Der Triumph des Teamplayers
Die Wahl von Modric zum Weltfußballer ist nach einer Dekade der Dominanz von Superstars ein Sieg der Substanz über die Show. Es ist ein Schritt zurück zum Wesentlichen.
Die Wahl von Modric zum Weltfußballer ist nach einer Dekade der Dominanz von Superstars ein Sieg der Substanz über die Show. Es ist ein Schritt zurück zum Wesentlichen.
Nach je fünf Titeln für Cristiano Ronaldo und Lionel Messi setzte sich der 33-jährige Kroate, der bei Real Madrid unter Vertrag steht, gegen Ronaldo und den Ägypter Mohamed Salah durch.
Mit der Wahl zum Weltfußballer beendet Luka Modric die Serie der Dauersieger Lionel Messi und Cristiano Ronaldo. Dabei gibt der Argentinier seinem Rivalen aus Portugal sogar eine Stimme.
Luka Modric setzt sich bei der Wahl zum Weltfußballer gegen Ronaldo und Salah durch. Der Portugiese ist erst gar nicht nach London gekommen. Und der ägyptische Star Salah darf sich trotzdem freuen.
Wenige Tage nach seinem Platzverweis droht Cristiano Ronaldo der nächste schmerzhafte Karriere-Moment. Bei der Kür zum Weltfußballer spricht vieles für einen anderen Spieler. Ronaldo kommt gar nicht erst zur Gala.
Fußballspieler und Fußballfunktionäre haben es nicht so mit der Steuer: Nach Uli Hoeneß, Lionel Messi oder Cristiano Ronaldo wird nun auch der Kroate Luka Modric zu einer Haftstrafe verurteilt.
Angeführt von Lionel Messi startet der spanische Fußball-Meister FC Barcelona mit einem souveränen Sieg gegen PSV Eindhoven in die neue Saison. Inter Mailand dreht sein Comeback-Spiel gegen Tottenham.
Noch ist die Zeit der Super-Egos im Fußball nicht abgelaufen. Ibrahimovic zaubert. Ronaldo trifft doppelt. Napoli erinnert an Maradonas Zeiten. Und Klopp beneidet Tuchel. Die Eurogoals.
José Mourinho akzpetiert nach Medienberichten eine Bewährungsstrafe. Es geht um Steuerhinterziehung zu seiner Zeit als Trainer bei Real Madrid. Mourinho befindet sich in bester Gesellschaft.
Luka Modric und Mohamed Salah konkurrieren mit Cristiano Ronaldo um die Auszeichnung als Weltfußballer 2018. Als einzige Deutsche ist Dzsenifer Marozsan nominiert.
Der spanische Fußball-Meister FC Barcelona erzielt gegen SD Huesca in neunzig Minuten gleich acht Tore – und zieht damit am punktgleichen Champions-League-Gewinner Real Madrid vorbei.
Europa hat endlich einen neuen Fußballer des Jahres. Zumindest die Ronaldo-Seite nahm diese Niederlage allerdings nicht gerade sportlich. Die besten Frauen fehlten bei der Ehrung gleichfalls.
Kaum spielt Lionel Messi wieder mit dem FC Barcelona, ist die verkorkste WM vergessen. Nach seinem Doppelpack gegen Alavés schwärmen Medien, Mitspieler und sogar der Gästetrainer von dem Argentinier.
Nach neun Jahren startet die spanische Liga erstmals ohne das große Duell zwischen Ronaldo und Messi. Dafür sorgt ein neuer Vertrag für eine bemerkenswerte Neuerung in der Primera Division.
Spiellaune in Katalonien: Lionel Messi und Co. zaubern gegen die Boca Juniors im Eurosport-Video.
Dieses Jahr steht Lionel Messi der Nationalmannschaft nicht mehr zur Verfügung. Ist das der Anfang vom Ende in der „Albiceleste“?
Die Wahl des Weltfußballers manifestiert den Niedergang des deutschen Fußballs: Unter den zehn Kandidaten findet sich weder ein deutscher, noch ein Bundesligaspieler. Bei Trainern und im Frauenfußball sieht es etwas besser aus.
Für eine Tournee mit der Staatskapelle Berlin kehrt Daniel Barenboim in sein Geburtsland Argentinien zurück. Er wird gefeiert wie ein Fußballstar, aber sein Glück liegt in der Arbeit mit den Musikern.
Stolz und tapfer nehmen die Kroaten ihre Final-Niederlage als gute Verlierer. Für Modric könnte die persönliche Krönung der WM noch bevorstehen. Dennoch kommen wohl unsichere Zeiten auf die Fußball-Nation zu.
Rund um den Wechsel von Cristiano Ronaldo nach Turin gibt es eine blumige Geschichte. Doch beim Transfer spielen die wirtschaftlichen Überlegungen die Hauptrolle. Das sorgt auch für Verärgerung.
Nun doch. Jorge Sampaoli hat sich mit dem Verband auf die Auflösung seines Vertrags als argentinischer Nationalcoach geeinigt. Nach einem Jahr und anderthalb Monaten ist es das gewesen. Fragen bleiben.
Längst ist Samuel Umtiti aus der Innenverteidigung der Équipe Tricolore nicht mehr wegzudenken. Sein Tor auf dem Weg ins WM-Finale macht „Big Sam“ zum französischen Helden.
Nach wochenlangen Spekulationen ist es offiziell: Weltfußballer Cristiano Ronaldo kehrt Real Madrid den Rücken. Der 33-Jährige geht zur „Alten Dame“ nach Turin. Aber in seinen Abschiedsworten schwingt Wehmut mit.
Nicht nur Deutschland, auch Argentinien scheiterte früh bei der WM. Wie der DFB halten die Südamerikaner nach dem Debakel an ihrem Trainer fest. Und Jorge Sampaoli bekommt sogar noch mehr Verantwortung.
Die letzte WM-Woche mit den vier europäischen Halbfinalisten ist nett anzusehen. Aber es fehlt der Kick des Unberechenbaren. Die Aufreger lieferten die lateinamerikanischen Diven auf und neben dem Platz.
In seinem Versteck im Hotel Colombi widmet sich Jogi Löw der Aufarbeitung des WM-Aus’ – und kommt mit biblischem Beistand und Rilke zu der Erkenntnis: All you need is Löw.
Beim Fußball kommen sie ins Straucheln: Ausgerechnet im sportbewussten Amerika fühlt man sich vom populärsten Spiel der Welt überfordert – hat aber dennoch Spaß, selbst wenn man nicht dabei ist.
Während Paul Pogba und Luis Suárez noch um den Weltmeister-Titel kämpfen, beginnen bei Adidas bereits die Planung für das nächste Turnier. Doch nicht nur die Spieler warten sehnsüchtig auf das neue Schuhwerk.
Woran scheiterten die Spanier? Die Deutschen haben es vorgemacht: eine gutgeölte Maschine läuft noch lange nicht von selbst.
Belgien könnte in diesem Jahr endlich das gelingen, was viele Experten schon seit längerem erwarten: der Durchbruch in die absolute Weltspitze. Besonders im Fokus steht dabei ein ehemaliger Bundesliga-Spieler.
Die Argentinier werden im Achtelfinale von den flinken Franzosen überrollt. Es ist ein weiterer Tiefpunkt in der WM-Karriere des Lionel Messi. Die Bilder nach dem Spiel sagen mehr als alle Worte.
Der Samstag wird bei der Fußball-WM zum Tag des Abschieds der Weltfußballer: Nach Lionel Messi muss auch Cristiano Ronaldo mit Portugal im Achtelfinale die Segel streichen. Edinson Cavani schießt den Europameister aus dem Turnier.
Der erste Viertelfinalteilnehmer der Fußball-WM in Russland steht fest: Frankreich setzt sich nach einem mitreißenden Spiel gegen Argentinien durch. Ein Bundesligaspieler sorgt für die Wende. Lionel Messi hat womöglich die WM-Bühne für immer verlassen.
Edinson Cavani und Luis Suárez stehen im Kluballtag immer ein wenig im Schatten. Dem uruguayischen Nationalteam verleihen sie in Russland Glanz. Heute abend treten sie gegen Portugal an.
Der „Kolumbianer“ im Tor: Lange vergessen – und beinahe für einen anderen Verband aufgelaufen –, genießt die Nummer drei der Argentinier jetzt das Vertrauen. Frankreich soll an Armani verzweifeln.
Die Équipe de France will gegen Argentinien beweisen, dass ihre Ansprüche mit der Wirklichkeit bei dieser WM Schritt halten können. Umtiti soll Messi stoppen.