Die Schachaufgabe von Stefan Löffler
Das „Match des Jahrhunderts“ zwischen Bobby Fischer und Boris Spasski ist 50 Jahre her. In Reykjavik wird das Jubiläum etwas verspätet gefeiert.
Das „Match des Jahrhunderts“ zwischen Bobby Fischer und Boris Spasski ist 50 Jahre her. In Reykjavik wird das Jubiläum etwas verspätet gefeiert.
Schach-Weltmeister Magnus Carlsen wirft seinem Rivalen Hans Niemann öffentlich Betrug vor. Nun äußert sich der Amerikaner erstmals dazu – bleibt jedoch reichlich nebulös und gestattet keine Nachfragen.
Der Skandal um Schach-Großmeister Hans Niemann weitet sich wohl aus: Der Amerikaner soll in mehr als 100 Online-Partien falsch gespielt haben – auch bei Turnieren, in denen es um Preisgelder ging.
Hat er genug von diesem Sport? Schach-Weltmeister Carlsen wirft seinem Gegner Niemann Betrug vor, doch Beweise legt er nicht vor. Nun ermittelt der Verband – aber gegen beide.
Schach-Weltmeister Magnus Carlsen wirft seinem amerikanischen Kontrahenten Hans Niemann Betrug vor. Um den Anschuldigungen nachzugehen, setzt der Schach-Weltverband Fide nun eine Untersuchungskommission ein.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Spekulationen um Hans Niemanns rasanten Aufstieg gibt es seit langem. Weltmeister Magnus Carlsen wirft ihm nun auch offen Betrug vor. Kann es sein, dass er so gut wie ein Computer spielt?
Nach nur einem Zug beendet Magnus Carlsen die Partie gegen Hans Niemann. Nun erklärt der Schach-Weltmeister seinen Rückzug: Sein Gegner habe, wie schon zuvor, betrogen.
Schach-Weltmeister Magnus Carlsen stößt den jungen Hans Nieman aufs Neue vor den Kopf. Er hält ihn wohl für einen Betrüger, der Sicherheitsvorkehrungen umgeht.
Schachweltmeister Magnus Carlsen sorgt im Streit mit Hans Niemann für den nächsten Zwischenfall. Wortlos beendet Carlsen die Partie gegen den Amerikaner. Beobachter sprechen von einer „Hexenjagd“.
Im Schach schlagen die Wellen hoch: Der Weltmeister tritt von einem Turnier zurück, weil es bei seiner ersten Niederlage seit Langem nicht mit rechten Dingen zugegangen sein soll.
Die zwei größten Schachunternehmen der Welt fusionieren. Der neue digitale Quasi-Monopolist setzt den Weltverband FIDE unter Druck. Dem könnten die Sponsoren abhanden kommen.
Für viele Jahre war er der König der Schachwelt: Nun gibt Magnus Carlsen bekannt, dass er nicht zu einem neuen WM-Duell antreten wird: „Mir fehlt für einen weiteren Titelkampf die Motivation.“
Mit dem Sieg des Russen Jan Nepomnjaschtschi im Kandidatenturnier steht der nächste Herausforderer für Magnus Carlsen eigentlich fest. Doch wird der Schach-Star überhaupt gegen ihn antreten? Oder reizt ihn das zu wenig?
Jan Nepomnjaschtschi siegt vorzeitig beim Kandidatenturnier der Schach-WM. Geholfen hat ihm dabei die Vorbereitung auf den Kampf gegen Magnus Carlsen.
Weil die Konkurrenz patzt, steht der Russe Nepomnjaschtschi vor dem zweiten Sieg im Kandidatenturnier in Serie. Doch spielt er auch gegen Weltmeister Carlsen? Der hat im Moment ganz andere Baustellen.
Der achtzehnjährige Alireza Firouzja stieg sensationell auf Platz zwei der Schach-Weltrangliste auf. Nun enttäuscht er beim Kandidatenturnier in Madrid – und macht sich rar.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint an jedem Freitag.
In Madrid geht es heiß her unter den Großmeistern von Weltklasse. Fabiano Caruana bringt seinen Gegner Jan Nepomnjaschtschi ins Schwitzen. Die beiden haben etwas Bedeutendes gemein.
Kein anderer steht mehr für Schach 4.0 als er: Großmeister Hikaru Nakamura verbindet die alte und die neue Welt miteinander und verdient so Millionen. Doch der Online-Boom stößt auch an Grenzen.
Acht Kandidaten bewerben sich um einen Platz bei der Schach-WM. Doch ob Weltmeister Magnus Carlsen seinen Titel überhaupt verteidigen wird, ist unklar. Das sorgt für Ärger und eine kuriose Situation.
Sergei Karjakin wird für sechs Monate vom Schach-Weltverband gesperrt. Er hatte zuvor die russische Invasion unterstützt. Die Ethikkommission sieht das Ansehen der Sportart Schach in Gefahr.
Unter stärkster Konkurrenz erreicht Vincent Keymer das Viertelfinale beim Turnier der „Champions Chess Tour“. Dort trifft der Teeanger auf einen der Stars der Schach-Szene.
Rameshbabu Praggnanandhaa hat mit seinem Schachtalent schon früh für Aufmerksamkeit geweckt. Der Sieg gegen Carlsen ist bislang sein größter Erfolg.
Ding Liren will Schach-Weltmeister Magnus Carlsen herausfordern. Zuletzt brachte ihn eine Quarantäne um die Chance. Nun fehlt das Visum zur Einreise nach Deutschland. Doch es gibt noch eine Chance.
In einer dritten Stichpartie setzt sich der 31 Jahre alte Franzose gegen Jan-Krzysztof Duda durch. Der fünfmalige Weltmeister Magnus Carlsen findet nicht zu seiner Form und wird Zwölfter.
Ein 17 Jahre alter Usbeke düpiert die Favoriten und ist völlig überraschend neuer Weltmeister im Schnellschach. Der große Star Magnus Carlsen landet nur auf Platz drei – und ist wütend.
Der erst 17 Jahre Usbeke Nodirbek Abdusattorow gewinnt die Schnellschach-WM in Warschau – und kündigt an, noch besser zu spielen. Favorit und Schachweltmeister Magnus Carlsen wird nur Dritter.
Der Wechsel von Julian Nagelsmann zum FC Bayern hat die Bundesliga deutlich unattraktiver gemacht. Mehr Konkurrenzkampf gibt es nur ab Platz zwei. Das macht sich auch international bemerkbar.
Magnus Carlsen denkt an Rückzug. Nur für einen Gegner könnte er sich nochmal motivieren. In Norwegen ist der Schreck groß. Carlsens 31 Jahre sind im Schach kein Alter. Wie geht es nun weiter?
Wieder holte Magnus Carlsen den Titel bei der Schach-WM. Nun gibt er ein Interview, das aufhorchen lässt. Denn eine abermalige Verteidigung wird es aus Carlsens Sicht nur unter einer Bedingung geben.
Weltmeister Magnus Carlsen besiegt Jan Nepomnjaschtschi bei der Schach-WM – mit Hilfe eines Landsmanns des Herausforderers. Der wird nun angefeindet. Der Russe versteht die Welt nicht mehr.
Magnus Carlsen verteidigt abermals seinen Weltmeisterschaftstitel erfolgreich und lüftet im Anschluss noch ein Geheimnis. Sein Herausforderer Jan Nepomnjaschtschi spielt eine desolate zweite Woche.
Was ist nur los mit Herausforderer Jan Nepomnjaschtschi? Der Russe liegt bei der Schach-WM gegen Magnus Carlsen zurück, doch statt einer angriffslustigen Sizilianischen Eröffnung bleibt er beim soliden Russisch.
Nach dem Einbruch von Jan Nepomnjaschtschi bei der Schach-WM spricht viel für Magnus Carlsen. Der sieht sich bei der Gegner-Analyse bestätigt. Packt der Herausforderer nun eine besondere Variante aus?
Zwei Tage nach der ersten Niederlage verliert Jan Nepomnjaschtschi wieder bei der Schach-WM. Dabei will der müde Magnus Carlsen nur ein Remis. Vor allem ein Zug des Herausforderers sorgt für Entsetzen.