarken den wahren Wert von Echtschmuck für sich.
Sie ist die Frau, die immer aussah, wie Lieblingslieder klingen. Jetzt wirbt sie für den Modedesigner Marc Jacobs. Eine Hymne auf Winona Ryder und den sentimentalen Quatsch der Sentimentalität.
Männer und Sandalen – das galt lange als Fauxpas. Nur Albert Einstein lief in Sandalen für Damen herum. Heute hingegen sind Mandals das Sommer-Accessoire des Großstädters.
Sidney Toledano, der Geschäftsführer von Dior, spricht im Interview über Modehandel in Zeiten des Boutiquensterbens, den Designer Raf Simons und die Zusammenarbeit mit Stars.
Auch Modedesigner nennen ihre neuen Entwürfe gerne beim Vornamen. Manche Namen tauchen dabei so oft auf, dass es nicht nur eine Hitliste für Vornamen von Neugeborenen geben sollte, sondern auch für neue Modekreationen.
Es ist einfach, Billigmode zu verachten. Sie einzukaufen ist ein Kampf: Ein Besuch im Reich der Leoparden-BHs, Trendalarm-Kimonos, Push-ups. Und da ist ja noch die Frage nach der politischen Korrektheit solchen Tuns.
Nicht alle Talente, die es verdient hätten, waren bei der Berliner Fashion Week in dieser Woche dabei. Die Szene steckt in einer Krise. Über den Wahnsinn, in der Stadt eine Marke aufzubauen.
Was hat eine junge Modemacherin beim Sattler der Hells Angels verloren? Und wie hat sie das Unmögliche geschafft, innerhalb von wenigen Jahren mit ihrem Label Rika zur Marke zu werden?
Das Debüt von Nicolas Ghesquière bei Louis Vuitton begeistert die Fachwelt – und wird die Massen überzeugen müssen.
Als Chefdesigner bei Louis Vuitton revolutionierte Marc Jacobs auch die Handtaschen. Werden diese Vintage-Modelle nach seinem Abschied wertvoller? Ein Gespräch mit Matthew Rubinger, Experte für Luxusgüter beim New Yorker Auktionshaus Heritage Auctions.
Nach 16 Jahren als Chefdesigner der größten französischen Luxusmarke hört Marc Jacobs auf. Endlich geht ein Modemacher einmal nicht im Streit. In seiner letzten Schau für Louis Vuitton feiert er die coole Pariserin.
Bei der Schau von Alexander Wang wird während der „Mercedes-Benz Fashion Week“ ein witziger und messerscharfer Minimalismus spazieren getragen. Wang steht für eine Generation junger Designer aus Manhattan.
Warhol, von Fürstenberg, Koons, Slimane, Teller. Designer und Künstler arbeiten einträchtig zusammen. Gegenseitig versichern sie sich ihre Bedeutung.
Der erste Tag sinkt sanft ins Champagnerglas. Kein schlechter Auftakt der Modewoche. Aber Berlin darf sich nicht mehr der Illusion hingeben, der Trend laufe automatisch auf die Stadt zu.
Kann man mit einer Handtasche in die Zukunft eines Landes investieren? Die amerikanischen Demokraten sagen ja und ziehen mit einer eigenen Modekollektion in den Wahlkampf.
Was Tom Ford für Gucci, ist Marc Jacobs für Louis Vuitton: Der Amerikaner verwandelte das Taschen-Traditionshaus in ein Laufsteg-Label, sein eigenwilliger Stil wird als „Luxus-Hip“ bezeichnet.
Abwarten und Champagner trinken als Daseinsform: Beim Prêt-à-porter herrschen zugleich Aufbruchstimmung und Unsicherheit. Notizen aus einer flauen Saison.
Auch mit 78 Jahren ist Karl Lagerfeld ein vielbeschäftigter Mann: Nach der Saison macht er weiter mit den Fotos für die Kampagnen. Der Erfolg gibt ihm Recht.
Die Schau sei „pretty interesting“ gewesen, schreibt Cathy Horyn, eine der wichtigsten Modekritikerinnen. Gaga, hilf! Die New Yorker Mode ist inzwischen so gut, dass man sie endlich richtig kritisieren kann.
Marc Jacobs soll neuer Chef-Designer des Modehauses Dior werden. Somit wäre er der Nachfolger von Skandal-Modeschöpfer John Galliano. Eine neue Herausforderung für einen Mann, der eigentlich schon alles hat.