Frieden für alle, ohne Copyright
Das Peace-Zeichen wird sechzig Jahre alt und ist inzwischen selbst eine Ikone für den Frieden: Von Martin Luther King bis zu den VW-Bussen der Woodstock-Fans.
Das Peace-Zeichen wird sechzig Jahre alt und ist inzwischen selbst eine Ikone für den Frieden: Von Martin Luther King bis zu den VW-Bussen der Woodstock-Fans.
Ohne diese Geländewagen hätte es die SUV-Welle wohl nie gegeben. Die Ikonen Jeep Wrangler, Toyota Land Cruiser und die G-Klasse von Mercedes-Benz werden jetzt nahezu gleichzeitig erneuert.
Vor zwei Jahren veröffentlichte die Terrororganisation „Islamischer Staat“ ein Video, das die Enthauptung koptischer Christen zeigt. Es gehört jetzt zum kollektiven Bilderschatz. Eine Rekonstruktion.
Die Mode aus den Sixties ist nie ganz ausgestorben und scheint durch den Vintage-Style auch heute noch einen gewissen Anklang zu finden. Bis heute hinterlässt diese Mode vor allem in London ihre Spuren.
Vor 50 Jahren schrieb der Sprinter Tommie Smith mit erhobener Faust bei Olympia Geschichte. Was ist aus ihm geworden?
Lindsey Vonn ist eine der besten Skifahrerinnen der Welt. Sie sucht das Rampenlicht und will es auf und abseits der Piste allen zeigen. Vor allem den Männern.
Nie zuvor und niemals wieder hat das Kino in Deutschland so geblüht wie in der Weimarer Republik – doch ein Großteil der Filme ging verloren. Die Retrospektive der Berlinale zeigt einige Wiederentdeckungen.
Viele Achtundsechziger kleiden sich schlecht. Dabei war ihr Look damals gar nicht so unwichtig. Heute ist daraus ein einziger Kompromiss geworden.
Niederländische Gestalter sind seit den Neunzigern nicht aus der Designszene wegzudenken. Junge Talente knüpfen an die Erfolge der Klassiker an.
Der geplante Abriss des von den jüdischen Architekten Fritz Block und Ernst Hochfeld entworfenen Deutschlandhauses in Hamburg ist ein Skandal. Ein Gastbeitrag.
Nach neun Jahren sind die Tage Jacob Zumas gezählt, seine eigene Partei beruft ihn ab. Der ANC muss sich nun Fragen stellen, warum er das korrupte System so lange geduldet hat.
Die Mutter aller Readymades, Marcel Duchamps Flaschentrockner, zieht um. Ob seine Wanderschaft im Art Institute of Chicago ihr Ende findet?
Olympische Sportarten haben sich zu einem Geschäftsmodell entwickelt, das vor allem Materielles im Sinn hat. Es folgt dem Grundgesetz des Mehrwerts: Schneller! Höher! Stärker! Stil und Eleganz fehlen, allen voran beim Snowboarden, viel zu oft.
Sie wurden 1968 geboren und fingen ganz klein an. Wir haben Prominente um Kinderbilder gebeten. Aber welches Foto gehört zu welchem Erwachsenen? Schauen Sie, wer hinter den Bildern steckt.
Verlieren wir gerade den Sinn für den Unterschied zwischen Leben und Werk? Und wenn ja, wie schlimm ist das? Eine Rückschau auf die Transmediale.
Einst waren sie extrem beliebte für die Eintracht. Nach ihrer aktiven Karriere trainierten sie die Frankfurter U-19-Mannschaft. Jetzt trennt sich der Bundesligaverein von ihnen.
Das Kino kann uns nicht helfen, die Welt zu verbessern. Es hat genug mit sich selbst zu tun. Das jüngste traurige Beispiel liefert Quentin Tarantino.
Auf der Welt tüfteln 600 Menschen an neuen Modellen für Mercedes. Die Fäden hält Gorden Wagener in der Hand: Je mehr mitreden, umso mehr verwässert das Ganze.
In Bukarest entsteht der größte orthodoxe Kirchenbau der Welt. Mit ihm will das Patriarchat den benachbarten Ceauşescu-Palast überragen. Doch das Vorhaben bricht mit Tradition und Vernunft.
Die bürgerliche Gesellschaft verhindert eigentlich Sexismus und Gewalt wie in Tarantinos Filmen – und findet sie im Netz, in den Algorithmen der Werbung und Medien, die sich zu den Guten der MeToo-Kampagne zählen.
Mit anderen Partnern klappte es nicht. Nun will Aljona Savchenko endlich den olympischen Gipfel mit Bruno Massot erreichen. Dafür proben sie den riskanten Plan B.
Die Lufthansa verabschiedet sich von ihrer Symbolfarbe Gelb auf den Flugzeugen. Andere Fluglinien setzen bei ihren Marken auf Tiere oder Berühmtheiten. Doch ein teurer Entwurf wurde nie verwirklicht.
Dass virtuelle Assistentinnen kleinlaut auf sexistische Bemerkungen antworteten, sorgte in Amerika für reichlich Kritik. Jetzt werden sie deutlicher.
Rugby hat in Frankreich einen Stellenwert wie in Deutschland Fußball. Vor dem Auftakt des wichtigsten Turniers des Jahres gibt es nun einen äußerst dubiosen Fall von Klüngelei. Die Empörung im Land ist groß.
Ikonen in Schwarzweiß und Farbe: Alex Katz Werk wird in der Galerie Schimming und der Barlach Halle K in Hamburg in all seinen Facetten gezeigt.
David Beckham erschafft in Amerika eine eigene Fußballmannschaft – das Stadion für den neuen Verein von Englands Fußball-Ikone soll in einem sozial benachteiligten Viertel von Miami entstehen. Nicht alle sind von der Idee begeistert.
Ein Gemälde von Waterhouse hängt nicht mehr in der Manchester Art Gallery – um eine Diskussion über die Art anzustoßen, wie der weibliche Körper in der Malerei dargestellt werde. Was, wenn diese Dummheit Schule macht?
„Fußball hat hier noch nie funktioniert“: Ausgerechnet in Miami will die englische Ikone einen neuen Klub gründen. Doch es gibt Widerstand gegen David Beckham und sein Projekt.
Onkelchen liebt plötzlich das rasante Fahren mit seinem Alfa Romeo Typ 146. Nun zieht sich eine dunkle Wolke über dem jungen Glück zusammen.
Fujifilm sieht trotz sinkender Papier-Nachfrage offenbar noch Chancen im schrumpfenden Kopierermarkt und übernimmt nun die Mehrheit an Xerox. Die Anleger sind skeptisch.
Donald Trump spricht zum ersten Mal als Präsident vor dem Kongress zur Lage der Vereinigten Staaten. Was werden seine Themen sein? Und wer darf zuhören? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen zur „State of the Union“-Rede.
Wenn das Bild tötet: In der Düsseldorfer Schau „Affect Me“ machen Bilder aus den sozialen Medien die Betrachter zu Mittätern. Und zeigt auf, wie schwierig es geworden ist, die eigenen Affekte zu deuten.
Der Kreml reagiert betont gelassen auf einen provokanten Videoclip – obwohl Spiel und Spaß mit homoerotischen Posen in Russland unschöne Folgen haben können. Doch die Angst ist groß, die Jugend könnte zu Putins größtem Widersacher überlaufen.
Mehr Licht in der Stadt, das wünschen sich viele. Denn im Hellen fühlen wir uns sicherer. Fachleute fordern dagegen weniger Beleuchtung. Passt das zusammen?
Brasiliens früherem Präsident Luiz Inácio Lula da Silva droht eine mehrjährige Haftstrafe. Dennoch wird er im bevorstehenden Wahlkampf eine entscheidende Rolle spielen.
Lange vor „Harry Potter“ ließ Ursula K. Le Guin einen Zauberlehrling gegen die Mächte des Bösen antreten – und feierte damit einen Welterfolg. Nun ist die amerikanische Autorin im Alter von 88 Jahren gestorben.