„Jan wird sich in den Hintern treten“
Die sechste Partie in Dubai ist die längste, die es je bei einer Schach-WM gab. Nach fast acht Stunden und 136 Zügen besiegt Magnus Carlsen den Herausforderer. Der überrascht die Experten mehrmals.
Die sechste Partie in Dubai ist die längste, die es je bei einer Schach-WM gab. Nach fast acht Stunden und 136 Zügen besiegt Magnus Carlsen den Herausforderer. Der überrascht die Experten mehrmals.
Schach-Weltmeister Magnus Carlsen verblüfft bei der WM mit einem Zug, der dem ersten Anschein nach zuvor noch nie gespielt wurde. Doch sein Gegner Jan Nepomnjaschtschi wirkt gefasst. Warum?
Zum ersten Mal bei dieser WM ist Jan Nepomnjaschtschi eine ganze Partie lang am Drücker. Zufrieden ist der Herausforderer nach dem fünften Remis dennoch nicht.
Auch die vierte Partie der Schach-WM endet remis. Herausforderer Jan Nepomnjaschtschi hat Zeit für einen Witz, während Weltmeister und Geburtstagskind Magnus Carlsen ein kleines Präsent bekommt.
Der gebürtige Iraner Alireza Firouzja ist erst 18 Jahre alt, doch schon jetzt gilt das Ausnahmetalent als großer Herausforderer von Weltmeister Magnus Carlsen. Seine Entwicklung ist phänomenal.
Auf Chaos folgt Ordnung in Dubai: Nach den Aufregungen vom Samstag schonen Jan Nepomnjaschtschi und Magnus Carlsen ihre Nerven beim dritten WM-Remis.
Der WM-Zweikampf mit klassischer Bedenkzeit wird für ein unerschütterliches Erfolgsmodell gehalten. Aber ist das wirklich so? Das künftige Spitzenschach könnte ganz anders sein als das Duell von Dubai.
Beide Konkurrenten überraschen einander offenbar gegenseitig: Carlsen opfert. Nepomnjaschtschi weiß nicht, was los ist. So endet auch die zweite WM-Partie remis.
Das erste Duell zwischen Magnus Carlsen und Herausforderer Jan Nepomnjaschtschi bei der Schach-WM in Dubai endet mit einem Remis. Der Weltmeister sorgt durch einen überraschenden Zug für ein Novum.
Jan Nepomnjaschtschi trägt die Hoffnungen der stolzen Schachnation Russland. Die Unterstützung ist enorm. Für das Duell mit Magnus Carlsen hat der WM-Herausforderer trainiert wie noch nie.
Das Brett ist ihm längst nicht mehr genug: Der Norweger Magnus Carlsen will erst seinen WM-Titel erfolgreich verteidigen – und danach einiges in seiner Sportart verändern. Was steckt dahinter?
Online-Schach ist im Kommen, gerade bei den Jungen. Bedroht es oder fördert es das traditionelle Spiel? Eine Frage zur Schach-WM, die heute beginnt.
Der beste Schachspieler der Welt versucht in einer Comedy-Show, andere zum Lachen zu bringen. Doch die matten Witze zünden nicht.
Beim Online-Turnier kommt auch der 15-Jährige Inder Rameshbabu Praggnanandhaa als bisher jüngster Spieler zum Zug. Den Sieg holte erstmals der doppelt so alte Schach-Weltmeister.
Der Schachweltmeister Magnus Carlsen und sein Herausforderer Jan Nepomnjaschtschi kennen sich seit Kindestagen. Das Duell zwischen beiden verspricht ein Spektakel.
Er ist so etwas wie der Angstgegner von Magnus Carlsen. Jan Nepomnjaschtschi gewinnt das Kandidatenturnier vorzeitig und erspielt sich das Recht, den Weltmeister herausfordern.
Der Russe Jan Nepomnjaschtschi steht vor dem Sieg beim Kandidatenturnier zur Schach-WM. An guten Tagen ist er Weltklasse. Um Magnus Carlsen zu schlagen, fehlte ihm bislang aber die Konstanz.
Maxime Vachier-Lagrave trinkt womöglich zu viel und steht sich abseits des Schachbretts bisweilen selbst im Weg. Doch beim Kandidatenturnier lehrt er den Favoriten das Fürchten. Darf er den Weltmeister herausfordern?
Während der Pandemie erfreut sich das Spiel der Könige zunehmender Beliebtheit. Zehn neue Online-Turniere mit Weltmeister Magnus Carlsen sollen das Interesse der Fans weiter anfeuern.
Schach war einmal ein Refugium für Sonderlinge und gehorchte einer strengen Ethik. Während der Pandemie ist eine schnelle, grelle und lärmende Show daraus geworden – in der auch betrogen wird.
Ende Juli 2018 verlor Magnus Carlsen zum letzten Mal eine Schach-Partie mit klassischer Bedenkzeit. Nun passiert es wieder. Nach der Niederlage ist der Weltmeister sehr enttäuscht – und verschwindet schnell.
Schach erlebt derzeit vor allem im digitalen Bereich einen Boom. Weltmeister Magnus Carlsen bringt nun eine eigene Aktie an die Börse. Gleich am ersten Tag aber sackt der Kurs ein – und wie.
Schach-Weltmeister Magnus Carlsen bringt sein Unternehmen an die Börse. Auf ungewöhnliche Art und Weise.
Magnus Carlsen hat längst alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Aber der Schach-Weltmeister hat höhere Ziele. Dafür wagt er sogar den Machtkampf mit den Traditionalisten.
Das Virus setzte sogar die schlauen Schachgroßmeister matt. Doch sie fanden einen Ausweg: Das Spiel der Könige hat seinen Platz in der digitalen Welt gefunden – auch wenn nicht allen das gefällt.
Magnus Carlsen und Hikaru Nakamura ringen darum, wer die Nummer eins beim Internetpublikum ist. Dabei hat sich auch zwischen ihren Plattformen einiges aufgestaut. Nun bringen sie ihre große Rivalität ans virtuelle Brett.
Schach erlebt derzeit vor allem im digitalen Bereich einen Boom. Das wirkt sich auch auf das Spiel selbst und seine Wettkampfformen aus. Kritiker sind alarmiert – aus zwei Gründen.
Die Serie im Online-Schach geht weiter: Weltmeister Magnus Carlsen hat als Initiator mittlerweile lukrative Preisgelder aufgetrieben. Und auch Fernsehsender steigen ein.
Magnus Carlsen ist wieder der Boss und gewinnt sein Online-Turnier. Doch das vielbeachtete Event war nur der Anfang. Der Boom des Online-Schachs öffnet die Türen für Wettbetrug.
Acht Großmeister lädt Magnus Carlsen zu seinem Online-Turnier ein. Die Duelle mit den weltbesten Schachspielern sind für den Champion wie eine Achterbahnfahrt. Am Ende darf er sich über eine üppige Prämie freuen.
Auch Schach geht neue Wege: Weltmeister Carlsen veranstaltet ein Turnier im Internet. Sein Auftaktspiel gewinnt er.
Als Weltmeister ist Magnus Carlsen im Schach das Maß aller Dinge. Neben seinem großen Erfolg am Brett hat er sich im Netz ein Imperium aufgebaut. Mit seinem neuesten Online-Turnier sprengt er Grenzen – auch finanziell.
Beim Kandidatenturnier für die Schach-WM herrscht Ausnahmezustand. Die meisten Profis gewöhnen sich so langsam daran, doch es gibt noch andere Probleme: „Viele merkwürdige Dinge passieren.“
Ding Liren schöpft durch seinen Sieg gegen Fabiano Caruana wieder Hoffnung auf die Qualifikation für den Titelkampf gegen Schach-Weltmeister Magnus Carlsen.
Wer darf bei der Schach-WM 2020 gegen Weltmeister Magnus Carlsen antreten? Fabiano Caruana ist der Top-Favorit beim Kandidatenturnier. Und der Amerikaner zeigt gleich zu Beginn seine Klasse.
Die Schwachwelt trotzt Kritik und Absagen: Das Kandidatenturnier um die Rolle des Herausforderers von Weltmeister Magnus Carlsen findet wie geplant statt. Online wird derweil mehr Schach gespielt denn je.