Skisprung-Quartett holt gleich Podestplatz
Leere Ränge, Masken und ein weißer Teppich im Grünen: Für die Skispringer ist der Auftakt in Wisla ungewöhnlich. Dem deutschen Team um Schlussspringer Markus Eisenbichler gelingt gleich ein Podestplatz.
Leere Ränge, Masken und ein weißer Teppich im Grünen: Für die Skispringer ist der Auftakt in Wisla ungewöhnlich. Dem deutschen Team um Schlussspringer Markus Eisenbichler gelingt gleich ein Podestplatz.
Beim ersten Einzelspringen im finnischen Lathi landet Karl Geiger auf den Podestplätzen. Dennoch verliert im Kampf um die Kristallkugel an Boden. Der frühere Weltmeister Freund sucht seine Form.
Die Teamwettkämpfe liefen für die deutschen Skispringer in dieser Weltcup-Saison bisher alles andere als gewünscht. Das ändert sich in Zakopane – und wie! Einem Japaner gelingt zudem ein außergewöhnlicher Sprung.
Nach der starken Vierschanzentournee nimmt Karl Geiger nun seinen bisher größten Titel ins Visier. Er fordert nach zwei Siegen Überflieger Ryoyu Kobayashi heraus – und trägt nun ein besonderes Trikot.
Nach dem turbulenten Springen in Innsbruck verspricht die Vierschanzentournee noch mehr Spannung. Karl Geiger ist immer noch im Rennen – doch in Bischofshofen erwarten ihn drei hartnäckige Konkurrenten.
Kobayashi oder Geiger? Der Japaner vertraut im Duell um den Tourneesieg auf ein funktionierendes Gesamtpaket, der Bayer setzt vor allem auf seine Flugeigenschaften. Wer aber ist besser?
Dampf im Kessel: Karl Geiger ist bei der Vierschanzentournee in Form und hat großen Hunger. Nicht nur deshalb aber lässt sich der Bundestrainer zu einem erstaunlichen Statement hinreißen.
Karl Geiger muss beim Neujahrsspringen dem Norweger Marius Lindvik den Vortritt lassen, verkürzt aber den Abstand auf den Gesamtführenden Ryoyu Kobayashi. Auch andere Deutsche dürfen sich freuen.
Karl Geiger ist im Flow. Die Qualifikation zum zweiten Springen der Vierschanzentournee gewinnt er durch einen weiten Satz – und geht mit forschen Tönen ins neue Jahr und das Duell mit dem Titelverteidiger.
Mehr als 25.000 Fans feiern in Oberstdorf eine Skisprung-Party – und Karl Geiger landet auf Platz zwei. Nur der Titelverteidiger ist besser als der Deutsche. Auch Markus Eisenbichler wird nach vorne getragen.
Mit der Verpflichtung von Stefan Horngacher als Bundestrainer der Skispringer gelang dem deutschen Verband ein Coup. Vor dem Start der Vierschanzentournee gibt der Österreicher eine einfache Parole aus.
Stephan Leyhe, Markus Eisenbichler und Karl Geiger zeigen in der Qualifikation zum Vierschanzentournee-Auftakt in Oberstdorf starke Sprünge. Bester ist jedoch ein Österreicher.
Skisprung-Weltmeister Eisenbichler über die Freiheit in der Luft und in den Bergen, den schmalen Grat zwischen Lockerheit und Verkrampfung, den neuen Bundestrainer Horngacher und die Erwartungen bei der Vierschanzentournee.
Bei der 68. Vierschanzentournee setzt Bundestrainer Stefan Horngacher vor allem auf den Emotionsspringer Markus Eisenbichler und den kühlen Analytiker Karl Geiger.
Neben Ryoyu Kobayashi war Markus Eisenbichler der überragende Mann der vergangenen Saison. Nun aber sucht er nach seiner Form – und findet für die Probleme vor der Vierschanzentournee klare Worte.
In einem Jahr ohne Olympische Spiele werden zwei Leichtathletik-Weltmeister „Sportler des Jahres“: Malaika Mihambo und Niklas Kaul gelten auch als deutsche Medaillenhoffnungen für Tokio 2020.
In Klingenthal erwischen die deutschen Skispringer bei komplizierten Bedingungen einen ganz schlechten Tag. Der Bundestrainer sucht danach keine Ausreden.
Ob es nicht besser wäre, den deutschen Vorzeige-Skispringer der vergangenen Saison erst einmal aus dem Weltcup zu nehmen? Davon hält der Bundestrainer nichts. Doch Markus Eisenbichler kommt einfach nicht in Schwung.
Zweiter und Sechster: Karl Geiger war auch in Nischni Tagil bester DSV-Adler. Doch sein Zimmerkollege bleibt das große Sorgenkind bei den deutschen Skispringern.
Ein Lotteriespiel, bei dem ein Norweger den Jackpot gewinnt: Daniel Andre Tande trotzt den widrigen Windverhältnissen und siegt beim Skisprung-Auftakt in Wisla. Nach dem ersten Durchgang lag noch ein Deutscher vorn.
Das Weltmeister-Quartett soll es richten, doch am Ende steht ein riesiger Rückstand: Deutschlands Skispringer starten mit einem schwachen Resultat in den Winter. Schon am Sonntag soll es besser laufen.
Stefan Horngacher soll die deutschen Skispringer auf Kurs halten. Der Österreicher startet mit dem zuletzt so erfolgreichen Team um Dreifach-Weltmeister Eisenbichler in den Weltcup.
Der letzte Coup bleibt aus, doch das soll die Party nicht trüben: Werner Schuster wird nach elf Jahren als deutscher Skisprung-Coach gebührend verabschiedet. Sein Nachfolger steht in den Startlöchern.
Auch im letzten Teamfliegen unter Trainer Schuster reicht es nicht für einen Sieg. Eisenbichlers Flug auf 246 Meter ist nicht genug für Platz eins. Doch der Bayer hat noch ein weiteres großes Ziel.
Dem dreifachen Skisprung-Weltmeister Markus Eisenbichler ist der erste Weltcup-Sieg seiner Karriere gelungen. Dabei profitiert er auch von einem Patzer eines eigentlich favorisierten Japaners.
Bei der WM in Seefeld haben Eisenbichler und Co. alles in Grund und Boden gesprungen. In Norwegen gleicht ihr Abschneiden nun einem Desaster. Bundestrainer Schuster findet harte Worte.
Nach einem Durchgang ist Schluss im Teamspringen in Oslo. Denn der Wind stellt die Sportler vor komplizierte Aufgaben. Das deutsche Team landet auf Platz fünf. Überschattet wird das Springen von einem schweren Sturz.
Markus Eisenbichler fällt Katharina Althaus in die Arme, Karl Geiger klatscht mit Juliane Seyfarth ab. Einen Tag nach der Aufregung im Einzelspringen jubeln die deutschen Skispringer wieder.
Akribische Arbeiter: Wie der scheidende Bundestrainer Werner Schuster und sein Kollege Andreas Bauer die Sparte Skisprung in Deutschland zu einem Erfolgsmodell machten.
Nach dem ersten Sprung liegt Karl Geiger aussichtsreich auf Platz zwei und hat sogar die Chance auf Gold. Doch dann kommt für die Skispringer beim WM-Wettbewerb von der Normalschanze alles anders.
Die Skispringer sind den Erwartungen bei der Weltmeisterschaft weit davongeflogen. Nun springen auch die deutschen Frauen erstmals im Mannschaftsverbund um den WM-Titel. Und es gibt nur ein Ziel.
Erst der Doppelerfolg von Markus Eisenbichler und Karl Geiger, dann der überlegene Sieg im Team: Die deutschen Skispringer beeindrucken bei der WM. Und nach den Triumphen gibt es gar noch eine Zugabe von Eisenbichler.
Nach der Goldmedaille im Einzel für Markus Eisenbichler sind die deutschen Skispringer auch als Team nicht zu schlagen. Bei der WM siegen sie am berüchtigten Bergisel mit riesigem Vorsprung.
Historischer Doppelsieg für Deutschland: Skispringer Markus Eisenbichler holt sich den Titel von der Großschanze in Innsbruck. Landsmann Geiger landet hinter ihm auf Platz zwei. Eisenbichler selbst kann es kaum fassen.
Bundestrainer Werner Schuster steht vor seinem Abschied – und will mit den deutschen Skispringern bei der WM noch einmal für Aufsehen sorgen. Und die Aussichten sind erstaunlich gut.
Die deutschen Skispringer sind zum Auftakt der WM-Generalprobe auf das Podest geflogen. Dabei war nur der derzeitige Weltmeister besser als Deutschland. Vor allem ein Athlet überzeugte.