Schach
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Der frühere Schach-Weltmeister Wladimir Kramnik stellt vermeintlichen Betrügern rücksichtslos nach. Nach dem Tod von Daniel Naroditsky stellt sich die Frage, ob er nicht längst Grenzen überschreitet.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Mit Magnus Carlsen einigt sich Hans Niemann außergerichtlich. Doch die Betrugsvorwürfe wird der Amerikaner nicht los – findet er noch mal zurück auf die große Bühne?
Weil die Konkurrenz patzt, steht der Russe Nepomnjaschtschi vor dem zweiten Sieg im Kandidatenturnier in Serie. Doch spielt er auch gegen Weltmeister Carlsen? Der hat im Moment ganz andere Baustellen.
Wladimir Kramnik beendet seine Schach-Karriere. Keiner prägte das Spiel in den vergangenen zwei Jahrzehnten stärker als der Russe. Nun gibt er sein Wissen an künftige Generationen weiter.
Nicht schachmatt, aber am Ende der Profikarriere: Wladimir Kramnik verabschiedet sich aus dem professionellen Schach. Der Russe war sieben Jahre lang Weltmeister.
Fabiano Caruana hat das Kandidatenturnier gewonnen und darf nun als Herausforderer gegen Schwach-Weltmeister Magnus Carlsen antreten. Ein lange Zeit enges Turnier in Berlin hat am Ende einen klaren und verdienten Sieger gefunden.
Die Spannung beim Schach-Kandidatenturnier ist enorm. Noch vier Spieler können Herausforderer von Weltmeister Magnus Carlsen werden. Einer hat in Berlin vor den finalen Partien die besten Chancen.
In Berlin spielen derzeit acht Teilnehmer um die Qualifikation für das große Finale der Schach-WM gegen Magnus Carlsen. Ein Deutscher ist nicht dabei. Dafür gibt es Gründe.
Um ein für ihn wichtiges Remis zu bekommen, musste Caruana lange kämpfen. Es gibt aber auch ganz andere Wege zum Resultat mit dem Imageproblem.
Fabiano Caruana ist auf dem besten Weg zum Sieg beim Schach-Kandidatenturnier in Berlin. Das liegt nicht nur am Amerikaner selbst. Rustam Kasimdschanow ist der wertvollste Sekundant der Welt.
Ding Liren ging als krasser Außenseiter ins Kandidatenturnier. Er hat noch kein Spiel gewonnen, aber auch noch keines verloren. Weil bislang keiner den schmächtigen Chinesen umhauen konnte.
Jeder Schach-Anfänger lernt, dass der g-Bauer so lange wie möglich auf seinem Ausgangsfeld bleiben soll. Und wenn er dann gezogen wird, nur ein Feld. Nicht zwei. Und was macht Aronjan? Richtig.
Wladimir Kramnik spielt die ersten drei Runden beim Kandidatenturnier der Schach-WM wie Gott. Und dann gibt es einen Blackout. Wie konnte das nur passieren?
2007 verlor Wladimir Kramnik seinen WM-Titel im Schach. Seitdem hat sich einiges getan im Leben des Russen. Nun winkt ihm ein lukrativer Kampf gegen Weltmeister Magnus Carlsen.
Wenige Schach-Eröffnungen sind so verrufen wie die Berliner Variante der Spanischen Verteidigung. Wladimir Kramnik bringt sie gegen Lewon Aronjan – und hat beim Kandidatenturnier „enormes Glück“.
Starker Beginn beim Kandidatenturnier zur Schach-WM: Kramnik lockt seinen Gegner in eine Igel-Struktur. Auch Caruan und Mamedscharow gewinnen ihre Auftaktspiele.
Wladimir Kramnik ist einer der acht Protagonisten beim Herausforderer-Turnier in Berlin. Wird er den soliden Profi oder den Künstler geben? Veranstalter Ilja Merenzon kennt nur ein Motto: Angriff.
Wladimir Kramnik startete einst seine Karriere in Dortmund. Zwischen 1995 und 2001 holte er dort sechs der sieben Titel - und profitierte von sicheren Einladungen. Doch die Treue zum Russen hat auf die Qualität des Turniers geschlagen.
Weltmeister Magnus Carlsen bleibt beim Topturnier in Stavanger von der Rolle und kassiert eine weitere spektakuläre Niederlage. Als Grund dafür gibt er eine verblüffende Antwort.
Eigentlich sind Russlands Großmeister die besten Schachspieler der Welt. Doch im Teamwettbewerb der Schach-Olympiade in Aserbaidschan können auch sie den Amerikanern nichts entgegensetzen. Das hat vor allem einen Grund.
Der Franzose Maxime Vachier-Lagrave zeigte sich in Dortmung in glänzender Form - und schob sich auf Weltranglistenplatz zwei vor. Das Nachsehen hatte ein anderer heißer Anwärter auf den Schachthron.
Viswanathan Anand hat beste Chancen auf eine Revanche gegen Schach-Weltmeister Magnus Carlsen. Beim Kandidatenturnier führt er nach neun von 14 Runden mit einem Punkt Vorsprung.
Seit der Niederlage des damaligen Weltmeisters Wladimir Kramnik gegen „Deep Fritz“ im Jahre 2006 ist keine Schachgröße mehr unter öffentlicher Anteilnahme
Garri Kasparow hat Magnus Carlsen ein Jahr lang betreut. Im F.A.Z.-Interview spricht der frühere Weltmeister über den neuen Star der Schachwelt, weltfremde Regelsetzer und einfallslose Eröffnungen beim Kandidatenturnier.
Das Finale setzte dem Kandidatenturnier zur Schach-WM die Krone auf. Top-Favorit Magnus Carlsen qualifizierte sich trotz einer Niederlage für das Duell gegen Weltmeister Viswanathan Anand, weil auch Carlsens Rivale Wladimir Kramnik Nerven zeigte.
fan. London. Nach einem dramatischen Finale und trotz einer Niederlage in seiner letzten Partie hat Magnus Carlsen das Kandidatenturnier der Schach-WM in ...
fan. LONDON. Mutig stieß Lewon Aronjan den Bauern vor seinem König zwei Felder nach vorne. Es war einer der Züge, mit denen niemand rechnet.
Das Publikum von Schachturnieren verlagert sich immer mehr ins Internet. Die Präsentation ist aber noch nicht ausgereizt. Ein Medienunternehmer will neue Wege gehen und hat den Turniersaal der Zukunft entwerfen lassen.
Nachdem Viswanathan Anand und Boris Gelfand Spiel um Spiel gleichauf liegen fällt die Entscheidung um die Weltmeisterschaft erst im sogenannten Schnellschach. Der ebenbürtige Gelfand verliert denkbar knapp.
Der Russe überrascht bei den Dortmunder Schachtagen. Zwar gehört er, mit nun elf Siegen, längst zum Inventar. Und doch war es in diesem Jahr anders als sonst. So risikofreudig hat man Wladimir Kramnik nie gesehen.
DORTMUND. Die letzte Partie war vorbei. Auf der Bühne des Schauspielhauses saß niemand, auf dessen Konzentration man noch Rücksicht hätte nehmen müssen. Wladimir Kramnik, der als Sieger der 39. Dortmunder Schachtage bereits seit ...
Die deutschen Wasserballer verlieren gegen Italien. Wasserspringerin Uschi Freitag erreicht das Finale vom Drei-Meter-Brett. Und Schach-Großmeister Wladimir Kramnik setzt seine königsindische Strategie durch. Sport kompakt am Freitag.