Eisenbichler landet mal etwas früher
Der Abschluss des Skiflugwochenendes gelang Markus Eisenbichler nicht wie gewünscht. Beim Sieg des Polen Kamil Stoch wurde er nur Zehnter in Oberstdorf.
Der Abschluss des Skiflugwochenendes gelang Markus Eisenbichler nicht wie gewünscht. Beim Sieg des Polen Kamil Stoch wurde er nur Zehnter in Oberstdorf.
Knapper geht es nicht: Bei Weiten jenseits der 200 Meter entscheiden in Oberstdorf am Ende wenige Zentimeter. Markus Eisenbichler muss sich knapp dem japanischen Überflieger Ryoyu Kobayashi geschlagen geben.
Erstmals seit dem Neujahrsspringen dürfen sich die DSV-Adler wieder über einen Podiumsplatz freuen. Markus Eisenbichler liegt in Oberstdorf zweimal über 220 Meter weit. Am Ende entscheidet auch der Wind.
Für die absolute Spitze reicht es bei den deutschen Skispringern derzeit einfach nicht. In Sapporo fehlen über zehn Meter auf das Podium. Bei den Frauen sieht die Bilanz besser aus.
Die deutschen Skispringer haben zwar überraschend den Weltcup in Zakopane gewonnen, doch ein Sturz von Debütant David Siegel ließ keine Freude zu. Bundestrainer Schuster befürchtet, dass die Saison für seinen Schützling gelaufen ist – und erhebt Vorwürfe.
Seit Wochen dominiert Ryoyu Kobayashi die Weltcup-Schanzen. Beim Springen in Predazzo zeigt der Japaner erstmals Schwäche – und fliegt gleich an Podest und Rekord vorbei. Derweil sorgt David Siegel für eine Überraschung im DSV-Team.
Wer soll diesen Überflieger nur stoppen? Ryoyu Kobayashi gewinnt in Abwesenheit von Markus Eisenbichler auch den sechsten Weltcup in Serie. Gute Nachrichten gibt es auch von Severin Freund.
Ryoyu Kobayashi steht vor dem Sieg bei der Vierschanzentournee. Der ehemalige Skispringer Sven Hannawald spricht zuvor über den japanischen Überflieger, den Grand Slam und die Arbeit von Bundestrainer Werner Schuster.
Markus Eisenbichler bleibt beim dritten Springen hinter den Erwartungen zurück. DSV-Adler Stephan Leyhe jedoch überrascht. Ein Japaner steht derweil nach dem nächsten Sieg vor dem Grand Slam.
Die deutschen Skispringer haben Markus Eisenbichler, die Österreicher derzeit keinen Überflieger. Kein Wunder, dass Bundestrainer Werner Schuster heim geholt werden soll nach Austria.
Wie schon in Oberstdorf misslingt dem Tournee-Zweiten Markus Eisenbichler auch in Innsbruck der Quali-Sprung. Der Bayer will den Tag schnell abhaken und am Bergisel neu angreifen. Bei Olympiasieger Andreas Wellinger werden die Sorgen immer größer.
Schnell, explosiv und stabil: Der Japaner Ryoyu Kobayashi ist der Dominator dieses Skisprung-Winters. Nun will er den nächsten Satz Richtung Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee angehen.
Für den Olympiasieger ist die Vierschanzentournee nach schwachen Leistungen vorzeitig beendet. Entsprechend ist die Enttäuschung bei Severin Freund. Nun steigt er gar in die zweite Liga des Skispringens ab.
Auch beim Neujahrsspringen wird der Deutsche Zweiter hinter Ryoyu Kobayashi. Vor allem im ersten Durchgang beeindruckt Markus Eisenbichler. Für einen einstigen Vorzeigespringer ist die Vierschanzentournee indes vorbei.
Zwölf deutsche Skispringer schaffen die Qualifikation zum Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. Markus Eisenbichler ist wieder bester Deutscher und springt auf 135,5 Meter.
Markus Eisenbichler landet zum Auftakt der Vierschanzentournee hinter Ryoyu Kobayashi auf dem zweiten Platz. Doch nicht alle Deutschen können überzeugen und Bundestrainer Werner Schuster lässt seine Zukunft weiterhin offen.
Martin Schmitt über die Kunst des Skispringens, das Besondere der Vierschanzentournee, die Chancen der Deutschen und warum er glaubt, dass Werner Schuster Bundestrainer bleibt.
Die deutschen Skispringer hoffen auf ein neues Hoch schon zum Beginn der Vierschanzentournee. Der klare Favorit aber kommt aus Japan – und dahinter lauern zwei Polen.
Auch ohne Olympiasieger Wellinger gelingt den Deutschen gleich in Wisla ein starker Auftakt. Die mannschaftliche Geschlossenheit macht Hoffnung auf mehr. Auch der Trainer ist mit dem Start zufrieden.
Die Skispringer starten in die neue Saison – und der polnische Sieger der Vierschanzentournee gilt als der große Favorit. Aber auch die Deutschen rechnen sich einiges aus.
Für die DSV-Adler gehen mit Silber im Mannschaftswettbewerb vor Polen und hinter Norwegen „riesige Spiele“ zu Ende. Besonders überzeugt hat dabei ein Springer, der auf insgesamt drei Medaillen kommt.
In einem spannenden Finale darf Andreas Wellinger bis zum Schluss auf seine zweite Goldmedaille hoffen. Doch der starke Kamil Stoch bringt seinen Vorsprung aus dem ersten Durchgang die Großschanze herunter. Bronze sichert sich ein Norweger.
Wind und Kälte machen den Skispringern schwer zu schaffen. Im entscheidenden Moment nach Mitternacht springt Andreas Wellinger von Platz fünf nach dem ersten Durchgang noch zum Olympiasieg.
Das gelbe Trikot verteidigt und das erste Podest überhaupt in Willingen eingesammelt: Für Richard Freitag läuft der Samstag im Upland gut. Zum Sieg fehlt umgerechnet nur ein halber Meter.
Knapp drei Wochen nach seinem Sturz bei der Vierschanzentournee ist Richard Freitag wieder da. Und er beeindruckt bei der Skiflug-WM. Bronze in Oberstdorf macht Hoffnung auf mehr in Korea.
Nach seiner Verletzung bei der Vierschanzentournee kommt der DSV-Topspringer plangemäß zurück. Bei der Heim-Weltmeisterschaft in Oberstdorf ist eine Medaille das Ziel.
Sven Hannawald begrüßt einen zweiten Springer im Klub: Der Pole Kamil Stoch gewinnt wie 2002 der deutsche Skisprungstar auch den vierten Wettbewerb der Vierschanzentournee. Andreas Wellinger wird Gesamtzweiter.
Kamil Stoch macht Sven Hannawald dessen Alleinstellung streitig. Nach dem Deutschen vor anderthalb Jahrzehnten könnte nun der Pole die Tournee mit Siegen bei allen Springen gewinnen. In Innsbruck profitiert er von Richard Freitags Sturz.
Kamil Stoch gewinnt auch das Neujahrsspringen. Wieder wird Richard Freitag Zweiter. Bei der Vierschanzentournee gibt es ein Duell auf Augenhöhe – mit einem Vorteil für den Polen.
Den Sieg verpasst, eine gute Ausgangsposition mitgenommen: Richard Freitag hat das erste Tournee-Springen als Zweiter beendet. Auch zwei seiner Team-Kameraden starten aussichtsreich.
Skispringen soll am Bildschirm transparenter werden. Zum Beispiel mit Hilfe eines Chips, der Daten wie Geschwindigkeit und Flughöhe erfasst. Die neue Technologie wird auch bei der am Wochenende beginnenden Vierschanzentournee eingesetzt.
Die deutschen Skispringer Richard Freitag und Andreas Wellinger wecken beste Erinnerungen. Dabei stand der eine kurz vor dem Ende seiner Karriere, der andere erlebte eine Schrecksekunde.
Die Skispringer fliegen wieder und die Vierschanzentournee rückt immer näher. Wer siegt am Neujahrstag in Garmisch-Partenkirchen? Handeln Sie mit auf dem FAZ.NET-Orakel und gewinnen Sie mit etwas Glück einen attraktiven Preis.
Die deutschen Skispringer liefern zum Ende der Saison noch einmal eine tolle Show. Beim Weltcup in Planica landen Wellinger und Eisenbichler hinter Österreichs Superflieger Kraft auf den Plätzen zwei und drei.
Andreas Wellinger springt beim Weltcup in Trondheim wieder auf das Podium. Doch Stefan Kraft ist erneut besser und übernimmt mit seinem sechsten Saisonsieg die Führung in der RAW-AIR-Serie.
Zwei Leistungsträger müssen verletzt passen. Dennoch deklassieren die deutschen Skispringer bei der WM die Konkurrenz mit ihrem Mixed-Team – und sorgen für eine beeindruckende Bilanz.