Vom Winde verweht in Willingen
In Willingen macht der Wind den Deutschen zunächst schwer zu schaffen. Aber am Sonntag gelingt dem Besten aus ihren Reihen der Sprung auf Platz zwei: Das gibt Aufwind für die Winterspiele.
In Willingen macht der Wind den Deutschen zunächst schwer zu schaffen. Aber am Sonntag gelingt dem Besten aus ihren Reihen der Sprung auf Platz zwei: Das gibt Aufwind für die Winterspiele.
Karl Geiger, Markus Eisenbichler und Stephan Leyhe führen die deutsche Mannschaft bei Olympia in Peking an. Andreas Wellinger und Severin Freund müssen sich hingegen mit der Warteliste begnügen.
Durch den Sieg holt sich Geiger das Gelbe Trikot des Weltcupführenden von Ryoyu Kobayashi zurück. Auch Markus Eisenbichler springt auf das Podest. Die Form vor den Olympischen Spielen ist gut.
Nach dem unrühmlichen Bischofshofen-Wochenende ist zumindest Karl Geiger stark zurück. Die fehlende Breite und eine Verletzung von Andreas Wellinger machen Bundestrainer Stefan Horngacher aber Sorgen.
Die deutsche Skispringer überzeugen im Teamwettbewerb von Zakopane. Nicht nur Eisenbichler und Geiger haben Grund zur Freude. Sorgen vor Olympia bereitet der Olympiasieger.
Gesamtsieger Ryoyu Kobayashi bringt die Konkurrenz bei der Vierschanzentournee ins Staunen – auch ohne den vierten Einzelsieg. Ob ihn die deutschen Skispringer bei Olympia schlagen können?
Ryoyu Kobayashi gewinnt zum zweiten Mal die Vierschanzentournee – auch wenn er den vierten Einzelsieg in Bischofshofen verpasst. Karl Geiger landet in der Gesamtwertung auf dem vierten Platz.
Der Japaner gewinnt auch das dritte Springen der Vierschanzentournee, die witterungsbedingt auf drei Schanzen ausgetragen wird. Karl Geiger springt auf den vierten Platz und ist der beste Deutsche.
Die Bergiselschanze ist bekannt für ihre Wind- und Wetterkapriolen. Der Start des dritten Springens der Vierschanzentournee in Innsbruck wird mehrmals verschoben, dann wird der Wettkampf abgesagt.
Berlin scheut den Konflikt um Atomstrom mit der EU, Erdogan treibt die Türkei in die Armut und Prinz Andrew muss in Manhattan vor Gericht. Der F.A.Z.-Newsletter.
Neben Karl Geiger und Markus Eisenbichler qualifizierten sich auch alle fünf weiteren deutschen Skispringer für das Bergiselspringen. Ganz vorne landet aber wieder der Gesamtführende Ryoyu Kobayashi.
Für Karl Geiger ist der Traum vom Tourneesieg fast geplatzt. Dafür zündet Markus Eisenbichler eine Granate. Doch ein Japaner „bügelt alles nieder“. Nun kommt der einstige Schicksalsberg der Deutschen.
Markus Eisenbichler verpasst den Sieg beim Neujahrsspringen nur ganz knapp. Ryoyu Kobayashi gewinnt. Karl Geiger ist tief betrübt. Mit drastischen Worten beschreibt der Skispringer seine Gefühlslage.
Gute deutsche Aussichten für das Neujahrsspringen der Vierschanzentournee: Markus Eisenbichler gewinnt die Qualifikation, Karl Geiger wird Dritter. Ganz anders ist die Stimmung bei den Österreichern.
Nach dem Auftakt der Vierschanzentournee liegt Karl Geiger in Schlagdistanz zu Ryoyu Kobayashi. Dass er den Japaner auch besiegen kann, hat er schon bewiesen. Gelingt das nun beim Neujahrsspringen?
Der Japaner gewinnt das Auftaktspringen der Vierschanzentournee. Karl Geiger macht das Beste aus kniffligen Bedingungen und wahrt im Dauerregen seine Chancen. Severin Freund wird disqualifiziert.
Starkregen und Windböen: Die Qualifikation zum Auftaktspringen finden unter schweren Bedingungen statt. Karl Geiger und Ryoyu Kobayashi zeigen ihre Klasse – anders als Olympiasieger Andreas Wellinger.
Er flucht, er schüttelt den Kopf, er eilt wütend davon: Skispringer Markus Eisenbichler ist ausgerechnet vor dem vorläufigen Saisonhöhepunkt im Tief. Eine Rolle spielt dabei wohl ein Ereignis aus dem Oktober.
Bei der Generalprobe für die Vierschanzentournee ist Skispringer Karl Geiger zur Stelle. Die guten Leistungen schüren auch die Hoffnungen an den Deutschen für das anstehende Prestigeevent.
Während Geiger alles gelingt, kann Olympiasieger Wellinger sein Können nicht abrufen. Und Eisenbichler begründet seine Schwächephase mit interessanten Worten: „Die Schanze spricht nicht mit mir.“
Erstmals seit fast zehn Monaten reicht es nicht für einen der ersten drei Plätze im Weltcup für einen Deutschen. Das Ende der fulminanten Serie nehmen die Skispringer um Karl Geiger aber gelassen hin.
Pius Paschke, Stephan Leyhe, Markus Eisenbichler und Karl Geiger landen in einem packenden Mannschaftswettbewerb auf dem zweiten Platz. Nur ganz knapp müssen sie sich geschlagen geben.
Der virtuose Schanzenkünstler Karl Geiger hat seine Weltcupführung verteidigt. Wie kein Zweiter versteht er es, auf den Punkt fixiert zu sein. Eisenbichler ist in Ruka zweimal Dritter.
Weber führt Kombinierer an. Friedrich dominiert Zweierbob. Anna Berreiter rodelt an die Spitze. Laura Nolte Zweite im Monobob. Auch Denise Herrmann, Katharina Althaus und Katharina Hennig vorne dabei.
Vier Medaillen allein bei der WM in Oberstdorf: Für den Skispringer läuft das Jahr 2021 hervorragend. Nun wird er dafür ausgezeichnet – und peilt im Olympia-Winter weitere Erfolge an.
Mit zwei Siegen an einem Tag beenden die deutschen Skispringer ein turbulentes Final-Wochenende: „Es war von uns beiden eine super Saison“, ziehen Geiger und Eisenbichler hochzufrieden Bilanz.
Der Norweger Tande gerät beim Skifliegen in Schieflage und knallt böse auf. Er wird an der Schanze notversorgt und per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Beim Wettkampf überzeugen Eisenbichler und Geiger.
Besser hätte die WM für die deutschen Skispringer nicht enden können. Im Mannschaftswettbewerb verteidigen die Sportler von Bundestrainer Stefan Horngacher erfolgreich ihren Titel.
Bei der Heim-WM in Oberstdorf zeigt Skispringer Karl Geiger, dass er sein Formtief überwunden hat. Der Coup ist auch der Vorarbeit von Trainer Stefan Horngacher zu verdanken.
Beim vom Wind und Schneefall beeinflussten WM-Einzel im Allgäu holt Karl Geiger wieder eine Medaille. Der Titel geht beim Skisprung-Coup an einen echten Oberstdorf-Spezialisten.
Ein positiver Corona-Test beendet die Gold-Ambitionen des Skisprung-Stars Halvor Egner Granerud bei der Nordischen Ski-WM. Einen Tag später kann sich der Norweger dann kampflos freuen.
Nach zwei Goldmedaillen in Falun und Lahti gelingt dem deutschen Skisprung-Team auch bei der Heim-WM in Oberstdorf der große Wurf. Dabei galt man diesmal als Außenseiter.
Karl Geiger erlebt in dieser Saison eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Bei der Heim-WM in Oberstdorf holt er plötzlich wieder Silber von der kleinen Schanze. Das überrascht nur auf den ersten Blick.
Karl Geiger beschert den deutschen Skispringern die erste Medaille bei der Heim-WM in Oberstdorf. Nationaltrainer Stefan Horngacher sagt: „Der zweite Sprung war eine echte Bombe.“
Skispringer Markus Eisenbichler macht sich vor der WM in Oberstdorf weniger Druck – auch weil die Zuschauer draußen bleiben müssen. Vom kleinen Bakken gehört er dadurch zum Favoritenkreis.