FC Bayern startet mit Boateng nach Madrid
Gute Nachrichten für die Münchner: Abwehrchef Jérôme Boateng steht wieder im Kader für das Halbfinale der Champions League. Vor dem Hinspiel verzichtet Pep Guardiola auf ein Training in Madrid.
Gute Nachrichten für die Münchner: Abwehrchef Jérôme Boateng steht wieder im Kader für das Halbfinale der Champions League. Vor dem Hinspiel verzichtet Pep Guardiola auf ein Training in Madrid.
Pep Guardiola hat in Berlin im Schongang die Weichen für sein Happy End als Bayern-Coach gestellt. Im Sinn haben die Münchner längst Madrid – was sich am Mittwoch auch im Gesicht der Mannschaft widerspiegeln soll.
Die Bayern können sich für das Halbfinale in der Champions League schonen. In Berlin reichen zwei lichte Momente zum Arbeitssieg. Und wieder ist Vidal der entscheidende Mann.
Guardiola warnt vor dem Pokalspiel der Münchner gegen Bremen eindringlich davor, Werder an Tabellenplatz 16 in der Bundesliga zu messen. Von Pizarro schwärmt der Bayern-Trainer regelrecht.
Lewandowski meldet sich beim 3:0 über Schalke beeindruckend zurück, die Bayern stehen kurz davor, Bundesliga-Geschichte zu schreiben. Alles gut in München? Nicht für Trainer Guardiola.
Spät, aber nicht zu spät kommen müde Bayern gegen Schalke in Fahrt. Lewandowski ist von den Königsblauen nicht zu stoppen. Mann des Tages ist bei den Münchnern aber ein anderer Spieler.
Pep Guardiola führt im deutschen Fernsehen seine als Interview getarnten Lautgedichte auf – dank ihm wird der Fußball zur Poesie und dank Cristiano Ronaldo zu einer Pantomime-Show.
Beim Kampf um den Einzug ins Endspiel der Champions League treffen die Bayern auf Atlético. Mit dem Klub aus Madrid verbinden die Münchner gute Erinnerungen.
Das pikante Duell mit Guardiolas neuem Verein? Der Klassiker gegen Real? Oder die unangenehme Aufgabe gegen Atlético? Die Bayern geben sich vor der Halbfinal-Auslosung ziemlich selbstbewusst.
Das Gegentor in Lissabon macht die Münchner nur kurz nervös. Dann nutzt der FC Bayern zwei Schwachstellen von Benfica eiskalt aus. Der zweite Treffer sorgt für besonders große Freude.
Die Münchner kommen dem Triple näher und loben sich nach dem Einzug ins Champions-League-Halbfinale. Bei der Jagd nach Titeln glauben sie, nun einen Vorteil auf ihrer Seite zu haben.
Zlatan Ibrahimovic wird abermals nicht die Champions League gewinnen: Manchester City mit dem ehemaligen Bundesligastar Kevin de Bruyne darf indes auf ein vorzeitiges Zusammentreffen mit dem baldigen Trainer Pep Guardiola hoffen.
Im Fußball reicht es nicht mehr, nur ein guter Trainer zu sein. Der Trend geht zur Selbstinszenierung. Der Beste auf der Bühne Bundesliga ist der Bayern-Trainer. Andere haben es schwer. Warum eigentlich?
Beim Duell mit Benfica werden die Münchner vor eine Aufgabe gestellt, die sie unter Guardiola noch nie zu lösen hatten. Der Start ist furios. Doch danach machen den Bayern zwei Probleme zu schaffen.
Beim 1:0-Sieg im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League zeigen die Münchner wieder eine Frühjahrsmüdigkeit. Gegen Benfica spielt nur ein Münchner auf höchstem Niveau.
Javi Martinez und Mario Götze sind die beiden teuersten Einkäufe des FC Bayern München. Die Wertschätzung, die sie erfahren, könnte unterschiedlicher kaum sein vor dem Champions-League-Viertelfinale gegen Benfica Lissabon.
Einige hatten Franck Ribéry nach seinen Verletzungen abgeschrieben. Doch nun ist der französische Fußball-Künstler zurück. Und Ribéry hat noch einiges vor – nicht nur mit dem FC Bayern.
757 Minuten ohne Tor gegen die Bayern und noch eine erstaunliche Statistik: Eintracht- Torwart Hradecky hat beim 0:1 in München die meisten Ballkontakte.
Die Münchner erfüllen gegen Frankfurt ihre Pflicht – mehr aber auch nicht. Mit einer wenig inspirierenden Leistung siegen die Bayern mit 1:0. Ein genialer Moment reicht.
Beim FC Bayern darf Mario Götze fast nie spielen. Dennoch lobt Pep Guardiola den Nationalspieler nun in den höchsten Tönen. Zu Arjen Robben indes will der Trainer nichts sagen.
Was wird nur aus dem WM-Helden? Beim BVB galt Götze als unentbehrlich, bei den Bayern sitzt er fast nur noch auf der Bank. Trotzdem könnte sein Moment noch kommen.
Nach dem Kracher gegen Juventus warten die Bayern gespannt auf das Los im Viertelfinale der Champions League. Nicht nur Wolfsburg, sondern auch Guardiolas alter und nächster Verein liegen im Topf.
Juventus überrascht die Münchner mit einer ungewohnten Taktik. Erinnerungen an ein Bayern-Debakel von 2014 werden wach. Doch dann trifft Pep Guardiola drei richtige Entscheidungen.
Mit viel Willen und ein bisschen Glück besiegen die Bayern Juventus doch noch. Danach übt Karl-Heinz Rummenigge Kritik an der Uefa. Und Matthias Sammer legt sich mit Uli Hoeneß an.
Die Offensivkraft der Bayern soll jede Angst vor den Aus gegen Juventus beseitigen. Zwei Angreifer sind besonders wichtig. Dabei liefert die Statistik interessante Daten für das Münchner Traumduo.
Vor dem Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen Juventus müssen sich die Bayern gegen Werder nur wenig mühen. Die Bremer ergeben sich von Beginn an. Für Freude sorgt zudem ein Münchner Rückkehrer.
Mauricio Pochettino ist der Aufsteiger der Saison in der Trainergilde – knapp vor Thomas Tuchel, auf dessen BVB er in der Europa League trifft. Der Argentinier hat ein besonderes Erfolgsrezept.
Gerüchte über die Zukunft zweier BVB-Topspieler sorgen für Unruhe vor dem Duell in der Europa League mit Tottenham. Dabei geht es für Dortmund um viel. Nur einer freut sich nicht über dieses Achtelfinale.
Gerade gegen den ehemaligen Klub hätte Mario Götze gerne sein Comeback gegeben. Doch auch gegen den BVB sitzt der Münchner Edeljoker nur auf der Bank. Die Begeisterung von Trainer Guardiola gilt neuerdings einem anderen Bayern-Profi.
Beim Gipfeltreffen im Dortmunder Signal-Iduna-Park spielt das Team von Trainer Guardiola meisterlich – und verteidigt seinen Fünf-Punkte-Vorsprung in der Tabelle. Doch auch der BVB kann zufrieden sein.
Einst versuchten die Münchner den großen Rivalen aus Dortmund zu reizen. Das hat sich geändert. Vor dem Topspiel gibt es viel Lob für den BVB. Das hat einen Grund.
Nach dem Münchner 1:2 gegen Mainz freut sich Fußball-Deutschland inklusive Bundestrainer Löw auf den Clásico in Dortmund am Samstag. Guardiola erinnert an die Schwierigkeit des Vorhabens. Und Klopp lacht von der Insel.
Die fehlende Größe in der Abwehr ist das kleinste Münchner Problem in einem mitreißenden Spiel. Lange geht Pep Guardiolas kluger Plan auf – doch ein Fehler verändert alles.
Die Bayern machen in Turin lange alles richtig, nehmen aber nur ein 2:2 mit ins Rückspiel. Die Zuversicht ist dennoch groß bei den Münchnern. Nur einer hat „ein mulmiges Gefühl“.
Gute Ausgangsposition erspielt, bessere verschenkt: Bayern München muss sich nach einer 2:0-Führung im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League in Turin mit einem Unentschieden begnügen. Juventus hat sich spät zurück gemeldet.
Joshua Kimmich ist erst 20 Jahre alt. Doch in der Champions League in Turin wird er der Bayern-Spieler sein, auf den es am meisten ankommt. Zuvor lobt Trainer Pep Guardiola ihn in höchsten Tönen.