Die kalten Spiele
Mit einem Friedensappell erklärt IOC-Präsident Thomas Bach das politisch hoch problematische Sportfest für beendet. Er findet: Es waren „wahrhaft außergewöhnliche“ Olympische Spiele.
Mit einem Friedensappell erklärt IOC-Präsident Thomas Bach das politisch hoch problematische Sportfest für beendet. Er findet: Es waren „wahrhaft außergewöhnliche“ Olympische Spiele.
Chinas Seite entwirft bei Olympia eine goldene Vision von einem phantastischen Ereignis. Doch wenn Frau Yan und Herr Zhao erzählen, prallen zwei Wirklichkeiten aufeinander.
Vor den Augen der Welt wurde die Eiskunstläuferin Kamila Walijewa bei den Olympischen Spielen vorgeführt. Der Sport muss daraus lernen und Grenzen ziehen. Doch selbstverständlich ist das nicht.
Wegen des Doping-Falls um Kamila Walijewa soll die Siegerehrung im Teamwettbewerb erst nach Olympia stattfinden. Dagegen klagt das Team der USA – und scheitert damit vor dem Internationalen Sportgerichtshof Cas.
Während das ältere Publikum im Fernsehen Biathlon oder Skispringen guckt, verfolgen die Jüngeren die Olympischen Spielen längst auf anderen Kanälen – und damit auch andere Sportarten. Das IOC freut´s.
Nach dem überraschenden vierten Platz der positiv auf Doping getesteten Eiskunstläuferin Walijewa kritisiert IOC-Präsident Bach die russische „Entourage“ scharf. Walijewas Trainerin Tutberidse kann das nicht verstehen.
Sportlich zieht der DOSB auf seiner abschließenden Pressekonferenz eine positive Bilanz der Olympischen Winterspiele in Peking. Gleichwohl äußert Verbandspräsident Thomas Weikert auch Kritik an den Umständen.
Nach Kamila Walijewas Kür kritisiert der IOC-Präsident die „Entourage“ der russischen Eiskunstläuferin scharf. Die Nöte der Eiskunstläuferin helfen Thomas Bach auch, politisch brisante Fragen zu überspielen.
Der Olympia-Auftritt von Kamila Walijewa sorgt für große Aufregung. In Russland wird sie als „Heldin“ bezeichnet. Die internationalen Medien dagegen üben scharfe Kritik am Drama um die 15-Jährige.
Chinas Star Eileen Gu holt nochmal Gold. Eric Frenzel hat sich gut erholt. Das Skicross-Drama um Daniela Maier beschäftigt weiter. Und Menschenrechtler ziehen eine verheerende Bilanz.
Das IOC verweigert im Eiskunstlauf-Teamwettbewerb eine Medaillenvergabe bis zur Klärung des Doping-Falls Walijewa. Dutzende Athleten sollen mit Fackeln vertröstet werden. Das ist nicht richtig.
Chinas Olympia-Organisatoren erheben Vorwürfe gegen Journalisten, die nach dem Umgang mit Uiguren und anderen muslimischen Bürgern in Xinjiang fragen. Eine Sprecherin hat einen bemerkenswerten Auftritt.
Die russische Eiskunstläuferin Kamila Walijewa stolpert bei Olympia, fällt aber nicht nach der Aufregung um ihren positiven Dopingtest. Kam das Mittel in ihrem Körper etwa aus Opas Wasserglas?
Anna Gasser gewinnt bei ihren letzten den Olympischen Spielen im letzten Sprung Gold im Big Air. Sie hat das Snowboarden der Frauen revolutioniert – und steht für mehr als das.
Das Zeitspiel des Sportgerichtshofs im Fall Walijewa sorgt für Unverständnis. Vom neuen kalten Krieg des Dopings auf dem Eis ist die Rede in den internationalen Pressestimmen.
Die russische Gold-Favoritin im Eiskunstlaufen darf starten. Aber ein fairer Wettbewerb ist das nicht. In ihm spiegelt sich der größtmögliche Zynismus des Strebens nach olympischem Erfolg um jeden Preis.
Schieflage: Das IOC will die Gleichberechtigung der Frauen fördern. Aber ihre alpinen Skirennen schiebt man in die Woche.
Am Dienstag kann Kamila Walijewa trotz positiver Dopingprobe vor Olympia auf die Eisfläche gehen. Das hat das Sportschiedsgericht CAS entschieden. Abgeschlossen ist der Fall damit aber noch lange nicht.
Der Skeleton-Pilot Wladislaw Heraskewitsch hält nach seinem Lauf ein Schild in die Kamera. Das IOC teilt seine Botschaft – und verbietet ihm dennoch eine Wiederholung.
Am Montag will das Ad-hoc-Panel des Internationalen Sportschiedsgerichts CAS sein Urteil über den Fall der russischen Eiskunstläuferin veröffentlichen. Dabei geht es aber nicht um die Hauptsache.
Der Doping-Fall Kamila Walijewa erregt weiter die Gemüter, britische Journalisten berichten von Einschüchterungsversuchen. Die Organisatoren müssen entscheiden, ob das russische Eislauf-Wunderkind am 15. Februar an den Start gehen kann.
Es ist eine Wunderwelt aus Kunstschnee: „Es ist etwas absurd, Winterspiele an so einem Ort zu veranstalten“, sagt die Wissenschaftlerin Carmen de Jong. Alles gut, behaupten China und das IOC. Wirklich?
Der positive Test des russischen Eiskunstlauf-Stars hält Olympia in Atem: Wie kam die verbotene Substanz in den Körper der 15-Jährigen? Nun befasst sich das Internationale Sportschiedsgericht CAS mit dem Fall.
Noch gibt es am Freitag keine deutschen Medaillen, aber gute Platzierungen und Aussichten. Die Skeletonpilotinnen machen Hoffnung. Nicht ganz so gut geht es zwei amerikanischen Stars.
Der Amerikaner Nathan Chen gewinnt Eiskunstlauf-Gold und entthront den Japaner Yuzuru Hanyu. Das ist auch für seinen Trainer eine Genugtuung. Derweil wirft der Fall der Russin Kamila Walijewa Fragen auf.
Die 15 Jahre alte Kamila Walijewa ist bei den Winterspielen der größte Star des Teams des Russischen Olympischen Komitees. Nun steht sie wegen eines möglichen Doping-Falls im Fokus. Die Folgen sind nicht absehbar.
Vor 50 Jahren spielten Amerikaner und Chinesen im Hallenstadion in Peking Tischtennis. Bei den Olympischen Winterspielen wird dort mit allen Mitteln um die Medaillen gerangelt – und vor allem gestritten.
Wegen einer "plötzlich aufgetretenen Sache und juristischen Verwicklungen" wurde die Siegerehrung im Teamwettbewerb ausgesetzt.
Weil die Siegerehrung im Eiskunstlauf verschoben wird, müssen die Athleten auf ihre Medaillen warten. Was ist los? Angeblich soll die 15 Jahre alte Kamila Walijewa im Zentrum einer Kontroverse stehen.
Ob als Eileen Gu oder als Gu Ailing: Die Olympiasiegerin im Big Air sagt und verschweigt immer das Passende. Mit 18 Jahren ist sie wohl so weit und perfekt wie kein nordamerikanischer Sportler vor ihr.
Peng Shuai schaut sich bei den Winterspielen in Peking drei Wettbewerbe an. Nach dem Besuch beim Ski-Freestyle mit IOC-Präsident Thomas Bach verschwindet sie aus der Olympia-Blase.
Die Medaillen-Hoffnung von Snowboarder Baumeister platzt überraschend früh. Frenzels Corona-Test ist weiter positiv. Athleten-Vereinigungen üben scharfe Kritik am IOC. Und Katharina Althaus leidet.
Eileen Gu ist Chinas Gesicht der Winterspiele. Beim Big-Air-Event zeigt sie spektakuläre Tricks. Da hält auch IOC-Präsident Thomas Bach den Atem an. Der letzte Sprung beschert Eileen Gu Gold.
Die chinesische Tennisspielerin Peng Shuai zieht in einem Interview ihren Vorwurf der sexuellen Belästigung durch einen chinesischen Parteifunktionär ein zweites Mal zurück. China und das IOC scheinen ein Problem vom Hals zu haben. Einiges spricht dagegen.
In einem Interview mit der französischen Sportzeitung L'Equipe behauptet die chinesische Tennisspielerin, nie von einem Parteifunktionär belästigt worden zu sein. Bei dem Gespräch stand sie unter chinesischer Aufsicht.
In einem Interview nimmt die Tennisspielerin Peng Shuai ihre Vorwürfe der sexuellen Nötigung gegen einen chinesischen Spitzenpolitiker zurück. Doch die Umstände des Interviews geben zu denken.