Die Bayern haben alles im Griff
Seine Pflichtaufgabe in der Champions League erledigt der FC Bayern souverän. Gegen den FC Rostow steht am Ende ein verdientes 5:0. Zum Torjäger wird derweil ein Münchner, für den diese Rolle neu ist.
Seine Pflichtaufgabe in der Champions League erledigt der FC Bayern souverän. Gegen den FC Rostow steht am Ende ein verdientes 5:0. Zum Torjäger wird derweil ein Münchner, für den diese Rolle neu ist.
Höwedes als Boateng-Backup eine Bank, Kroos immer Herr der Lage, Özil der Fixpunkt. Nur Götze machte keinen Schritt nach vorne. Das deutsche Team in der Einzelkritik.
Der von Dortmund zu den Bayern gewechselte Fußball-Weltmeister Mats Hummels über seine Beziehung zu München, Tuchels ausgebliebene Entschuldigung und die Zukunft der Nationalmannschaft.
Anders als die Bayern müssen die Dortmunder zum Saisonstart trotz der Hitze mehr zittern: Gegen Mainz reicht es am Ende aber zu einem 2:1-Sieg – weil der BVB-Torjäger schon in Form ist.
Die prominenten Abgänge Hummels, Gündogan und Mchitarjan schmerzen Dortmund. Die Transfers von Schürrle und Götze zeigen, welche Ansprüche der BVB dennoch hat – werfen aber auch Fragen auf.
Die Münchner haben in der ersten Runde im DFB-Pokal leichtes Spiel. Beim 5:0-Sieg in Jena zeigt sich vor allem Robert Lewandowski treffsicher. Einen besonderen Treffer erzielt aber ein anderer.
Guardiola verlor alle drei Supercups, Nachfolger Ancelotti siegt gegen Dortmund gleich im ersten Anlauf. Aufregung gibt es aber um Ribéry.
Mats Hummels ist wieder bei seinem Stammverein. Und er formuliert große Ziele. Dem Wiedersehen mit seiner alten Liebe Borussia Dortmund blickt er gelassen entgegen.
38 Millionen für Hummels, 55 für Hulk, 90 Millionen für Higuaín – wo führen solch astronomische Ablösesummen noch hin? Während große Vereine den Transfermarkt dominieren, haben kleine das Nachsehen.
Erst die Rückkehr von Götze, nun der Transfer von Schürrle: Borussia Dortmund kompensiert seine Abgänge mit dem Kauf deutscher Nationalspieler. Der BVB lässt sich Schürrle einiges kosten.
Die spektakuläre Rückkehr von Mario Götze zu Borussia Dortmund steht bevor. Die Münchner äußern sich deutlich. Eine Frage muss aber noch geklärt werden.
Blasmusik zur Begrüßung: An seinem ersten Tag als Trainer des FC Bayern dämpft Carlo Ancelotti die Erwartungen. Den Gewinn der Champions League will er nicht versprechen. Die Richtung gibt er trotzdem schon vor.
Rien ne va plus – nichts geht mehr für den Weltmeister. Zwei Tore von Griezmann treffen die deutsche Elf entscheidend im Halbfinale. Frankreich kann sich nun im Endspiel gegen Portugal mit dem EM-Titel krönen.
Mirko Slomka lobt Joachim Löws taktische Klugheit. Und er ist sich sicher, dass die deutsche Elf gegen Frankreich Lösungen finden wird. Bei der Aufstellung empfiehlt der EM-Kolumnist der F.A.Z. eine personelle Überraschung.
Hummels, Gündogan – und jetzt auch Mchitarjan: Der BVB erzielt durch den Verkauf von Führungsspielern Ablösesummen wie nie zuvor. Doch: Wie lässt sich damit der Abstand zu den Bayern verkürzen?
Hummels ist gesperrt, für den verletzten Gomez ist die EM vorbei. Und was ist mit Khedira und Schweinsteiger? Bundestrainer Löw berichtet über den Stand der Dinge – und äußert sich zum Gegner im Halbfinale.
Hummels? Gesperrt. Gomez? Verletzt. Schweinsteiger und Khedira? Ziemlich angeschlagen. Es sieht nicht gut aus für das DFB-Team vor dem EM-Halbfinale gegen Frankreich. Die Reaktion ist trotzig. Und es gibt einen Mutmacher.
Dass Engländer große Probleme im Elfmeterschießen haben, ist nicht neu. Gilt das auch für Ausländer, die in der Premier League spielen? Die Bilanz der verschossenen Elfmeter im EM-Viertelfinale ist ziemlich kurios.
Der deutsche Mannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt hat eigentlich schon genug Arbeit mit Khedira, Gomez, Boateng und Co. Nun braucht auch noch der schnellste Mann der Welt seine heilenden Hände. Mats Hummels hat derweil Zeit zum Anfeuern.
Nicht nur Joachim Löw spielt Rasenschach im EM-Viertelfinale. Auch Italiens Trainer Antonio Conte hat einen taktischen Kniff parat, der besonders einem Deutschen das Leben schwer macht.
Die deutsch-italienische Fußballgeschichte ist um ein Drama reicher: Das EM-Viertelfinale wird erst nach dem 18. Elfmeter entschieden. Hector gelingt der entscheidende Treffer. Deutschland baut seine Serie trotz dreier Fehlschüsse aus.
In einem epischen Elfmeterschießen erzielt Jonas Hector das entscheidende Tor für die deutsche Elf – und zeigt sich auch sonst zuverlässig. Beim EM-Viertelfinale gegen Italien überzeugen auch andere Spieler. Einer mimt jedoch das Bauernopfer.
Nach Mats Hummels und Ilkay Gündogan verlässt auch Henrich Mchitarjan Borussia Dortmund. Die Ablösesumme, die der Klub für den Transfer bekommt, sorgt gleich für zwei Bestmarken.
Das EM-Viertelfinale zwischen Deutschland und Italien rückt näher: Vorher stehen Mario Gomez, Mats Hummels und Torwarttrainer Andreas Köpke noch Rede und Antwort. Verfolgen Sie die Pressekonferenz aus Evian im Livestream.
Erst Hummels, dann Gündogan – und nun Mchitarjan? Borussia Dortmund droht der Verlust eines weiteren wichtigen Spielers. Eine üppige Ablösesumme winkt – und der BVB macht sich Gedanken.
Kimmich wieder ein Aktivposten. Neuer da, wenn er gebraucht wird. Gomez mit seinem zweiten Treffer. Nur Müller sucht weiter das EM-Tor. Die deutschen Spieler in der FAZ.NET-Einzelkritik.
Ob Jerome Boateng im EM-Achtelfinale spielen kann, ist ungewiss. Doch selbst gegen einen vermeintlich nicht so großen Gegner wäre es wichtig, dass der Abwehrchef dabei ist.
Hinten agierten Boateng und Hummels souverän. Vorne fehlte Müller das Glück, das Gomez plötzlich hat. Auf rechts glänzte Kimmich. In der Mitte zauderte Özil. Und Schweinsteiger kam auch zum Einsatz.
Zwei Spiele, kein Tor, kein Torschuss: Thomas Müller findet nicht mehr die Wege, die der Weltmeister braucht. Damit hat niemand gerechnet. Auch der Bundestrainer steht vor einem Rätsel.
Joachim Löw hat nach dem WM-Sieg 2014 einiges angekündigt. Was ist eingetroffen, was fehlt? FAZ.NET überprüft die Aussagen des Bundestrainers – und erhält interessante Ergebnisse.
Der Bundestrainer ist leicht geschwächt, für seine Elf gegen Nordirland stellt er Änderungen in Aussicht: „Die eine oder andere frische Kraft würde uns bei diesem Spiel gut tun.“
Sobald es um Fußball geht, können die Sender nur gewinnen. Ist der Kick auch noch so schlecht, die Einschaltquoten stimmen. So wird aus jedem Turnier ein Sommermärchen. Ob sich das jemals ändert?
Das Spiel des deutschen Teams gegen Polen ist zäh. Die Stimmung beim Public Viewing leidet darunter kaum. Die Fans können scheinbar nicht anders. Ein Besuch und Selbstversuch.
Der Bundestrainer versucht es wieder mit Mario Götze in der Startelf. Doch in der Offensive will beim 0:0 gegen Polen wenig klappen. Das liegt aber nicht nur an Götze.
Joachim Löw erkennt, dass die Offensive im deutschen Spiel noch krankt. Sorgen macht sich der Bundestrainer nicht. Er gibt sich überzeugt, dass auch Müller und Özil noch ins Turnier finden.
Die beste Bilanz an einem Abend des zähen Ringens liefert die weltmeisterliche Innenverteidigung mit Boateng und Hummels. Doch offensiv fehlt der Mannschaft Esprit und der richtige Zug zum Tor.