Mit 18 Jahren schon ein Meister am Brett
Der indische Spitzenspieler Gukesh steigt dank acht Siegen und zwei Remis zur Nummer zwei in der Weltrangliste auf. Die deutschen Männer enttäuschen bei der Schach-Olympiade in Budapest.
Statt der favorisierten Männer gewinnen die Frauen bei der Schach-EM in Batumi eine Medaille im Team. Das sendet ein hoffnungsvolles Signal für das deutsche Spitzenschach.
Der indische Spitzenspieler Gukesh steigt dank acht Siegen und zwei Remis zur Nummer zwei in der Weltrangliste auf. Die deutschen Männer enttäuschen bei der Schach-Olympiade in Budapest.
Der Schachweltverband FIDE wird dieser Tage hundert Jahre alt. Seit dem Zweiten Weltkrieg gilt erst die Sowjetunion, dann Russland als Vorreiter. Bis heute dominieren russische Funktionäre den Verband.
Jan Gustafsson gilt als einer der führenden Eröffnungsanalytiker der Welt. Beim WM-Kandidatenturnier heuert der Honorartrainer des Deutschen Schachbunds beim russischen Mitfavoriten an.
Sportlich können sich die deutschen Schachfans auf allerlei Höhepunkte im Frühjahr freuen. Doch der Deutsche Schachbund hat weiter mit problematischen Hinterlassenschaften der vorigen Führung zu kämpfen.
Erstmals könnte von 20. Mai an eine Frau den Deutschen Schachbund führen. Ingrid Lauterbach soll den angeschlagenen Verband neu aufstellen - und hat schon einige Ideen dafür.
Der finanziell klamme Deutsche Schachbund steht vor vielen Herausforderungen – unter anderem der Frage, wer ihn künftig anführen und aus der Krise bringen soll.
Der Weltverband FIDE hat sich nach dem Überfall auf die Ukraine offiziell von den Geldgebern aus Putins Reich getrennt. Dennoch ist die Abhängigkeit ungebrochen. Der Deutsche Schachbund wehrt sich.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die Schachszene solidarisiert sich mit der Ukraine. Oligarchen-Konten wurden geschlossen – und viele Spenden gesammelt.
Er soll intern beleidigt und gemobbt worden sein: Georg Meier will mit dem Deutschen Schachbund nichts mehr zu tun haben – und schlägt woanders seine Zelte auf.
Zehn Jahre lang war er die Nummer eins im deutschen Schach: Die Funktionäre des Deutschen Schachbundes lehnen eine Rückkehr von Großmeister Arkadi Naiditsch dennoch ab.
Heiß begehrt und plötzlich schwer zu bekommen: Die Netflix-Serie „Das Damengambit“ und Corona machen einen Brettspiel-Klassiker zum Trend – gerade für junge Frauen.
Zwölf Nationalspieler fordern in einem offenen Brief die Entlassung des Bundestrainers. Daraufhin trennt sich der Schachbund von Rogozenco. Die Vorwürfe betreffen die Beziehungsebene.
Geniale und unsinnige Züge sorgen für einen Verdacht im Schach. Schnell wird die deutsche Spielerin Elisabeth Pähtz als Betrügerin beschimpft und sogar gesperrt. Nun gibt es eine Wende in dem seltsamen Fall.
Die Diskussion um E-Sport reißt nach dem umstrittenen Gutachten des DOSB nicht ab. Peter Beuth, Innen- und Sportminister in Hessen, über die Strategie der Gaming-Industrie und den Missbrauch des Sports durch Digitalministerin Dorothee Bär.
Bald startet die Schach-WM mit Magnus Carlsen und Fabiano Caruana. Der bisher einzige deutsche Weltmeister ist Emanuel Lasker. Auch heute noch gibt es einigen Rummel um ihn.
Mindestens die Hälfte der Teilnehmer hatte auf einer Deutschen Einzelmeisterschaft im Schach aus sportlicher Sicht nichts verloren. Trotzdem wurde die diesjährige Auflage ihrem Namen halbwegs gerecht.
In Deutschland spielen so viele Menschen Schach wie seit mehr als zwanzig Jahren nicht mehr. Die Zahl der Vereine sinkt dennoch stetig – denn die Schach-Fans tummeln sich ganz woanders.
Mobbing im Deutschen Schachbund, Videos unverhüllter Großmeisterinnen, angebliche Partie-Absprachen in Russland: Die Schachwelt ist gerade alles andere als heil.
Die Schachbundesliga hat begonnen. Mit dabei: Der frühere Weltmeister Anatoli Karpow. Zugleich wird ein anderes Turnier zur Katastrophe.
Zuletzt hat Arkadij Naiditsch Weltmeister Magnus Carlsen zweimal besiegt. Nun wird er aber nicht mehr für Deutschland starten. Dennoch herrscht beim deutschen Schach-Verband Erleichterung.
Der Deutsche Schachbund (DSB) erhält keine Leistungssportförderung mehr. Das Innenministerium begründet dies mit „fehlender eigenmotorischer Leistung“ im Schachsport.
Ali Nihat Yazici richtet zur Zeit in Istanbul die Schacholympiade aus, nicht ganz selbstlos und nicht ganz so wie versprochen. Wer nicht pariert, soll abgestraft werden - so auch der Deutsche Schachbund.