Eisenbichler legt sich vor Freude hin
Der Podestplatz in Klingenthal ist für Markus Eisenbichler eine echte Befreiung. Bei seinem Teamkollegen Karl Geiger läuft es derzeit wesentlich schlechter. Ein Flieger ist für alle Deutschen nicht zu schlagen.
Der Podestplatz in Klingenthal ist für Markus Eisenbichler eine echte Befreiung. Bei seinem Teamkollegen Karl Geiger läuft es derzeit wesentlich schlechter. Ein Flieger ist für alle Deutschen nicht zu schlagen.
Gut zwei Wochen vor der Ski-WM in Oberstdorf hinken die deutschen Flieger deutlich hinterher. Die Hoffnungsträger Eisenbichler und Geiger können seit Wochen nicht mehr mithalten. Der beste Deutsche ist eine Überraschung.
Erst patzen Eisenbichler und Geiger, dann wird das zweite Springen zu einem Kampf mit dem Wind. Markus Eisenbichler trotzt den Widrigkeiten und schafft es aufs Podest. Ein Rivale ist derzeit nicht zu schlagen.
Im vergangenen Jahr war Stephan Leyhe in Willingen noch der frenetisch bejubelte Sieger. Diesmal sind keine Fans im Upland dabei. Sportlichen Grund zur Freude aus deutscher Sicht hätten sie auch nicht gehabt.
Markus Eisenbichler Zweiter, Karl Geiger Dritter – die deutschen Skispringer sind wieder in der Spur. Allerdings profitierten die DSV-Adler in Lahti vom Missgeschick des norwegischen Überfliegers Halvor Egner Granerud.
Die Enttäuschung von der Vierschanzentournee hat Markus Eisenbichler schnell hinter sich gelassen. Im Schwarzwald holt er zwei Top-Plätze. Teamkollege Geiger hat nach seiner furiosen Tournee größere Probleme.
Bei drehendem Wind müssen sich Deutschlands Skispringer in Titisee geschlagen geben. Einzig Markus Eisenbichler kann in der Weltspitze mithalten. Der Tournee-Sieger ist wieder einmal nicht zu stoppen.
Karl Geiger lässt sich vom Patzer in Innsbruck nicht unterkriegen. Mit einer couragierten Leistung schafft es der Skispringer am Ende doch noch auf das Podest bei der Vierschanzentournee. Die nächste Herausforderung wartet bereits.
Kamil Stoch gewinnt auch das letzte Springen der Vierschanzentournee und sichert sich überlegen den Gesamtsieg. Der Deutsche Karl Geiger findet es „wahnsinnig“ – und freut sich über seinen zweiten Platz.
Die Vierschanzentournee ist entschieden – oder doch nicht? Ein deutscher Skispringer will sich noch lange nicht aufgeben und macht vor dem großen Finale Mut. Die Qualifikation verläuft im Duell mit Stoch aber ernüchternd.
Der Traum vom deutschen Tourneesieger ist aus und vorbei. Bitter bereut Karl Geiger seine Fehler am Bergisel. Beim Abschluss der Vierschanzentournee in Bischofshofen kann der einstige Hoffnungsträger nun ohne Druck an den Start gehen.
Der Traum vom ersten deutschen Tournee-Sieg seit 19 Jahren endet für die deutschen Skispringer wohl mal wieder in Innsbruck. Karl Geiger zeigt sich nach seinem großen Patzer enttäuscht wie selten.
Vor dem dritten Springen in Innsbruck gilt Karl Geiger noch als einer der Favoriten auf den Gesamtsieg. Doch dann missrät der erste Sprung des Deutschen völlig. Die Führung übernimmt der Pole Kamil Stoch.
Hoch oben über Innsbruck sind schon so manche Träume und Hoffnungen deutscher Skispringer zerflossen. Nun soll es besser werden beim dritten Event der Vierschanzentournee. Und die Vorzeichen stehen gut.
Die deutschen Skispringer Geiger und Eisenbichler zeigen gute Leistungen in der Qualifikation für das dritte Springen in Innsbruck. Trainer Horngacher hält den Gesamtsieg nicht für eine Pflicht.
Die deutschen Skispringer gehen mit halbiertem Team die zweite Hälfte der Vierschanzentournee an. Von den sechs Verbliebenen haben zwei gute Chancen im Gesamtklassement.
Der Sieger von Oberstdorf verpasst beim „turbulenten“ zweiten Springen der Vierschanzentournee das Podest. Dawid Kubacki siegt in Garmisch-Partenkirchen. Halvor Egner Granerud zieht in der Gesamtwertung an Karl Geiger vorbei.
Die deutschen Top-Skispringer zeigen in der Qualifikation, dass sie bereit sind für das Neujahrsspringen. Ein Olympiasieger verpasst das Spektakel am 1. Januar dagegen. Für einen Mitfavoriten ist der Kampf um den goldenen Adler vorbei.
Freibergsee, Flugschanze, Oberstdorf-Haus: In seiner Heimat kennt Karl Geiger eigentlich jede kleine Ecke. Nur die oberste Podeststufe war ihm bislang unbekannt. Der Auftakt-Triumph gibt Auftrieb für das ganz große Tournee-Ziel.
Was für ein starker Auftakt bei der Vierschanzentournee! Erstmals seit 61 Jahren gewinnt ein Oberstdorfer das Auftaktspringen. Karl Geiger siegt beim Nervenspiel. Ein besonderes Kunststück glückt Markus Eisenbichler.
Das Hin und Her um die polnischen Skispringer wird zum Politikum. Nach zwei negativen Testreihen darf das Team bei der Vierschanzentournee allerdings nun mitspringen. Doch das geplante Programm muss geändert werden.
Im Oberstdorf verhindern schwierige Bedingungen eine sportlich faire Qualifikation. Nach einem positiven Test wird das komplette Team der Polen vom Corona-Chaos erfasst. Die deutschen Favoriten hadern währenddessen mit dem Wetter.
Karl Geiger hat ein turbulentes Jahr hinter sich. Der Skiflug-Weltmeister spricht über seine überstandene Corona-Infektion, die Zielsetzung für die Vierschanzentournee und die Kunst der Konstanz.
Skiflug-Weltmeister Karl Geiger soll bei der Tournee dabei sein. Offen ist aber noch, wann er einsteigen kann. Andere Routiniers müssen sich in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen sportlich bewähren.
Markus Eisenbichler ist ein Gefühlsspringer. Er ist einer wie keiner, weil er stets alles raushaut und in diesem bislang so famos verlaufenden Winter im Flow ist. Das macht ihn zum Mitfavoriten bei der Vierschanzentournee.
Markus Eisenbichler muss sich bei der Generalprobe vor der Vierschanzentournee nur dem aktuellen Überflieger geschlagen geben. Sorgen bereiten im deutschen Lager dagegen zwei Olympiasieger und ein Coronafall.
Ein Klasse-Flug auf 138 Meter reicht Markus Eisenbichler nicht für den nächsten Podestplatz. Kurz vor der Tournee wird die Konkurrenz immer stärker. Bundestrainer Horngacher bleibt optimistisch.
Karl Geiger gelingt in Planica ein Husarenstück. Der Deutsche wird Skiflug-Weltmeister und ist ganz baff. Auch er selbst hatte auf Eisenbichler gesetzt. Gemeinsam gewinnen sie im Team Silber.
Karl Geiger triumphiert auf der Flugschanze in Planica nach vier großen Sprüngen hauchdünn vor dem Norweger Halvor Egner Granerud. Markus Eisenbichler holt Bronze.
Mit Karl Geiger in Führung und Topfavorit Markus Eisenbichler auf Rang drei bieten sich den deutschen Skifliegern beim Finale des WM-Einzels am Samstag alle Möglichkeiten. Einen Schreckensmoment steckt Eisenbichler gut weg.
Ein Gefühl von Unendlichkeit: Markus Eisenbichler und das deutsche WM-Team lassen sich in Planica von der Faszination fürs Skifliegen tragen. Zuvor beschreibt der Mitfavorit das Besondere an diesem Wettbewerb.
Erst vom Wind erfasst, dann wieder in der Weltspitze: Markus Eisenbichler erlebt im Eisschrank von Nischni Tagil turbulente Tage. Österreich gehen nach weiteren Corona-Fällen die Skispringer aus.
Alles deutet auf den dritten Sieg im vierten Einzelspringen hin, doch dann erwischt Markus Eisenbichler der Wind. Seine Führung im Gesamtweltcup ist erstmal futsch. Doch die nächste Chance wartet schon.
Markus Eisenbichler fliegt seiner Konkurrenz davon. Auch im zweiten Springen der Weltcupsaison gelingt dem Ausnahmetalent ein eindrucksvoller Sieg. Dann aber wird seine Serie plötzlich gestoppt.
Trotz aller Vorsicht und strenger Hygienekonzepte haben sich zwei Weltklasse-Skispringer und ein Coach mit dem Coronavirus infiziert. Der Bundestrainer wünscht gute Besserung und befürchtet, dass es keine Einzelfälle bleiben.
Besser geht es kaum zum Start der Skispringer. Markus Eisenbichler und Karl Geiger setzen gleich beim Weltcup-Auftakt Maßstäbe. In einem mitreißenden Wettkampf in Wisla liegen die beiden Deutschen vorne.