„Kabinenbesuche bei Damen sind verboten“
Lachen, tanzen, flirten. Das ist sein Job. Peter Nemela ist „Gentleman Host“ auf einem Kreuzfahrtschiff, ständig unter Frauen und doch solo.
Lachen, tanzen, flirten. Das ist sein Job. Peter Nemela ist „Gentleman Host“ auf einem Kreuzfahrtschiff, ständig unter Frauen und doch solo.
Nostalgie-Projekt oder Marketing-Coup? In Kreuzberg wird mit dsem Bitterlikör „Mampe halb und halb“ eine alte Berliner Marke wieder zum Leben erweckt. Wenn das der preußische Sanitätsrat Mampe noch erleben könnte!
Das Filmjahr 2014 hat uns viele gute Filme, aber auch einige Übersättigungen beschert. Von diesen Kinotrends haben wir erst einmal genug.
Heute sehen die Bieter auf Kunstauktionen aus, als wären sie zufällig dahergelaufen. Sie sollten sich ein Beispiel an Cary Grant und Richard Gere nehmen.
Schauspieler John Turturro ist Spezialist für Figuren, die man nicht vergisst. Ein Gespräch über Woody Allen, Blockbuster und Egomanen.
Die Hindunationalisten in Indien hetzen gegen Muslime. Doch freie Medien, eine starke Zivilgesellschaft und Demokratie weisen die Extremisten auf beiden Seiten in die Schranken.
Die Hengste drehen sich nach ihr um. Für Bella Rose geht bei den Weltreiterspielen, die an diesem Montag in Caen beginnen, der Vorhang auf. Die Stute hat das Zeug zum Star.
Was klemmt und kneift, kommt nicht von ihm: Seit den Achtzigern bestimmt er die Ordnung der Kleider. An diesem Freitag feiert Giorgio Armani seinen achtzigsten Geburtstag.
Es gibt also doch noch solide Bankdirektoren in Frankfurt - zumindest in der Frankfurter Komödie. Manni Bartels ist so einer: Er raucht nicht, er trinkt nicht, ...
Er bleibt auch weiterhin produktiv: Woody Allen über seinen neuen Film „Blue Jasmine“, seine Hauptdarstellerin Cate Blanchett und andere Kleinigkeiten - wie etwa die, fünfzig Witze pro Tag zu schreiben.
Thimphu kann man außerdem eine wuchernde Boomtown voller koreanischer Kleinstwagen bestaunen, in Fünf-Sterne-Hotels übernachten, in Supermärkten einkaufen und
Kein Land kann sich mehr der Globalisierung verweigern. Aber man muss sich ihr ja nicht gleich an den Hals werfen. Getreu diesem Motto sucht das Königreich Bhutan im Himalaja seinen Weg vom Mittelalter in die Moderne.
Das Düsseldorfer Schauspielhaus möchte, so hat es bei der Saisonvorschau versprochen, heiterer werden - und gleich die Eröffnungspremiere weist diese Richtung.
Die Seepferdchen von Oostduinkerke sind recht stabile Gäule. Stoisch stapfen die zwölf Brabanter Hengste über den flachen Sandstrand ins Wasser und ziehen dann ...
Der aufwendigste Popspektakel-Tusch der Saison kommt gleich zu Beginn. Denn heute präsentiert sich Roger Waters in der Commerzbank-Arena mit der neuesten ...
Die Welt hat sich weitergedreht - vor zehn oder zwanzig Jahren bezeichnete dieser Satz noch das zyklische Werden und Vergehen überschaubarer Zeitläufte.
Dies ist eine spektakuläre Winter & Winter-Kassette zu Ehren des 2011 gestorbenen Schlagzeugers Paul Motian, der dem Jazz-Label über Jahrzehnte verbunden war:
Auf dem Laufsteg stehen die Männer im Schatten der Frauen. Dabei zeigt sich erst in den Herrenkollektionen, wer ein subtiler Designer ist.
Hoffnung, Gier und ein kleiner Rest von Unschuld: Heute Abend eröffnen die Internationalen Filmfestspiele in Cannes mit der Neuverfilmung des „Großen Gatsby“ von F. Scott Fitzgerald durch den Australier Baz Luhrmann.
Nicht nur in der Literatur, auch im Leben nimmt in einer Dreiecksbeziehung meist eine Frau die Geliebtenrolle ein. Doch auch Männer leben heute als Langzeit-Lover ohne Aussicht, die Frau ganz für sich zu haben. Wie gehen sie damit um?
Schwulentragödie und Judenkomödie: Ivan Nagel liest den „Kaufmann von Venedig“ mit kriminalistischem Spürsinn als Doppelspiel und feiert ihn als eine virtuose Verteidigung der Männerliebe.
Durch Hamburg geht eine frische Brise, die schon so manchen weggefegt hat. Tom Reimer ist noch da. Denn noch gibt es sie. Sechs Portraits von Maßarbeitern aus Deutschland, Teil 4.
Bei „Beckmann“ wollte man eigentlich auch über das wichtige Thema Rufmord im Internet diskutieren. Dann ging es leider wieder nur um eines: Bettina Wulff.
Es dient nicht dem Transport, sondern dem Lustgewinn: Warum das offene Auto sommerlicher, aber auch zeitgemäßer ist als das vielgeliebte SUV.
Für seine Kompositionen ist Disco nur ein Wort. Ein Gespräch mit Giorgio Moroder über sein Werk, Musikmaschinen und die Frage, wie Filme klingen.
Neu entdeckt und neu inszeniert: Stücke von Bruce Norris, Tennessee Williams und Gore Vidal. Ein Rundgang über den Broadway in politisierten Zeiten.
Erst an Land begreifen sie, was geschehen ist: Die Kochs buchten ihre erste Kreuzfahrt und gingen an Bord der „Costa Concordia“. Es waren perfekte Ferien - bis am letzten Abend das Licht ausging.
Kolonialismus-Schwärmerei wird hier entlarvt: Eileen Changs brillante Erzählungen beleuchten das zwischen Tradition und Moderne zerrissene China der fünfziger Jahre.
15 Jahre Altersunterschied spielten für Demi Moore und Ashton Kutcher lange keine Rolle. Doch nach sechs Jahren Ehe soll es heftig kriseln. Eine 22-Jährige redet über eine heiße Liebesnacht mit Kutcher.
Ein Anlegerinformationsdienst hat vor wenigen Tagen eine gewagte These aufgestellt: Die Quandts, so hieß es dort, machten unter den Milliardären Deutschlands derzeit die beste Figur. Sie führten keinen Clan-Krieg wie die Porsches und Piëchs, die sich um die Ausgestaltung der Übernahme von Volkswagen durch Porsche (oder umgekehrt) streiten. Sie lieferten sich keine Übernahmeschlachten, die sie sich nicht leisten könnten, wie im Fall von Schaeffler und Continental, und sie hätten sich nicht wie die Merckles mit Spekulationen verhoben. Eher strahlten die Quandts eine Qualität im Umgang mit Vermögen aus, die in dieser „Flughöhe" eigentlich erwartet werde: Bodenhaftung, Kontinuität und in „gewissem Umfang" auch gesellschaftliche Verantwortung. Stimmt das?