Diese Mode ist genial – und genial daneben
Das soll man tragen? Ja und nein. Höhepunkte und Schwächephasen in acht Prêt-à-porter-Schauen in Paris.
Wer hätte das gedacht? In der Modeszene blühen junge Talente auf. Das ist dringend nötig in der abgehobenen Branche.
Das soll man tragen? Ja und nein. Höhepunkte und Schwächephasen in acht Prêt-à-porter-Schauen in Paris.
Zwei Frauen rücken an die Spitze großer Marken, Mark Zuckerberg sitzt in der ersten Reihe: Unsere Autorinnen berichten über die besten Schauen, den größten Small Talk und die neuesten Mode-Trends.
Auch die Mode wird von Kriegen und Krisen belastet. Daher versuchen viele große Marken in Paris beim Prêt-à-porter, eine schöne Zukunft zu versprechen. Gelingt das?
Der italienische Modeschöpfer Valentino Garavani ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Es war der letzte große Name der hohen Schneiderkunst. Rom wird in dieser Woche Trauer tragen.
In vielen Modehäusern haben neue Chefdesigner begonnen. Zeit für eine Bilanz nach der Saison des Jahrzehnts in Paris und Mailand.
Mit über 50 kaufte sich unsere Autorin ihr erstes Paar Wanderstiefel – sie wollte sich beim Gehen wieder sicher fühlen. Schon beim Verlassen des Geschäfts ahnte sie: Diese Schuhe werden ihr Leben verändern.
Das Prêt-à-porter in Paris dreht seine letzten Runden. Zeit für Rückblicke – auf geniale, aber auch missglückte Mode.
Mode wird oft als „Frauensache“ abgetan. Doch in den Führungspositionen sind Frauen wie Donatella Versace eine Seltenheit. Woran liegt das – und was macht einen guten Chefdesigner aus?
Braucht eine Handtasche ein Vorhängeschloss? Vor zwanzig Jahren hieß es: ja. Jetzt legt Chloé das alte Modell neu auf.
Chloe Malle ist „Vogue“-Redakteurin, hat einen Mode-Podcast, stammt von prominenten Eltern ab und spricht sogar Französisch. Kein Wunder, dass sie im Gespräch ist als Nachfolgerin von Anna Wintour.
Anna Wintour zieht sich nach 37 Jahren als Chefredakteurin der „Vogue“ zurück. Ihr erstes Cover revolutionierte die Modewelt. Wer kann ihr nachfolgen?
Vor sieben Jahren hat „Achtung“ zum ersten Mal die Liste der wichtigsten Deutschen in der Modeszene aufgestellt. Gemeinsam mit der Modezeitschrift bringen wir die A-50-Liste für 2025 heraus. Diese Namen aus der Szene muss man kennen.
Eins sind weiße Röcke gewiss nicht: robust. Was bedeutet das für den Alltag, sollte man sich für so ein Modell entscheiden? Prinzessin Diana hat es vorgemacht.
Claudia Schiffer tritt selten in neuen Modefotos in Erscheinung und zehrt mehr von ihrem Legendendasein. Für Chloé macht sie jetzt eine Ausnahme – im Badeanzug.
Wie bei der Rocksaumtheorie oder dem Lippenstift-Index soll auch die Taschengröße die wirtschaftliche Lage widerspiegeln. In Krisenzeiten, so die These, werden Handtaschen größer. Aber stimmt das?
Lange sollten Röcke die Waden streifen, manchmal auch die Fußknöchel. Doch das ändert sich jetzt wieder. Der Mini ist zurück. Dabei spricht momentan herzlich wenig für das Kleidungsstück.
Chloé, Dior, Courrèges und Dries van Noten: In der Krise besinnen sich die Modehäuser auf die einzige, die ihnen jetzt helfen kann: die zahlende Kundin. Wie sieht das aus?
Von wegen kalt und grau: Der Winter kann so schön sein wie diese Kleider. Unsere Stylistin lässt die Models in Paris abheben.
In drei Wochen ist Weihnachten. Wie in jedem Jahr kommen in unserer Matrix für die Suche nach Präsenten beide vor, Schenker und Beschenkte. 64 Ideen von günstig bis teuer.
Einst nähte Nicky Zimmermann in der Garage ihrer Eltern. Nun eröffnen sie und ihre Schwester Simone das erste Geschäft in Deutschland. Wie haben es die beiden zu einer Weltmarke mit hunderten Millionen Euro Umsatz gebracht?
Immer mehr Menschen kaufen secondhand im Internet. Fanny Moizant und Sophie Hersan haben das früh erkannt und Vestiaire Collective in Paris gegründet. Heute ist es eine wichtige Säule im System der Luxusmode.
Über der Modesaison hingen Fragezeichen. Denn manchen Marken fehlen die Designer, und viele Modemacher beginnen von vorn. Trotzdem: Die Zukunftsentwürfe aus New York, London, Mailand und Paris lassen auf ein schönes Frühjahr hoffen.
Eine Handtasche von Chanel kostet heute fast fünfmal so viel wie noch vor knapp 20 Jahren: Die Preise für Designerprodukte sind in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen. Woran liegt das?
Der berühmteste Designer bei Fendi war Karl Lagerfeld. Aber geführt wird das Haus bis heute maßgeblich von Frauen. Das zeigt das Mutter-Tochter- Beispiel Silvia Venturini Fendi und Delfina Delettrez-Fendi. Ein Treffen in Rom.
Hedi Slimane hört bei Celine auf, Chanel fehlt immer noch ein Chefdesigner – und wir haben mitgehört: Drei Gäste eines Defilees reden in der dritten Reihe über freie Posten in den großen Modehäusern.
Es ist erst ihre zweite Kollektion für Chloé, aber der Rummel ist jetzt schon gewaltig: Die Deutsche Chemena Kamali entwirft wunderbare Sommerkleider – und begeistert damit massenweise Prominente.
Vor fünf Jahren hat „Achtung“ erstmals die Liste der wichtigsten Deutschen in der Modeszene aufgestellt. Gemeinsam mit der Modezeitschrift bringen wir die A-50-Liste für 2024 heraus. Diese Namen aus der Szene muss man kennen.
In den fünf Jahren seit dem Tod Karl Lagerfelds hat sie Chanel geprägt – und auch zum geschäftlichen Erfolg beigetragen. Nun kehrt Virginie Viard der Pariser Luxusmarke den Rücken.
Auf immer mehr Produkten steht neuerdings ein großes B. Das Siegel soll nachhaltiges Wirtschaften garantieren, indem es Punkte an Unternehmen vergibt. Ein Label liegt mit weitem Abstand auf Platz 1 des Rankings.
Gerade ist viel los in der Mode: Ein berühmter Designer muss sich nach einer Auszeit erst wieder beweisen, ein anderer verabschiedet sich erstmal für immer und eine talentierte Deutsche hat es nach Paris geschafft.
Auf den ersten Blick geht es beim aktuellen Cowboycore-Trend um Westernstiefel, Denim und Hüte mit breiten Krempen. Aber dahinter steckt viel mehr, wie Pharrell Williams und Beyoncé demonstrieren.
Die Lage für Designermarken aus Deutschland ist so schwierig wie selten zuvor. Aber es gibt gute Nischen. Das Label Rianna + Nina zeigt beispielhaft, wie man international erfolgreich sein kann.
Auf der Prêt-à-porter-Woche in Paris geben die Marken Trends wie Schlaghosen und Overknee-Stiefel für den nächsten Winter vor. Ausgerechnet eine Italienerin zeigt am Ende, was in die falsche Richtung geht.
In Mailand und Paris zeigen die Designer während der Modewochen ihre Entwürfe für Frühjahr und Herbst. Was gibt es Neues? Sechs Eindrücke.
Was wäre Hermès ohne Grace Kelly und Jane Birkin? An Frauen mit Vorbildcharakter orientieren sich auch andere Modemarken bei der Prêt-à-porter-Woche in Paris.
Chemena Kamali, in Dortmund aufgewachsen, zeigt für Chloé in Paris ihre erste Kollektion als Kreativ-Direktorin – und damit auch, wer sie ist.