„Das ist ein Riesenerfolg. Ich bin so dankbar“
Auch die deutschen Skispringer beteiligen sich an der Medaillenjagd bei den nordischen Ski-WM. Andreas Wellinger landet auf Platz zwei. Die große Überraschung indes gibt es auf dem Bronze-Rang.
Auch die deutschen Skispringer beteiligen sich an der Medaillenjagd bei den nordischen Ski-WM. Andreas Wellinger landet auf Platz zwei. Die große Überraschung indes gibt es auf dem Bronze-Rang.
Die deutschen Skispringer haben bis zur WM noch viel zu tun. Ohne Severin Freund fehlt ein Siegertyp. Bundestrainer Schuster hofft auf ein Duo, das bei der Vierschanzentournee hinter den Erwartungen blieb.
In der Qualifikation für das Finale der Vierschanzentournee springt Andreas Wellinger am weitesten. Der im Gesamtklassement bestplazierte deutsche Skispringer verzichtet in Bischofshofen derweil auf seinen Auftritt.
Der Wind wirbelt das Springen in Innsbruck durcheinander: Nach dem ersten Durchgang wird abgebrochen, der Norweger Tande siegt, Markus Eisenbichler fällt weit zurück.
Viele Chancen, um bei der Vierschanzentournee für positive Ergebnisse sorgen zu können, bleiben nicht mehr. Auch in der Qualifikation zum dritten Springen kann die deutsche Auswahl nicht restlos überzeugen.
Markus Eisenbichler hat sich bei der Vierschanzentournee zur neuen Hoffnung der deutschen Skispringer entwickelt. Dabei stand seine Karriere schon auf der Kippe.
Ein Norweger gewinnt das Neujahrsspringen der Vierschanzentournee. Markus Eisenbichler springt in Garmisch auf Rang vier – und sucht nach seinen starken Versuchen das Haar in der Suppe.
Nach Platz sechs in Oberstdorf nährt Markus Eisenbichler weiter die deutschen Hoffnungen bei der Vierschanzentournee. In der Qualifikation zum Neujahrsspringen ist kein Konkurrent besser als er.
Nur Markus Eisenbichler macht Hoffnung auf mehr, ansonsten sind die Deutschen zum Start der Vierschanzentournee unzufrieden. Bundestrainer Werner Schuster benennt Defizite – und äußert einen Wunsch.
Markus Eisenbichler hübscht die Leistung der deutschen „Adler“ in Oberstdorf auf. Der Österreicher Stefan Kraft hängt alle ab – und Severin Freund spielt eine Nebenrolle.
Neun deutsche Springer gehen beim Auftakt der Vierschanzentournee vom Bakken. Größter Hoffnungsträger ist Markus Eisenbichler, der in der Qualifikation Sechster wird – ein anderer sucht weiter nach seiner Form.
Die deutschen Skispringer suchen weiter ihre Form, punkten aber mit ihrer Geschlossenheit. Ein Österreicher ist derweil schon topfit – und mittlerweile einer der Favoriten für den Sieg bei der Vierschanzentournee.
Einst war Severin Freund, wie er sagt, ein „introvertierter Klugscheißer“. An diesem Samstag (16.30 Uhr) ist er nach dem Skiflug-Rekord vor einer Woche Favorit auf WM-Gold. Die Chancen auf den Coup in Falun stehen gut.
Team-Weltmeister Österreich mit fast 120 Punkten Rückstand nur Fünfter. Polen disqualifiziert. Dennoch reicht es für Deutschlands Skispringer nicht zum Heimsieg.
Fünf Tage nach seinem spektakulären Sieg beim Skifliegen am Kulm springt Severin Freund wieder auf das Podest. Er belegt Rang drei beim abgebrochenen Weltcup in Wisla. Der Weltmeister indes verletzt sich schwer.
Kaum ist die Vierschanzentournee vorbei, klappt es wieder bei den deutschen Skispringern. Beim Klassiker am Kulm deklassiert Severin Freund auf der umgebauten Monsteranlage nicht nur Tourneesieger Stefan Kraft.
Der Schweizer Simon Ammann gewinnt zum 22. Mal in seiner großartigen Karriere ein Weltcup-Skispringen. Bester Deutscher in Kuusamo wird Severin Freund auf Rang sieben.
Den deutschen Skispringern gelingt ein erfolgreicher Auftakt in den Weltcup. Auch Richard Freitag fühlt sich wie befreit. Aus dem Frust rund um Olympia in Sotschi wird in Klingenthal nun Frohmut.