Schach-Star als Kiezgröße
Der FC St. Pauli verpflichtet mit Hilfe eines Unternehmers den früheren Schachweltmeister Magnus Carlsen. Wird da die Totenkopfmentalität begraben? Ganz und gar nicht!
Der FC St. Pauli verpflichtet mit Hilfe eines Unternehmers den früheren Schachweltmeister Magnus Carlsen. Wird da die Totenkopfmentalität begraben? Ganz und gar nicht!
Nicht nur die Fußballprofis des Hamburger Klubs sind in die Bundesliga aufgestiegen, auch den Schachspielern gelingt dieses Kunststück. Kurz darauf verkündet der FC St. Pauli einen spektakulären Neuzugang.
Der 20 Jahre alte Iraner Alireza Firouzja sorgt in der Schachszene für Aufregung – aber nicht durch starke Züge. Beim WM-Kandidatenturnier in Toronto setzt sich sein enttäuschendes Auftreten fort.
Selbst die große Schach-Ikone Magnus Carlsen prophezeit eine fulminante Zukunft: Warum Dommaraju Gukesh und Rameshbabu Praggnanandhaa beim Kandidatenturnier für das WM-Finale so stark auftreten.
Jan Gustafsson gilt als einer der führenden Eröffnungsanalytiker der Welt. Beim WM-Kandidatenturnier heuert der Honorartrainer des Deutschen Schachbunds beim russischen Mitfavoriten an.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Seit 13 Jahren steht Magnus Carlsen an der Spitze der Schach-Weltrangliste. Für seine Teilnahme in Karlsruhe hat er zur Voraussetzung gemacht, dass die Bedenkzeit halbiert wird. Mit welchem Ergebnis?
Streamer mit zwei Millionen Followern und Großmeister: Hikaru Nakamura spricht im Interview über boomende Schachunterhaltung, die Beschleunigung des Sports – und darüber, warum mancher Profi Geheimnisse lieber für sich behält.
Warum sind norwegische Sportlerinnen und Sportler so erfolgreich? Der ehemalige Handballprofi Anders Indset hat die Antwort entdeckt: in der Magie des freien Lernens. Im Interview spricht er darüber.
Überraschende Spielzüge, weniger Remisen: Erstmals wird Freestyle-Schach mit langer Bedenkzeit getestet – zum Nachteil der Jungen. Magnus Carlsen will das neue Schach promoten.
Beim Freestyle Chess steigert sich Magnus Carlsen nach großen Selbstzweifeln im Turnierverlauf. Im Finale bezwingt er seinen ärgsten Konkurrenten des klassischen Spiels.
Magnus Carlsen und seine Mitstreiter probieren Neues: Freestyle-Schach in der Scheune und ohne Vorbereitung. So sollen frische Fans gewonnen werden. Traditionalisten wettern gegen das Event an der Ostsee.
Es tut sich derzeit eine Menge hierzulande, was die Formate von Schachturnieren angeht – unter reger Beteiligung des Weltmeisters Ding Liren, des Weltranglistenersten Magnus Carlsen und der deutschen Nummer eins, Vincent Keymer.
Als Teenager brillierte Wei Yi, doch Turniereinladungen blieben aus. Mit 24 nimmt der chinesische Wirtschaftsstudent noch mal Anlauf auf die Weltspitze.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Als Weltmeister dankte Magnus Carlsen ab – das klassische Schach war ihm zu langweilig. In einer anderen Variante will er sich wieder mit den Besten messen. Möglich gemacht hat das ein deutscher Unternehmer.
Anders als im Fußball kann sich der TSV Schönaich im Schach mit den besten Spielern des Landes messen. Top-Denksportvereine in der Provinz sind keine Seltenheit. Wie erklärt sich dieser Erfolg?
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
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Mit Magnus Carlsen einigt sich Hans Niemann außergerichtlich. Doch die Betrugsvorwürfe wird der Amerikaner nicht los – findet er noch mal zurück auf die große Bühne?
Rameshbabu Praggnanandhaa wurde schon mit zwölf Jahren Großmeister. Beim Weltcup in Baku war er jüngst der auffälligste Spieler. Sein ungestümer und dynamischer Stil bringt ihm viele Komplimente ein.
Das Schachtalent Vincent Keymer besiegt beim Weltcup in Baku erstmals den früheren Weltmeister Magnus Carlsen – weil dem ein „einmaliger Patzer“ unterläuft. Wie weit kann es der junge Deutsche noch bringen?
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Schach-Großmeister Niemann erleidet im Kampf gegen Betrugsvorwürfe eine empfindliche Niederlage. Seine Klage auf Schadensersatz wird abgewiesen. Carlsens Vertreter reagieren erleichtert.
Der Chinese Ding Liren vollendet einen lange gehegten Plan. Doch in seiner Heimat scheint das niemanden zu interessieren. Und auch der neue Schach-Weltmeister selbst hat eigentlich ein anderes Ziel.
Als erster Chinese ist Ding Liren Weltmeister im Schach. Der 30-Jährige setzt sich im Tiebreak gegen seinen russischen Konkurrenten Jan Nepomnjaschtschi durch.
Das Finale der Schach-WM bleibt bis zum Schluss eine Nervenschlacht. Jan Nepomnjaschtschi bringt Ding Liren durch eine irre Fehlerserie zurück ins Spiel. Magnus Carlsen sucht derweil Aufmerksamkeit.
Kann ein Angriff im Schach schön genannt werden, wenn er nicht funktionierte? Anmerkungen zur Ästhetik bei der WM in Astana und die Erinnerung daran, wie sich große Partien charakterisieren lassen.
Bei der Schach-WM führt der Russe Jan Nepomnjaschtschi. Sein chinesischer Kontrahent Ding Liren gibt in der zweiten Partie früh auf – obwohl er zur Eröffnung eine überraschende Variante wählt.
Weil es um Supertalent Firouzja zuletzt still wurde, bekommen andere wie der Deutsche Keymer mehr Aufmerksamkeit. Die junge Schach-Generation misst sich erstmals mit den Etablierten – und hält mit.
Vincent Keymer holt bei der Schnellschach-WM im kasachischen Almaty Platz zwei. Für seine Leistung erhält er einen Ritterschlag von Ikone Magnus Carlsen. Doch der deutsche Jungstar bleibt bescheiden.
In einer Kampagne für Louis Vuitton messen sich Messi und Ronaldo im Schach – und nehmen Bezug auf eine bekannte Stellung. Schachweltmeister Magnus Carlsen reagiert mit einem spöttischen Tweet.
Weltmeister Magnus Carlsen patzt bei der WM im Fischerschach und zeigt dabei erstaunliche Schwächen. Dass ihn die Klage seines Widersachers Hans Niemann beschäftigt, ist offensichtlich.
Nach dem aufsehenerregenden Fall um Schach-Star Magnus Carlsen und den jungen Amerikaner Hans Niemann stellt sich die Frage: Wird im Schach mehr betrogen als in anderen Sportarten?
US-Schachspieler Hans Niemann wurde von Weltmeister Magnus Carlsen des Betrugs bezichtigt. Nun wehrt er sich mit einer Verleumdungsklage. Doch die ist laut Experten ausufernd und unprofessionell.