Marco Kurz soll es richten
Der frühere Trainer des 1. FC Kaiserslautern soll den Kraichgauern helfen, dem drohenden Abstieg zu entgehen. Manager Andreas Müller hat jetzt einen engen Freund aus alten Zeiten an seiner Seite.
Der frühere Trainer des 1. FC Kaiserslautern soll den Kraichgauern helfen, dem drohenden Abstieg zu entgehen. Manager Andreas Müller hat jetzt einen engen Freund aus alten Zeiten an seiner Seite.
„Es geht immer nur um Qualität“ - Seit einem Jahr steht Trainer Christian Streich an der Spitze des SC Freiburg. Die Ausbildung und Frühförderung junger Spieler ist für ihn und den Klub eine Frage der Überzeugung und der Selbstbehauptung.
Aufstiegstrainer Armin Veh hat der Frankfurter Eintracht den Mut zur Offensive verordnet. Vor dem Spiel in Gladbach (15.30 Uhr) stürmt er in Regionen der Tabelle vor, die an bessere Zeiten am Main erinnern.
Dietmar Beiersdorfer durfte als Sportdirektor seines Klubs Zenit St. Petersburg vor einigen Wochen mit Geld nur so um sich werfen. Vorangekommen ist der Klub dadurch nicht.
Zenit St. Petersburg will in der Königsklasse hoch hinaus - dank der Millionen von Gasprom und bester Kontakte ins Machtzentrum der russischen Politik. Zwei neue Stars für 90 Millionen Euro stehen für das neue Anspruchsdenken.
Der Japaner Takashi Inui schießt bei der 4:0-Gala in Hoffenheim zwar kein Tor, besticht aber durch Technik und Einsatz. „Der Wechsel zur Eintracht war eine gute Idee.“
Das Transferfenster ist geschlossen. Holländer waren heiß begehrt. Afellay kommt zu Schalke, van der Vaart kehrt nach Hamburg zurück. Felix Magath wird zum Powerseller. Und Luca Toni ist auch wieder da. Der letzte Tag auf dem Fußball-Basar zum Nachlesen.
Sechzehn Jahre nach ihrem letzten Auftritt im Cup der Pokalsieger kehren die Gladbacher auf die europäische Fußball-Bühne zurück. Gegen Dynamo Kiew geht es um die Qualifikation für die Champions League - und darum, die hohen Transferausgaben zu amortisieren.
Der FSV Frankfurt müht sich in die zweite Runde des DFB-Pokals und freut sich, bald wieder als Außenseiter anzutreten.
Die Klubs der Fußball-Bundesliga investieren so viel Geld in neue Spieler wie seit fünf Jahren nicht mehr. Bis dato haben sie über 186 Millionen Euro auf dem Transfermarkt ausgegeben - und liegen damit auf „Rekordkurs“.
Fortuna Düsseldorf verpflichtet den ehemaligen Leverkusener und Berliner Andrej Woronin. Der Stürmer aus der Ukraine ist der 18. Neuzugang des Bundesliga-Aufsteigers - und wohl der prominenteste.
Die Zeit der Spekulationen und Zweifel ist vorbei: Trainer Lucien Favre verlängert seinen Vertrag in Mönchengladbach bis 2015. Der Borussia bieten sich so gute Perspektiven wie lange nicht.
Eintracht-Trainer Veh bekommt mit Inui und Occean zwei weitere Wünsche erfüllt, möchte aber mehr. Die Sponsorverhandlungen mit Krombacher sind weit fortgeschritten.
Nach dem DFB-Pokalfinale gegen Dortmund kann man feststellen: Die Bayern haben nichts dazugelernt. Dem deutschen Fußball aber kann es nur gut tun, wenn die Münchner auch national auf höchstem Niveau gefordert werden.
Manchester City darf auf den ersten Meistertitel seit 1968 hoffen: Im Derby gegen United siegt City mit 1:0 - auch weil Alex Ferguson gegen alles handelt, was er in einem Vierteljahrhundert als spielerisches Erbgut bei United verankert hat.
Dortmunds sechs Punkte Vorsprung sind kein Wunder, keine Überraschung, kein Zufall, sondern gerechter Ausdruck harter Arbeit und großer Begabung. Und steht am Ende die Meisterschaft, dann hat sie der Elan zum Erfolg getrieben.
Apoel Nikosia ist das Überraschungsteam der Champions-League-Saison: Die Zyprer zieht es am Mittwoch (20.45 Uhr) gegen Lyon ins Champions-League-Viertelfinale
Xherdan Shaqiri soll im Sommer zum FC Bayern kommen - mit der Empfehlung von Ottmar Hitzfeld. Er könnte weit mehr sein als ein Ersatz für Robben oder Ribéry.
Acht Jahre nach dem Einzug ins Champions-League-Finale kämpft der AS Monaco gegen den Sturz in die Drittklassigkeit. Nun soll ein russischer Investor die Wende bringen.
Mainz bleibt seins: Mohamed Zidan ist mal wieder beim 1. FSV gelandet. Der VfB Stuttgart verkauft Pawel Pogrebnjak nach England. Der letzte Transfertag im F.A.Z.-Ticker.
Dortmunds Torhüter Roman Weidenfeller über starke und zarte Spielertypen, den Titelkampf gegen die Bayern und das Vorbild Jens Lehmann.
Messi war, ist und bleibt Weltfussballer. Schon recht, aber: So weit, so langweilig. In unserer ganz eigenen Welt-Elf taucht der Argentinier aus anderen Gründen gar nicht auf.
Christian Constantin will nicht Wilhelm Tell sein. Aber der Präsident des FC Sion kämpft gegen die „Tyrannei der Verbände. Im Interview spricht er über Benachteiligungen seine Klubs FC Sion und Missstände im Fußball.
Heiko Butscher ist schon da, und Patrick Helmes soll kommen: Für die Rückkehr in die erste Liga unternehmen die Frankfurter massive Umbauten an ihrem schon starken Kader.
Kindertransfers in der Bundesliga: Auch vor den Kleinsten machen die unregulierten Kräfte des Marktes nicht Halt. Wo soll das noch enden?
Bernd Reisig mischt bei den Bornheimern in der Zweiten Liga wieder mit - allerdings nicht an vorderster Front: Der ehemalige Geschäftsführer des FSV Frankfurt tritt nun als Berater von Torhüter Klandt auf.
Der Wechsel von Marco Reus nach Dortmund ist mehr als nur eine Personalie: Die Borussia sendet ein Zeichen nach München. Der Meister will ebenbürtig werden.
Der französische Herbstmeister PSG macht mobil - und sorgt mit seinen Investitionen für Wirbel. Beckham, Pato und Kaka stehen auf der Wunschliste. Manche befürchten ein zweites Disneyland.
Eintracht-Trainer Armin Veh hätte nach dem 0:2 der Frankfurter beim FC St. Pauli gerne noch die eine oder andere Verstärkung. Aber Bruchhagen sagt, der Kader reicht.
Hertha BSC und der DFB sind der Konkurrenz weit enteilt. Felix Magath hat an Boden verloren. Und Lahm und Löw sind im Kampf um die Peinlichkeit der Vorrunde chancenlos.
Die Premier League ist die stärkste Liga der Welt. Jahrelang belegten die Champions-League-Ergebnisse die in England selbstverständlich vertretene These. Doch diese Saison zeigt: Die Zeiten ändern sich.
Stürmer Rob Friend ist mit großen Hoffnungen zur Eintracht gestoßen, kommt aber kaum zum Zug und zeigt sich sogar einsichtig: „Warum sollte der Trainer wechseln?“
Der SC Freiburg ist Tabellenletzter der Fußball-Bundesliga und bleibt dennoch ganz gelassen. Der neue Trainer Marcus Sorg kann so in aller Ruhe arbeiten - auch vor dem Heimspiel gegen Leverkusen (20.30 Uhr).
Die Serie A beginnt mit Verspätung - aber die Lust der Italiener auf Fußball ist gering. Weniger als die Hälfte bezeichnet sich noch selbst als „Tifoso“. Und die großen Klubs sind zum Sparen gezwungen.
Wer bis zum letzten Moment noch seinen Kader nachbessert, hat vorher etwas falsch gemacht. Der VfL Wolfsburg war wieder besonders aktiv kurz vor Transferschluss.
Nichts geht mehr in Europas Fußball: Wer kam, und wer ging? Mertesacker zog es nach London. Schalke 04 kaufte Pukki. Magath holte Hleb und wurde Diego los. FAZ.NET dokumentiert die Last-Minute-Geschäfte.