„Es ist schwer, dafür Worte zu finden“
Manchester City und Real Madrid liefern sich im Halbfinal-Hinspiel ein atemloses Duell. Die Engländer siegen und hadern. Die Spanier verlieren und jubeln – vor allem über eine sensationelle Aktion.
Manchester City und Real Madrid liefern sich im Halbfinal-Hinspiel ein atemloses Duell. Die Engländer siegen und hadern. Die Spanier verlieren und jubeln – vor allem über eine sensationelle Aktion.
Die Engländer führen nach elf Minuten 2:0, vergeben im Halbfinal-Hinspiel der Champions League aber zu viele Chancen. Der Franzose bleibt eiskalt und trifft zweimal für Madrid.
Das erste Halbfinale der Champions League zwischen Manchester City und Real Madrid ist ein hochklassiges und wildes Offensivspektakel. Dank Traumstart und Traumtor haben die Engländer letztlich die Nase vorn.
Erling Haaland hat sich im Empfinden vieler vom Wunderstürmer zu einer dieser fragwürdigen Figuren aus den Abgründen des Fußballs entwickelt, von denen immer mehr Zuschauer angewidert sind.
Manchester City gewann nie die Champions League. Pep Guardiola soll das ändern, scheitert aber immer wieder – auch an kruden Ideen. Vor dem Duell mit Real Madrid geht es nun nicht mehr ohne Sarkasmus.
Der nächste Anlauf: Manchester City baut im Hinspiel gegen Real Madrid auf die Unterstützung seiner Fans - und auf die Tore von Topstürmer Gabriel Jesus.
Messi nimmt Maß und schießt das Tor zum Titel. Der Dauermeister liefert pflichtgemäß den nationalen Titel ab, doch die Fans sind dennoch sauer. Mbappé zeigt sogar Verständnis.
Erst Frankfurt, jetzt Cádiz: Nach dem Ausscheiden in der Europa League gegen die Eintracht muss der FC Barcelona auch in der Liga eine schmerzhafte Niederlage einstecken. Vor dem Spiel kommt es zu Fan-Protesten.
Real Madrid erlebt gegen den FC Chelsea abermals einen wundersamen Fußballabend im Bernabéu-Stadion. Der Mythos dieses für Anhänger einzigartigen Ortes, der große Spiele entscheidet, wächst.
Nach der Enttäuschung im Hinspiel dreht Chelsea bei Real Madrid auf und kommt fast noch ins Halbfinale. Trainer Thomas Tuchel ist stolz auf seine Spieler – und greift den Unparteiischen hart an.
Nach der Niederlage im Hinspiel dreht Chelsea im Rückspiel der Champions League auf. Doch Real gibt sich nicht geschlagen, rettet sich in die Verlängerung und erreicht das Halbfinale dank Karim Benzema.
In der Champions League droht dem FC Chelsea das Aus. Vor dem wichtigen Rückspiel gegen Real Madrid trumpft das Team von Trainer Thomas Tuchel in der englischen Liga aber auf.
Drei Tore in einem Spiel – kein Problem für Karim Benzema. Der Angreifer von Real Madrid trifft in der Champions League fast nach Belieben. Chelsea-Trainer Tuchel findet's schlimm.
Eintracht-Torhüter Kevin Trapp war beim legendären 1:6 von Paris in Barcelona dabei – und muss immer wieder daran denken. Nun will er mit der Eintracht eine bessere Erfahrung machen.
Mit dem 19 Jahre alten Pedri hat Eintracht-Gegner FC Barcelona einen neuen Nachwuchsstar. Trainer Xavi ist begeistert. Und einige erinnert der junge Pedri sogar an die Anfänge von Andres Iniesta.
Chelsea verkauft sich derzeit sehr schlecht. Gegen Real Madrid zeigt das Team von Thomas Tuchel erschreckende Schwächen. Die nutzt Karim Benzema – und lässt selbst die Mitspieler ungläubig staunen.
Der letztjährige Champions-League-Sieger steht vor dem Aus im Viertelfinale der Fußball-Königsklasse. Real-Stürmer Benzema trifft gleich dreimal, Chelsea-Torhüter Mendy unterläuft ein folgenschwerer Fehler.
Roman Abramowitsch will den FC Chelsea schleunigst verkaufen. Vier Offerten sind in der engeren Wahl. Trainer Tuchel versucht, vor dem Viertelfinale gegen Real Madrid die Lage des Klubs auszublenden.
Auch gegen den Letzten, Greuther Fürth, wissen die Frankfurter mit ihrer Überlegenheit nichts anzufangen. Gegen Barcelona droht dieses Dilemma nicht.
Frankfurts Vorstandssprecher Axel Hellmann spricht im Interview über das größte Spiel der Eintracht seit langem, die Corona-Pandemie und die Idee einer Mittelstandsvereinigung im europäischen Fußball.
So viele Fußballfans wie noch nie schauen sich die Champions-League-Viertelfinals der Frauen im Stadion an. Eine Zeitenwende? Die Eventisierung der Spiele hat mindestens gezeigt, was möglich ist.
Für Vorstandssprecher Axel Hellmann ist das Europa-League-Spiel gegen den FC Barcelona „die größte denkbare Paarung, die ich in meinem Eintracht-Leben mitmachen darf“. Er äußert ambitionierte Ziele.
Die Fußballerinnen des FC Barcelona spielten im Viertelfinale gegen den Erzrivalen Real Madrid. Mehr als 91.000 Fans wollten das Spiel im Stadion Camp Nou sehen. Grund zum Jubeln gab es jedenfalls: Die Spanierinnen kamen ins Halbfinale.
Einst kam die beste Fußball-Mannschaft der Welt aus Kolumbien. Inzwischen degradieren europäische Klubs Vereine in Südamerika zu Ausbildungsbetrieben. Doch das System gerät nun an seine Grenzen.
In Madrid ist Gareth Bale Teilzeitprofi und wird gar als „Parasit“ beschimpft. Nach zwei Toren im Play-off-Spiel vor der WM gegen Österreich wird der walisische Kapitän deutlich.
Im Viertelfinale der Champions League spielen die Frauen des FC Bayern das erste Mal in der Allianz Arena. Das ist ein schönes Signal. Aber warum eigentlich erst jetzt?
Barcelona spielt mit Trainer Xavi wieder wie Barcelona – und tanzt Real beim 4:0 im Bernabéu-Stadion auf der Nase herum. Madrids Coach Ancelotti sagt danach: „Ich bin schuld.“
Real Madrid ist auf dem Weg zum spanischen Meistertitel. Im Clásico gegen den FC Barcelona kassieren die Königlichen aber im eigenen Stadion eine herbe Niederlage. Die Kritik danach ist immens.
Real Madrid erlebt eine denkwürdige Heimniederlage, Manchester City und der FC Liverpool kommen im FA-Cup eine Runde weiter, und Paris Saint-Germain verliert deutlich gegen Monaco.
Zum 249. Mal spielen der FC Barcelona und Real Madrid im Clásico. In all den Jahren gab es viele besondere Ereignisse im Duell der Erzrivalen – wie ein spezielles Zeichen. Gibt es das auch am Sonntag?
Mit viel Geld aus Qatar will Paris Saint-Germain die Champions League gewinnen. Daraus wird diesmal wieder nichts. Die Fans sind sauer. Das bekommen alle zu spüren – nur ein Spieler nicht.
Karim Benzema gelingt beim 3:1 gegen Paris St. Germain mehr als ein Hattrick. Der einst verspottete Franzose übertrifft Alfredo di Stefano und wird selbst zu einer Klublegende von Real Madrid.
Messi? Neymar? Mbappé? Benzema! Paris sieht in der Champions League schon wie der Sieger aus, dann startet Real Madrid die furiose Aufholjagd. Ein Stürmer erlebt dabei eine Sternstunde.
Die bessere Ausgangslage hatte Paris Saint-Germain, trotzdem setzt sich Real Madrid durch und steht im Viertelfinale der Champions League. Das erreicht auch Manchester City gegen Sporting Lissabon.
Nach der Gala in der Champions League gegen Real Madrid unterliegt Paris in der heimischen Liga in Nantes. Die Stars können die Niederlage nicht verhindern. Der kranke Jerome Boateng fehlt bei Lyon.
Mit seinem Tor im Champions-League-Spiel gegen Real Madrid zeigt der Stürmer aus Paris St. Germain seine Klasse. Für Real Madrids Trainer Carlo Ancelotti ist klar, wo er künftig spielen soll.