Die deutschen Damen rücken vor
Statt der favorisierten Männer gewinnen die Frauen bei der Schach-EM in Batumi eine Medaille im Team. Das sendet ein hoffnungsvolles Signal für das deutsche Spitzenschach.
Indien erlebt einen Aufschwung im Schach, nun folgt die kommerzielle Entwicklung. Mit welchen Strategien das Land seine Position festigen will – und welche Personen entscheidend sind.
Statt der favorisierten Männer gewinnen die Frauen bei der Schach-EM in Batumi eine Medaille im Team. Das sendet ein hoffnungsvolles Signal für das deutsche Spitzenschach.
Er schaffte es bis auf den dritten Platz der Weltrangliste und vertrat Deutschland bei unzähligen Schacholympiaden: Nun ist der Ausnahmeschachspieler Robert Hübner verstorben.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
2024 könnte das Jahr sein, in dem Indien die sportliche Vorherrschaft im Schach übernahm.
Der indische Spitzenspieler Gukesh steigt dank acht Siegen und zwei Remis zur Nummer zwei in der Weltrangliste auf. Die deutschen Männer enttäuschen bei der Schach-Olympiade in Budapest.
Bei der Schacholympiade in Budapest werden noch zwei erstmals gemeldete Teams von Flüchtlingen erwartet. Viele kommen aus einem Lager in Kenia.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die Preisgelder bei Frauen-Wettbewerben der Weltschachföderation FIDE liegen inzwischen halb so hoch wie bei den Männern. Bei „Norway Chess“ in Stavanger gibt es in diesem Jahr für Frauen und Männer gleich viel zu gewinnen.
An diesem Samstag wäre Luděk Pachman 100 Jahre alt geworden. Warum gab der Schachspieler 1975 in Mannheim gegen Matthias Gerusel eine Figur?
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Drei Männer, ein Ziel: China zur führenden Schachnation machen – ausgerechnet das Land, in dem der Denksport einst verboten war. Fast ist es geschafft. Doch es ziehen dunkle Wolken auf.
Die Mannschaftsweltmeisterschaft in Jerusalem wird in einem neuen Modus ausgetragen – mit 45 Minuten Grundbedenkzeit und zehn Sekunden zusätzlich für jeden Zug. Das kommt nicht jedem entgegen.
Schach-Weltmeister Magnus Carlsen stößt den jungen Hans Nieman aufs Neue vor den Kopf. Er hält ihn wohl für einen Betrüger, der Sicherheitsvorkehrungen umgeht.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Der Weltschachbund sieht sich nach dem Sieg Usbekistans in seinem Kurs bestätigt. Russland und China fehlen beim Wettbewerb im südindischen Badeort Mamallapuram. Und beim deutschen Team überzeugt nur ein 17-Jähriger.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Nirgends entwickelt sich der Schachsport so schnell wie in Indien. Angesichts des starken Nachwuchses im Land dürfte es den Sport bald dominieren.
Verbale Entgleisungen und ein geheimes Trainingslager: Dorian Rogozenco stieß mit seinen Praktiken als Coach der Schach-Nationalmannschaft auf Widerstand. Der Unmut der Spieler endet im Eklat.
Das German Masters gewinnt überraschend Fiona Sieber vor Elisabeth Pähtz. Bei der Schach-Olympiade erreicht das deutsche Team die Play-offs. Ein besondere Zug gelingt der Schachjugend.
Geniale und unsinnige Züge sorgen für einen Verdacht im Schach. Schnell wird die deutsche Spielerin Elisabeth Pähtz als Betrügerin beschimpft und sogar gesperrt. Nun gibt es eine Wende in dem seltsamen Fall.
In Armenien ist Schach Schulfach und Nationalsport. Woher kommt diese Obsession? Ein Besuch im Klassenzimmer – und eine Partie gegen einen Neunjährigen.
Eine Mogelpackung ist schon der Name Schacholympiade. Der größte und teuerste Wettbewerb des Schachs ist ein Irrtum.
Auch am Schachbrett wird getrickst. Schon vor Jahren hat der Weltverband dieses Problem erkannt und geht konsequent dagegen vor. Bei der Schach-Olympiade gibt es eine Anti-Betrugs-Einheit. Ihr Chef ist ein Deutscher.
Der deutsche Schachbund wirft Dirk Jordan vor, durch jahrelange Kickback-Zahlungen Geld in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Korruption spielt gegenwärtig aber nicht nur im deutschen Schach eine besondere Rolle.
Der umstrittene Schach-Präsident Kirsan Iljumschinow dürfte keine weitere Amtszeit an der Spitze des Weltverbandes bekommen. Nun schickt der Kreml ein politisches Schwergewicht vor, um das Sagen zu behalten.
Rund um die zentrale Endrunde der Schachbundesliga steigt in Berlin ein fast mustergültiges Schachfestival – eine Party hätte noch gefehlt.
Ein aufregendes Schachjahr geht zu Ende. Höhepunkt war das enge WM-Duell zwischen Magnus Carlsen und Sergej Karjakin. Aufsteiger 2016 ist aber ein junger Mann von den Philippinen.
Eigentlich sind Russlands Großmeister die besten Schachspieler der Welt. Doch im Teamwettbewerb der Schach-Olympiade in Aserbaidschan können auch sie den Amerikanern nichts entgegensetzen. Das hat vor allem einen Grund.
Schacholympia in Baku geht los. Es gibt zwei Top-Favoriten. Oder gewinnt am Ende doch wieder der Titelverteidiger aus Fernost.
Armenien nimmt nicht an der Schach-Olympiade in Baku teil. Und ein Schweizer Spitzenspieler wurde genötigt. Es geht um einen Grenzstreit.
Schach ist keine offizielle olympische Disziplin – leider. Es gibt aber Schach-Olympiaden. Und unsere neue Freitags-Kombi, die zwei Beispiele daraus zeigt.
Sergej Karjakin ist mit zwölf Jahren Schachgroßmeister geworden, ein Rekord. Dieses Jahr duelliert er sich mit Magnus Carlsen um den Platz an der Spitze. In unserem neuen Schach-Blog „Berührt, geführt“ stellen wir ihn vor.
Ali Nihat Yazici richtet zur Zeit in Istanbul die Schacholympiade aus, nicht ganz selbstlos und nicht ganz so wie versprochen. Wer nicht pariert, soll abgestraft werden - so auch der Deutsche Schachbund.