Kriegssorgen lasten auf dem Pariser Aktienmarkt
Allein das Spitzentrio im französischen Leitindex hat jüngst 175 Milliarden Euro an Börsenwert verloren. Doch einige Werte widersetzen sich dem Trend.
Allein das Spitzentrio im französischen Leitindex hat jüngst 175 Milliarden Euro an Börsenwert verloren. Doch einige Werte widersetzen sich dem Trend.
Nachfrage nach Lederwaren übersteigt das Angebot – Frankreichs Luxusriese erlebt einen schwarzen Börsentag
In Mode und Interior: Immer mehr Designer greifen auf das Wurzelgeflecht von Pilzen zurück. Die finnische Gestalterin Mari Koppannen setzt dabei auf ein altes Handwerk.
Luxusobjekte sind immer präsenter im Alltag. Und sie werden teurer. Einige sind auf Jahre hinaus nicht zu bekommen. Warum messen wir ihnen so viel Bedeutung bei?
Mode, Leder und Champagner sind weltweit gefragt. Davon profitiert Frankreichs Luxusindustrie. Doch das Geschäft läuft nicht mehr ganz so rund wie noch im Sommer.
James Bond und das Nato-Armband: Das kann heute jeder tragen. Zur Individualisierung dient neben dem per Software anpassbaren Zifferblatt allein das jeweilige Armband.
Die Pariser Börse notiert so hoch wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr. Die drei schwersten Werte sind jetzt erstmals Luxusaktien. Die Analysten sind trotzdem gespalten: Hochphasen legen eben oft Pausen ein.
Zur Produktion von teurem Leder kaufen Luxuskonzerne Krokodilfarmen in Australien. Die Verwendung exotischer Leder gerät jedoch immer mehr in die Kritik.
Es muss nicht immer Hightech sein: Europas Qualitätsmarken machen glänzende Geschäfte. Doch die Abhängigkeit vom chinesischen Markt ist bedenklich hoch.
Der Börsenaufstieg der Luxusbranche scheint nicht zu stoppen. Doch wie lange hält er an? Auch im (Bio-)Tech-Bereich klaffen Bewertungen und reale Lage immer weiter auseinander.
Echte und selbsternannte Weltverbesserer, Modebewusste, Menschen, die es bequem mögen: Birkenstocks scheinen nicht nur den Deutschen an die Füße gewachsen zu sein. Jetzt steht das Unternehmen zum Verkauf. Was bedeutet das? Die Kolumne Modeerscheinung.
WHY 200 – was ist das nun wieder? Mit Wallys jüngstem Projekt kündigt sich die Superyacht im Kompaktformat an.
Technologie-Unternehmen bekommen im französischen Börsenindex CAC-40 mehr Gewicht. Besonders zwei Firmen gehören zu den Gewinnern dieses Trends.
Polyester mit Austernschale, teurer Kopfhörer, exquisites Motorboot, Hermès-Armband für Apple Watch und Avatar im Europapark: Das sind unsere Fünf am Freitag aus der Technikkiste.
Als Chefdesignerin für Hermès entwirft Nadège Vanhée-Cybulski Kleidung für eine Frau, die stark und sinnlich sein kann. Im Interview spricht sie über ihre Vision von Schönheit, den Weg vom Kind zur Frau – und warum Männer nicht erklären müssen, was sie sind.
Leïla Menchari, die Großmeisterin des Schaufensterdekors, ist gestorben. Jahrzehntelang schuf sie für Hermès unglaublich phantastische Bilderwelten.
Sammlerhandtaschen haben unter allen Luxusanlagen zuletzt am meisten eingebracht. Mitunter bezahlen Sammler mehrere Hunderttausend Dollar. Eine Marke ist in der Branche besonders begehrt.
Anlageberatung speziell für Frauen ist in Mode. Unsere Autorin hat ein Finanzseminar besucht und sich danach gefragt, ob man nicht einfach alle Geschlechter zusammen unterrichten kann.
Jahrelang lagen holzige Oud-Noten in der Luft. Nun bringt das Parfumlabel „Frédéric Malle“ einen Chypre-Duft heraus, der eine Rose völlig neu interpretiert und dabei auf ein fast vergessenes Duftmolekül setzt.
Eine von fünf Luxusuhren wird in Hongkong verkauft – dort verliert die Luxusbranche jedoch kaufkräftige Abnehmer. Für die Börse in Paris sind die dortigen Demonstrationen mittlerweile mehr als nur eine Randnotiz
Stiefel von Yves Saint Laurent oder ein Balenciaga-Kleid? In München wird Mode von berühmten Entwerfern und Couturiers versteigert. Die Stücke lassen sich sammeln wie Kunstwerke.
Der Pariser Börse gelingt das beste Halbjahr seit langem. Wie lange hält die Hausse noch an?
Wenige Marken leisten sich noch einen eigenen Parfümeur. Bei Hermès darf Christine Nagel experimentieren, wie sie will. Ihre Tester sind genau zwei Personen.
Nach fast eineinhalb Jahren hat der Ölgigant Total dem Luxuswarenkonzern LVMH an der Pariser Börse wieder den Rang abgelaufen. Auch für die Zukunft wird der Ölpreis dem Mineralölunternehmen den Weg weisen.
Die Abkürzung „Gafa“ – für Google, Amazon, Facebook und Apple – wird in Wirtschaft und Politik zunehmend zu einem stehenden Begriff. Wird Frankfeichs „Kohl“ ein ähnlicher Erfolg gelingen?
Rund um die Welt läuft die Wirtschaft gut. Das hilft Luxuskonzernen, ihre Aktienkurse steigen. Doch immer jüngere Kunden gerade in Asien verändern den Markt.
Gleich zwei Ausstellungen erinnern in Paris an einen Könner seines Fachs: Martin Margielas Modeimperium gehorchte eigenen Gesetzen. Er war ein echter Anti-Star. Das wird dem Besucher beeindruckend vor Augen geführt.
Feine Pralinen, teure Drops, schicke Verdampfer: Nach der Cannabis-Legalisierung entspannen sich Kalifornier am liebsten mit edlen Produkten.
Modedesigner Martin Margiela bleibt weiterhin einfach unsichtbar und schweigt. Dafür lässt er einfach seine Arbeiten auf Ausstellungen für sich sprechen.
Aktien von Konsumgüter-und Luxusartikel-Hersteller sind im Moment sehr aussichtsreich. Anleger sollten vor allem einen Blick nach Frankreich werfen.
Im Himmel gibt es das Paradies, auf Erden gibt es Hangzhou und Suzhou. Das sagt ein chinesisches Sprichwort. Doch wie viel Wahrheit steckt darin? Und gilt es in Zeiten des fortschrittsentfesselten Chinas noch?
Die Nachfrage nach Luxus steigt. Das merkt man auch bei Hermès. Um den Umsatz weiter zu steigern, setzen die Franzosen auf eine Strategie, die die Konkurrenz bereits verfolgt.
Mit Demut zum Erfolg: Ein Gespräch mit Nadège Vanhee-Cybulski, der Chefdesignerin von Hermès in der Zentrale des Unternehmens in Paris.
Das Verhältnis zwischen Mode und Kunst ist so eng wie seit langem nicht mehr. Ganze Labels verschreiben sich der Beziehung, die nicht nur Romantik verheißt, sondern auch satte Gewinne.
Jedes Mal eine schwere Geburt: Die Herstellung einer noblen Tasche aus Leder ist anspruchsvolle Handarbeit. Ein Besuch in der Manufaktur von Hermès.
Philippe Delhotal hat für Hermès eine Uhr mit eingebauter mechanischer Sanduhr entworfen. Damit kann der Besitzer eine Zeit festlegen, auf die er sich besonders freut. Hier erzählt er von seiner Idee.