Bach zum Dritten?
Das IOC denkt laut über eine Amtszeitverlängerung für seinen Präsidenten nach, während Regeleingriffe als „Bärendienst“ für die Meinungsfreiheit von Athleten kritisiert werden.
Das IOC denkt laut über eine Amtszeitverlängerung für seinen Präsidenten nach, während Regeleingriffe als „Bärendienst“ für die Meinungsfreiheit von Athleten kritisiert werden.
Die Olympischen Sommerspiele werden weiter wachsen. Neue Sportarten kommen dazu, alte bleiben im Programm. Dagegen wird die Zukunft der Winterspiele immer zweifelhafter.
Das Internationale Olympische Komitee ebnet „neutralen“ Athleten mit russischem Pass den Weg zu Olympia. Das suspendierte Olympische Komitee Russlands reagiert wie immer schroff.
Das Internationale Olympische Komitee ist zu Gast in Mumbai. In Indien verfolgt das IOC mit seinem deutschen Präsidenten Thomas Bach klare Ziele. Ein Thema aber soll nicht auf der Agenda auftauchen.
Weil regionale Sportverbände aus besetzten ukrainischen Gebieten in das russische NOK aufgenommen wurden, reagiert nun das Internationale Komitee. Was das für Olympia 2024 bedeutet, bleibt vorerst offen.
Olympische Spiele sind ein Geben und Nehmen: Indien bekommt Cricket. Und die Deutschen? Der Sportkulturschatz bietet ein reichhaltiges Angebot – sogar für Stubenhocker.
Die Organisatoren der Olympischen Sommerspiele in Los Angeles wollen neue Märkte erschließen. Fünf Sportarten sollen ins Olympia-Programm aufgenommen werden.
Etliche Millionen fließen in die Gehälter des IOC-Spitzenpersonals. Das belegen Dokumente einer amerikanischen Nonprofit-Plattform. Athleten Deutschland reagiert mit klaren Forderungen.
Knapp ein Jahr vor den Sommerspielen in Paris verweist die Sportministerin der Franzosen, Amélie Oudéa-Castéra, auf den strengen Säkularismus in ihrem Land. Das IOC vertritt eine andere Haltung.
Moskau feiert Geburtstag und Russlands Chefgymnastin lädt zu einer Gala zu Ehren russischer Soldaten ein. Kurz darauf fordert ausgerechnet Putin den Westen auf, Sport und Politik zu trennen.
Sportler aus Russland und Belarus werden nicht an den Asienspielen in China teilnehmen, teilt das IOC mit. Damit bleibt ihnen der Umweg zu Olympia nach Paris nun doch versperrt.
Mit 98,5 Prozent der Stimmen wird Sebastian Coe als Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes bestätigt. In seiner letzten Amtszeit sieht er „viel unerledigte Arbeit“ vor sich. Lockt danach das IOC?
Die bisherige Nada-Chefin Andrea Gotzmann fordert ein lückenloses Kontrollprotokoll von allen Olympia-Teams, mehr Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften in Deutschland und Vertrauen für eine neue Generation.
Die ukrainische Fechterin Olha Charlan hätte für ihren verweigerten Handschlag nicht disqualifiziert werden müssen. Die Rekonstruktion des Falles nährt einen Verdacht. Es geht um ein rätselhaftes Telefonat.
Die frühere Topathletin Jelena Issinbajewa diente Putin als Wahlhelferin, besuchte die Fronttruppe und salutierte als Major. Das IOC stellt ihr den Persilschein aus. Gab es kein Leben vor dem Überfall auf die Ukraine?
Indem IOC-Präsident Thomas Bach der ukrainischen Fechterin Olha Charlan einen Olympia-Startplatz anbietet, handelt er menschlich. Doch er konterkariert damit seine eigene Argumentation.
Weil sie ihrer Gegnerin aus Russland den Handschlag verweigerte, wurde Olha Charlan disqualifiziert. Anschließend aber kam es zu einer Wende. Die Ukrainerin jubelt bei ihrer Rückkehr auf die Planche.
Wende nach dem Eklat bei der Fecht-WM in Mailand: Die FIE hebt die Suspendierung der Ukrainerin Olha Charlan auf. Die Olympiasiegerin von 2008 kann damit im Teamwettbewerb an den Start gehen.
IOC-Präsident Thomas Bach hat der am Donnerstag bei der Fecht-WM disqualifizierten Ukrainerin Olha Charlan einen Olympiastartplatz garantiert.
Bei der Fecht-WM wird die Ukrainerin Olha Charlan disqualifiziert, weil sie ihrer russischen Gegnerin den Handschlag verweigert. Nun taucht sie in der Meldeliste für den Teamwettbewerb wieder auf.
Die ukrainische Fechterin Charlan verweigert ihrer russischen Gegnerin den Handschlag und wird disqualifiziert. IOC und Verbände nehmen es in Kauf, um ihre Fiktion vom Frieden verkaufen zu können.
Die Ukrainerin Charlan will ihre russische Gegnerin Smirnowa bezwingen – auf eigene Art. Das hat Konsequenzen. Die Russin besetzt die rote Planche. Die Ukrainerin sieht die schwarze Karte.
Das Emirat will die Spiele 2036 und kündigt eine „hyperstarke“ Bewerbung an. In Paris wurden zuletzt weitere Fäden zum IOC gesponnen. Doch es gibt eine altbekannte Hürde.
Der Präsident des Internationalen Leichtathletik-Verbandes spricht über den Umgang mit den Russen, warum er nicht neutral sein kann, und die Herausforderung, junge Menschen für die Leichtathletik zu begeistern.
Hessens Innenminister Peter Beuth fordert, Russen und Belarussen von Olympia in Paris auszuschließen. Das sei eine Frage der Haltung. Die Juristin Sylvia Schenk hält dagegen – und warnt vor einer Blamage.
Die Bundesregierung und 40 weitere Staaten fordern: Russland dürfe es nicht erlaubt werden, den Sport zu nutzen, um den Krieg gegen die Ukraine zu legitimieren. Das zielt auf ein Vorhaben des IOC.
Nach der jüngsten Entscheidung des IOC hat das Boxen weiter eine olympische Zukunft, aber keinen anerkannten Weltverband mehr. Die IBA verliert die Anerkennung. Übernimmt jetzt World Boxing?
Verurteilt wegen „Kriegführung gegen Gott“: Der iranische Schwimmer Parham Parvari muss 15 Jahre ins Gefängnis. Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt fordert die sofortige Freilassung.
Das Internationale Olympische Komitee wirft den Boxverband IBA raus und umarmt den E-Sport. Beides hilft dem Präsidenten – und seiner Vorstellung von der Welt.
Wegen des russischen Angriffskriegs boykottieren ukrainische Sportler Wettbewerbe, an denen russische Athleten teilnehmen. IOC-Präsident Thomas Bach kritisiert das und spricht von einer Bestrafung.
Bei einer außerordentlichen Sitzung beschließt das Internationale Olympische Komitee den Ausschluss des Welt-Boxverbands IBA. Die Sportart soll dennoch auch 2028 in Los Angeles Teil des Programms sein.
Bauarbeiter in Paris berichten rund ein Jahr vor Beginn der Olympischen Spiele von Missständen auf Baustellen in der französischen Hauptstadt. Zehn von ihnen haben nun Klage beim Arbeitsgericht eingereicht.
Der polnische Sportminister regte an, eine Flüchtlings-Auswahl für Olympia zu bilden, bei der auch russische Dissidenten mitwirken sollten. Russlands Ringerchef reagiert drastisch.
Das IOC scheint gewillt, russischen Sportlern die Möglichkeit zu einer Scharade bieten zu wollen. Reisen sie zu den Spielen in Paris im nächsten Jahr an, bliebe von Olympia nur eine Hülle.
Das IOC-Exekutivkomitee empfiehlt, dem Boxverband IBA die Anerkennung zu entziehen. „Mangelnde finanzieller Transparenz“ ist nur ein Vorwurf. Der Verband um Präsident Kremlew reagiert „empört“.
In den besetzten ukrainischen Gebieten werden Sportverbände Russland angeschlossen. Will Thomas Bach weiter der Idee anhängen, russische Sportler könnten in aller Unschuld an Olympia teilnehmen?