Die Spiele der Athleten sind eröffnet
Japans Kaiser Naruhito eröffnet nach einer schlichten Feier vor leeren Tribünen das umstrittene Sportfest. Das olympische Feuer entzündet als letzte Fackelläuferin die Tennisspielerin Naomi Osaka.
Japans Kaiser Naruhito eröffnet nach einer schlichten Feier vor leeren Tribünen das umstrittene Sportfest. Das olympische Feuer entzündet als letzte Fackelläuferin die Tennisspielerin Naomi Osaka.
Nach ihrer Wettkampfpause aufgrund von Depressionen kehrt Naomi Osaka bei den Olympischen Spielen zurück ins Rampenlicht. In Tokio steht Japans Tennis-Idol mehr denn je im Fokus. Das hat Methode.
Die 23-jährige Grand-Slam-Siegerin fühlt sich geehrt und hofft, dank der Puppe ein Vorbild für junge Mädchen zu sein.
Tennis-Star Naomi Osaka wird nicht in Wimbledon spielen. Die 23 Jahre alte Japanerin hatte jüngst enthüllt, dass sie unter Depressionen leidet. Bei den Olympischen Spielen in ihrem Heimatland wolle sie aber antreten.
Die Spielfelder des Sports bieten glamouröse Lebensentwürfe für begabte Talente. Sie gaukeln mit viel Geld große Freiheit vor, doch wie Naomi Osakas Blockade zeigt, verbirgt sich dahinter permanenter Zwang.
Naomi Osaka spricht über ihre Depressionen und macht eine Wettkampfpause. Was bleibt, ist das Thema: Wie wird mit mentalen Problemen im Leistungssport umgegangen?
Naomi Osaka hat schon in jungen Jahren Einfluss über ihr sportliches Tun hinaus. Sie hat sich vorgenommen, ihre Popularität auch anders zu nutzen als nur zur Mehrung des eigenen Reichtums.
Nach Naomi Osaka ist auch Ashleigh Barty bei den French Open nicht mehr dabei. Die Nummer eins der Tennis-Welt muss mit einer Verletzung aufgeben. Dafür überrascht der Deutsche Philipp Kohlschreiber.
Bei ihrem Rückzug von den French Open beweist Naomi Osaka Größe. Auch im Umgang mit der eigenen Verletzlichkeit ist der Tennis-Star ein Vorbild. Ihre Offenheit wird nachwirken.
Nach ihrem Rückzug bei den French Open offenbart Naomi Osaka, dass sie schon länger unter Depressionen leide. Unterstützung erhält die japanische Tennisspielerin nicht nur von Serena Williams.
Die Nachricht hat viele überrascht, der Grund ist ernst: Tennisprofi Naomi Osaka hat ihre Teilnahme an den French Open abgesagt. Sie erklärte, dass sie seit fast drei Jahren an Depressionen leide.
Für ihren Boykott der Pressekonferenz wurde sie mit einer Strafe von 15.000 Dollar belegt. Nun steigt die japanische Tennisspielerin Naomi Osaka bei den French Open aus – und stellt das restliche Turniergeschehen in den Schatten.
Naomi Osaka will mit ihrem Medien-Boykott bei den French Open ein Zeichen setzen. Doch die Grand-Slam-Turniere drohen mit scharfen Sanktionen. Selbst aus den Reihen der Spieler gibt es Kritik.
Macht Gold glücklich? Oder ist Glücklichsein das wahre Gold? Auch Sportler haben psychische Probleme. Tennisstar Naomi Osaka versucht, ihnen vorzubauen.
Bei den Australian Open entzaubert Naomi Osaka ihr Idol und holt ihren vierten Titel bei einem Grand-Slam-Turnier. Die Nachfolgerin der „Grande Dame“ des Damentennis hat das Zepter übernommen.
Im Endspiel der Australian Open setzt sich Naomi Osaka gegen Außenseiterin Jennifer Brady durch. Die 23-Jährige unterstreicht damit ihre Sonderstellung als Zukunftsfigur im Damen-Tennis mit Star-Potential.
Naomi Osaka spielt furios und zieht bei den Australian Open ins Finale ein. Für Serena Williams klappt es wieder nicht mit dem Rekordtitel bei Grand-Slam-Turnieren. Nach der Niederlage wird sie ziemlich emotional – und geht einfach.
Sieben Spiele, sieben Masken, sieben Namen: „Es genügt nicht, kein Rassist zu sein.“ Naomi Osaka gewinnt nach einem furiosen Endspiel die US Open – doch ihr geht es noch um etwas ganz anderes.
Naomi Osaka liegt im Endspiel der US Open gegen Victoria Asarenka deutlich zurück. Dann dreht die Japanerin noch das Match. Wieder sendet sie ein Statement gegen Rassismus und Polizeigewalt in den Vereinigten Staaten.
Naomi Osaka nutzt ihre Popularität und Reichweite, um auf Rassismus aufmerksam zu machen. Der japanische Tennisstar verarbeitet dabei auch eigene Erfahrungen.
Naomi Osaka will bei den US Open vor jedem Match den Namen eines Opfers rassistischer Polizeigewalt auf dem Mund-Nase-Schutz tragen: „Es ist sehr traurig, dass sieben nicht genug sind für die Anzahl von Namen“.
Tennisstar Naomi Osaka verzichtet beim Masters-1000-Turnier auf ihr Halbfinale und schließt sich der Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt an.
Naomi Osaka löst nach Schätzungen von „Forbes“ Serena Williams als bestverdienende Sportlerin der Welt ab und überholt auch Maria Scharapowa. Auffällig ist die Dominanz der Tennisspielerinnen in Geldfragen.
Naomi Osaka hat ein schwieriges Jahr mit Problemen hinter sich. Nun ist sie zurück. Nicht nur an ihrem besonderen Humor ist zu erkennen, dass es aufwärts geht für die Titelverteidigerin vor den Australian Open.
Angelique Kerber dämpft vor den Australian Open die Erwartungen. Alexander Zverev zeigt sich nach seinem Tief dagegen zuversichtlich. Beide müssen mit der dicken Luft in Melbourne klarkommen.
In zwei Sätzen beendet Naomi Osaka den US-Open-Traum des amerikanischen Tennis-Talents Coco Gauff. Nach dem Match wird es emotional – und die Siegerin zeigt wahre Größe.
400 Mal hat Roger Federer bei Grand-Slam-Turnieren auf dem Platz gestanden. Und er gewinnt in Paris sein Drittrundenspiel. Bei den Damen scheitert als nächste Favoritin Karolina Pliskova. Profiteurin ist Naomi Osaka.
Naomi Osakas Aufstieg zur derzeit besten Tennisspielerin begann in Indian Wells. Binnen nur eines Jahres hat sie die Konkurrenz in Grund und Boden gespielt. Nun wird ihr eine besondere Ehre zuteil.
Nur 16 Tage nach ihrem Triumph bei den Australian Open beendet Naomi Osaka überraschend die Zusammenarbeit mit Trainer Sascha Bajin getrennt. Der plötzliche Vorgang erinnert an Angelique Kerber.
Nach der Abdankung von Serena Williams in den Mutterschaftsurlaub überzeugte keine Nummer eins im Damentennis vollends. Naomi Osaka könnte das nun ändern – nach ihrem Triumph bei den Australian Open.
Die eine erlebt gerade ihre zweite Karriere, die andere hat gelernt, mit Stress umzugehen. Das Australian-Open-Finale ist gleichzeitig der Kampf um die neue Nummer eins.
Danielle Collins warf Angelique Kerber und Julia Görges aus dem Turnier. Doch Petra Kvitova ist zu stark. Im Finale geht es gegen Naomi Osaka nicht nur um den Titel bei den Australian Open.
Karolina Pliskova wähnte sich schon in der Kabine. Doch dann verletzt sich Serena Williams beim ersten von vier Matchbällen und verliert nach 5:1-Führung noch. Ein Tennis-Rekord bleibt ihr damit vorerst verwehrt.
Die Diskussion um die Kandidatur von fünf Polizisten für die AfD-Thüringen nimmt Fahrt auf. Und eine neue Allensbach-Studie zeigt: Der Höhenflug der Grünen beschränkt sich auf Westdeutschland. Was außerdem wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.