Der größte Chef der Welt
Karl Lagerfeld zeichnet für die Frankfurter Allgemeine Zeitung einen Kommentar zur Präsidentenwahl in den Vereinigten Staaten. Lagerfeld meidet Zucker, aber mit Obama geht er zuckersüß um.
Karl Lagerfeld zeichnet für die Frankfurter Allgemeine Zeitung einen Kommentar zur Präsidentenwahl in den Vereinigten Staaten. Lagerfeld meidet Zucker, aber mit Obama geht er zuckersüß um.
Carla Bruni-Sarkozy rät Valerie Trierweiler zur Ehe, Karl Lagerfeld hat Trierweilers Lebensgefährten François Hollande nicht als „Dummkopf“ bezeichnet, und trotzdem hat Robbie Williams Angst vor ihm.
Er kann fotografieren, er sieht gut aus - und hat gleich mit seiner ersten „Wetten, dass..?“-Ausgabe eine Rekordquote eingefahren. Markus Lanz ist zweifellos der Größte - aber ist er auch der Heilsbringer?
James Bond ist dieser Tage in seiner Kinoversion gerade 50 Jahre alt geworden und hat bereits seinen sechsten Hauptdarsteller. „Wetten, dass..?“ hat nach über dreißig Jahren mit Markus Lanz seinen vierten Moderator. Die Frage ist: Wird er der Timothy Dalton oder der Pierce Brosnan des ZDF?
Karl Lagerfeld hat die Kulisse entworfen: In Paris eröffnet mit der Biennale des Antiquaires die größte französische Messe für alte bis moderne Kunst. Es gibt Spektakuläres und Fragwürdiges.
Ihre Uroma gründete Fendi. Ihre Mutter arbeitet neben Karl Lagerfeld als Designerin im Traditionshaus. Mit dem eigenen Schmucklabel möchte Delfina Delettrez Fendi vor allem unabhängig sein. Dafür verzichtet sie auf den Nachnamen – soweit das möglich ist.
Elsa Schiaparelli war neben Coco Chanel die große Modeschöpferin des 20. Jahrhunderts. Vier Jahrzehnte nach ihrem Tod wird sie zu neuem Leben erweckt.
Das wird ein Fest: Als erste Frau ihres Landes, die nur die Freundin ihres Manns ist, muss sich Valérie Trierweiler historische Vergleiche gefallen lassen.
Karl Lagerfeld hat für die F.A.Z. zwei der französischen Präsidentschaftskandidaten gezeichnet: den Sozialisten Hollande in der Monumentalpose der „Iphigenie“; Mélenchon wird mit Robespierre gleichgesetzt.
Schößchen und viel Schminke, Katy Perry und Karl Lagerfeld: „Hunger Games - Die Tribute von Panem“ zeigt überspitzt, wo die Mode steht, ohne dabei ein Modefilm zu sein.
Karl Lagerfeld gibt ein exklusives Dinner – und Katy Perry lädt sich selbst ein. Die Sängerin sagt, was sie denkt und trägt, was sie schön findet. Das kommt nicht bei allen gut an.
Natürlich wäre es falsch, ein Talent wie Adele auf ihr Äußeres zu beschränken - aber auch, dieses ganz außer Acht zu lassen. Denn in Adeles Schein steckt Substanz.
Karl Lagerfeld zeichnet für die Frankfurter Allgemeine Zeitung seinen Kommentar zum Wulff-Rücktritt. Sein Ausblick wirkt heiter, aber bewölkt.
Geht Angela Merkel heimlich in die Disko, um dort stundenlang abzuhotten? Zumindest weckt „Die Aktuelle“ solche Assoziationen. Anders Karl Lagerfeld: Er wahre auch in privatesten Situationen stets Haltung, heißt es - selbst vor seiner Katze.
Karl Lagerfeld hat exklusiv für die F.A.Z. einen Kommentar zum französischen Wahlkampf gezeichnet: Er weiß offenbar schon längst, welch überraschend furchtloser Kandidat dem Land erwachsen ist.
„Der Karl hat da was vor“: Karl Lagerfeld stellt in Paris seine beiden neuen Modelinien vor. Sie sind für alle gedacht und werden schon bald in Kaufhäusern zu haben sein.
Die Haute Couture blüht wie lange nicht mehr. Neue Märkte helfen der alten Pariser Handwerkskunst. Auf der Modewoche in Paris kippt die Stimmung so, dass Dita von Teese in der ersten Reihe weint.
Exklusiv für die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat Karl Lagerfeld einen Kommentar zur Wulff-Debatte illustriert – auch nach fast sechs Jahrzehnten in Paris verfolgt er aufmerksam die deutsche Politik.
Früher war der Fächer sein Markenzeichen, heute trägt Karl Lagerfeld Jeans und Fingerhandschuhe: Der Exzentriker ist ohne Zweifel der wichtigste deutsche Modeschöpfer - und noch immer nicht zu bremsen.
Er ist der Männerdesigner, der vom Himmel fiel. So wie David Bowie die Musikszene der siebziger Jahre durch seine Androgynität veränderte, läutete Hédi Slimane eine neue Ära in der Männermode ein, als er von 2000 bis Anfang 2007 die Ateliers bei Dior Homme leitete.
Sie war Model und Muse Karl Lagerfelds. Heute arbeitet Inès de la Fressange für die Schuhmarke Roger Vivier - als Hofnarr, wie sie sagt.
Die Nase liest mit: Es muss nicht immer nach Blumen duften, sondern kann auch nach Papier riechen. Wie der Parfümeur Geza Schön den Geruch von Büchern nachgebildet hat.
Karl Lagerfeld hat sich am Samstag bei „Wetten dass...?“ ganz schön blamiert, weil er den Namen Breuninger nicht kannte. Das hat er nun wieder gutgemacht – exklusiv in der F.A.Z.
„Wetten dass..?“ war das Wohnzimmer der deutschen Fernsehunterhaltung. Eine Inventur.
Schlangenlinien: RTL nähert sich der Lebensgeschichte des Modefürsten Karl Lagerfeld zwar detailliert und auch neuartig, aber leider allzu ehrfürchtig.
Justin Bieber kommt spät, Lady Gaga durch die Hintertür und Gwyneth Paltrow moderiert mit tiefem Dekolleté. Altkanzler Helmut Schmidt erhält einen „Millenniums-Bambi“; das Reh in der Kategorie „Integration“ für Rapper Bushido löste einen Eklat aus.
Im Aufruhr und voller Schmerz: Auf der Fiac in Paris tun sich Werke jüngsten Datums stark hervor.
Auch mit 78 Jahren ist Karl Lagerfeld ein vielbeschäftigter Mann: Nach der Saison macht er weiter mit den Fotos für die Kampagnen. Der Erfolg gibt ihm Recht.
Die Fashion Week New York hat mit einem Einkaufsfest begonnen: Opening-Receptions, Rooftop-Cocktails, Aftershow-Partys und Live-Coverage stehen auf dem Programm. Jenseits des Marketings ist aber auch gute Mode zu entdecken.
FRANKFURT, 22. August. Einem aufmerksamen Beobachter hätte es auffallen können. Im Mai noch sagte Marc Jacobs, er würde es hassen, in Karl Lagerfelds Fußstapfen bei Chanel treten zu müssen. "Ich glaube, Alber Elbaz wäre ein wunderbarer ...