Ein Bild von einem Garten
Der Maler Max Liebermann hat sich am Wannsee seinen Traumgarten geschaffen. Mehr als 100 Jahre später zieht das Anwesen Tausende an.
Der Maler Max Liebermann hat sich am Wannsee seinen Traumgarten geschaffen. Mehr als 100 Jahre später zieht das Anwesen Tausende an.
Der Tod von Rockstar Johnny Hallyday hat in Frankreich eine beispiellose Welle der Anteilnahme ausgelöst: Hunderttausende haben in Paris am Samstag Abschied von ihrem Helden genommen.
Fast jeden Tag werden in Amerikas Spitzenpolitik neue Vorwürfe wegen sexueller Belästigung publik. Führende Demokraten sind bereits zurückgetreten. Die Partei will sich so einen moralischen Vorteil gegenüber Donald Trump und dem von ihm unterstützten Roy Moore verschaffen.
Wie schmeiße ich dich nur aus meinem Leben? Einen kugelsicheren Ganzkörperanzug will sich Elly Jackson von La Roux in dem Lied „Bulletproof“ überziehen. Aber so einfach ist die Trennung nicht zu haben.
Die Gestalt von Schneeflocken folgt natürlichen Gesetzen, die Designer hin und wieder aufheben. Warum nur?
Der Schläger, den Billie Jean King beim „Battle of the Sexes“ nutzte, wird für 106.000 Euro versteigert. Im Interview spricht sie über Gleichberechtigung, den X-Faktor Steffi Graf – und warum Andy Murray ein überzeugter Feminist ist.
International war er kaum bekannt, in Frankreich galt er jedoch als Legende: Der Musiker Johnny Hallyday ist nach einer Krebserkrankung gestorben. Präsident Macron zeigt sich betroffen.
Das weltberühmte Opernhaus beendet vorerst die Zusammenarbeit mit James Levine. Dem langjährigen Musikdirektor wird der Missbrauch von Jugendlichen vorgeworfen. Levine bestreitet, sich schuldig gemacht zu haben.
Vor fünfzig Jahren wurde erstmals ein Herz von Mensch zu Mensch verpflanzt. Doch die eigentliche Innovation war nicht die der Operationstechnik.
Im Donbass steht ein Filterwerk, das beide Seiten mit Trinkwasser versorgt. In den vier Jahren des Krieges wurde es schon hundertfach getroffen. Trotzdem bleiben die Mitarbeiter. Wir sind alle Geiseln, sagen sie.
Noch heute lesen sich die Bücher der Bürgerrechts-Ikone James Baldwin wie die eines klugen Zeitgenossen. Besucht man sein Grab, überrascht ein paradoxer Ort. Ein Besuch in Hartsdale.
Ein Alter Meister wird zum teuersten jemals verkauften Bild: Der Leonardo da Vinci zugeschriebene „Salvator Mundi“ kostet in New York 450 Millionen Dollar.
Noch ist genug Zeit für die wirklich wichtigen Dinge: Die Feuilleton-Redaktion empfiehlt Filme, Bücher, Platten, Serien, Ideen, Haltungen, Hoffnungen und Hits.
Musikalischer Geschichtenerzähler und Nat-King-Cole-Double: Gregory Porter brilliert mit Balladen von Nat King Cole in der Alten Oper.
Der angeschlagene Elektronikhersteller Toshiba muss sparen und zieht sich aus prominenten Werbeverträgen zurück. In Japan geht es um Ikonen des Fernsehzeitalters.
Die Klatschpresse sorgt sich um die Finanzierung von Harrys Hochzeit, Lilly Becker erheitert die Gläubiger ihres Mannes – und Schlager-Ikone „Heintje“ verrät, warum er auf eine Welt-Karriere verzichtet hat.
Indira Gandhi ist eine nationale Ikone Indiens. Doch über das politische Erbe der ersten und einzigen Ministerpräsidentin des Landes wird immer noch gestritten. Heute wäre sie 100 Jahre alt geworden.
Gustav Åhr alias Lil Peep galt in der Musikbranche als Hoffnungsträger. Auch die Modewelt hatte ihn zur Ikone auserkoren. Diese Woche starb der Rapper mit nur 21 Jahren. Überraschend kam das nicht.
Die Besinnung auf die Tugenden des traditionellen Bauens könnte heute wichtige Impulse geben. Ein Streifzug rund um die Erde zeigt, mit welchen Errungenschaften lokale Baumeister punkten.
Keine Zeit für Tränen: Mavis Staples zeigt mit „If All I Was Was Black“, wie wenig sich seit der Zeit der Bürgerrechtsbewegung verändert hat. Die Songs aus der Feder des Wilco-Sängers Jeff Tweedy handeln von Wut, Angst und Hoffnung.
Die Science-Fiction-Serie „Im fremden Körper“ malt eine Zukunft aus, in der Seele und Körper voneinander getrennt werden. Sie entführt in eine Welt, in der niemand mehr weiß, wen er vor sich hat. Das ist ziemlich beklemmend.
Erdogan gibt den autoritären Vater. Damit greift er ein Bild der Familie auf, das die Türkei noch immer prägt.
In Saudi-Arabien tobt ein Machtkampf zwischen den Eliten. Seit einer Woche sind ein Dutzend Geschäftsleute in Riad eingesperrt. Es geht nicht nur ums Öl.
Mit großen Emotionen verlässt Gianluigi Buffon Italiens Team nach der verpassten WM-Qualifikation. In seiner bittersten Stunde verhält sich die Torwart-Ikone vorbildlich – und hat in der Trauer nur einen kleinen Trost.
Der Zar war gerecht, und an der Revolution hatten Bankiers, Reformer und die Presse Schuld. Das lehrt der vom Patriarchen gesegnete Geschichtspark in Moskau und sechzehn weiteren Städten.
Die Toten Hosen gehen auf Argentinien-Tour. Was suchen sie da? Warum lieben die Fans sie dort so sehr? Unterwegs mit der Düsseldorfer Band in Stadien, Clubs und Wohnzimmern.
Der „wahre Norden“ feiert seinen 150. Geburtstag. Dass es zu diesem Jubiläum kommt, liegt an den Bibern. Aber nicht nur. FAZ.NET hat elf Erklärungen gesammelt, warum Kanada so besonders ist.
Italien bangt um die Teilnahme an der Fußball-WM im kommenden Jahr in Russland. Im Play-off-Hinspiel verliert der viermalige Weltmeister gegen Schweden: Das Tor des Tages fällt dabei auf kuriose Art und Weise.
Ein Kunstwerk aus Hunderten von Totenschädeln: Frankreichs Präsident Macron und Bundespräsident Steinmeier übergeben Thomas Bayrles Kriegsgräberteppich „Pietà for World War I“der Öffentlichkeit.
Sie trugen ein Transparent mit dem Spruch vor sich her, der heute als Kernbotschaft der 68er-Proteste gilt: Die damaligen Studenten Detlev Albers und Gert Hinnerk Behlmer. Das ist jetzt genau fünfzig Jahre her.
Selbst bei voller Reife ist die Bergamotte nur schwer von einer herkömmlichen Zitrone zu unterscheiden. Allein ihr bitterer, fast ungenießbarer Geschmack weist sie als ganz besondere Zitrusfrucht aus. Das zeigt sich auch in ihrer Nutzung.
Ein Jahr nach dem Bargeldentzug ist Indiens Reform weitgehend verpufft. Die Armen haben gelitten, die Digitalisierung des Bankverkehrs aber ließ sich nicht erzwingen.
Vertreter der deutschen und des Kölner Fußballs würdigen Hans Schäfer als großen Sportler, tollen Menschen und guten Freund. Vor allem Horst Eckel zeigt sich sehr betroffen.
Er wollte 105 werden und mit einem „Kölsch in der Hand“ sterben. Es blieb ihm nicht vergönnt. Kurz nach seinem 90. Geburtstag ist Weltmeister Hans Schäfer gestorben. Ganz Köln und Fußball-Deutschland trauert.
Die drei Buchstaben LED stehen für eine neue Technik. Designer und Hersteller haben sich nur langsam mit den Dioden angefreundet. Inzwischen entdecken sie ihre gestalterische Leidenschaft wieder.
Ausstellungen in Düsseldorf und Bottrop zeigen Axel Hüttes Fotografien vom seinem Frühwerk bis heute. Die frühen Porträts sind dabei eine besondere Wiederentdeckung.