Was sich der BVB von Nils-Ole Book verspricht
Nils-Ole Book soll aus dem BVB wieder einen innovativen Klub machen – und einen echten Bayern-Konkurrenten. Die Frage ist: Passen die Kniffe aus dem kleinen Elversberg ins große Dortmund?
Mit Ole Book statt Sebastian Kehl als Kaderplaner will Borussia Dortmund wieder so innovativ und attraktiv werden wie in den Meisterjahren 2011 und 2012. Ob der Plan aufgeht, ist offen.
Nils-Ole Book soll aus dem BVB wieder einen innovativen Klub machen – und einen echten Bayern-Konkurrenten. Die Frage ist: Passen die Kniffe aus dem kleinen Elversberg ins große Dortmund?
Die Deutsche Fußball Liga präsentiert bei ihrem Neujahrsempfang Rekorde – doch die „tektonischen Verschiebungen“ im europäischen Fußball drohen die Balance zu erschüttern.
Die Frage nach einem Boykott der Fußball-WM 2026 in den USA sorgt für öffentliche Aufmerksamkeit. Beim Neujahrsempfang der Deutschen Fußball Liga ist sie auch Thema. Die Fußball-Bosse äußern sich.
Erst wird Friedrich Merz mit dem „Großen Stutenkerl“ geehrt, dann muss er als Gast von Borussia Dortmund bis in die Nachspielzeit hinein warten, bis ihn das Spiel erheitert. Warum es dazu kommt, bleibt im Dunklen.
Das schlechte Ergebnis für den neuen BVB-Präsidenten ist Teil eines größeren Trends: Fans begehren auf gegen die Hinterzimmer-Deals der Profifunktionäre. Hans-Joachim Watzke setzt sich nun auch einer Gefahr aus.
Hans-Joachim Watzke will sich zum Präsidenten von Borussia Dortmund wählen lassen, soll zur ausgleichenden Kraft in einem Verein werden, in dem manches Mitglied ihm vorwirft, ihn gespalten zu haben. Geht das gut?
Generationen verbinden Erinnerungen an die Nationalelf mit Rudi Völler. Eine Dokumentation würdigt seine einzigartige Bedeutung für das Team. Und zeigt nebenbei seine besondere Beziehung zu Julian Nagelsmann.
Mit Verspätung auf der Überholspur: Seit der Gründung eilt das Frauenteam des BVB von Aufstieg zu Aufstieg. Nun kam es im DFB-Pokal zum ersten Duell mit dem FC Bayern. Das soll erst der Anfang gewesen sein.
DAZN dominiert immer mehr das Sport-Streaming. Im Interview spricht Deutschland-Chefin Alice Mascia über den Streit mit der DFL, das Engagement von Eigentümer Blavatnik – und ein potentiell „existentielles Problem für Ligen und Vereine.“
Bei der DFL-Generalversammlung zeigen sich die Klubs geeint. Doch die Herausforderungen sind groß, gerade mit Blick auf die 50+1-Regel.
Den Kampf um das Präsidentenamt bei Borussia Dortmund hat der scheidende Geschäftsführer zwar gewonnen. Die Erhaltung des Machtsystems mit allen Vorteilen steht Innovationen aber im Weg.
Der bisherige Präsident Reinhard Lunow verkündet wortreich, warum er doch keine weitere Amtszeit beim BVB anstrebt. Somit kann Hans-Joachim Watzke seine Funktionärskarriere krönen.
Bei Borussia Dortmund tobt ein Machtkampf um das Präsidentenamt des Stammvereins. Hans-Joachim Watzke tritt an und hat gute Chancen. Aber um welchen Preis?
Der deutsche Fußball erlebt eine Machtverschiebung: Immer häufiger übernehmen Fans aus der Kurve Schlüsselpositionen in Profiklubs. Ist das ein Putsch oder lebendige Vereinsdemokratie?
Es ist eine gute Idee, den Kontinenten etwas zurückzugeben, die Europa mit Fußballtalenten versorgen. Dieses Turnier aber wird von den Falschen bezahlt und von den Falschen genutzt.
Die Lage beim BVB spitzt sich zu: Zwar versichern Watzke und Lunow, den Klub nicht spalten zu wollen. Aber in der Realität wird der Machtkampf um das Präsidentenamt mehr und mehr zu einer disruptiven Kraft.
Dank eines umstrittenen Siegtors in Hoffenheim robbt der BVB weiter Richtung Champions League – mit Niko Kovač, über den sein Boss sagt: Natürlich bleibt er. TSG-Trainer Ilzer ist aufgebracht.
Sein Karriereende hat Mats Hummels bereits für den Sommer angekündigt. Doch nun beschäftigt sich der BVB offenbar mit seinem Einsatz bei der Klub-WM – falls den Dortmundern das Personal ausgehen sollte.
Beim BVB hört Watzke in diesem Jahr auf. Bei der UEFA bleibt er aber in einem wichtigen Gremium vertreten. DFB-Chef Neuendorf erhält einen Sitz im Council der FIFA.
Die Wirtschaft mag schwächeln, das Geschäft mit dem Fußball brummt. Doch die Umsatzzahlen der Bundesligaklubs sind nicht nur Anlass zum Jubeln. Denn mancherorts wird unvorsichtig viel Geld ausgegeben.
Im ersten Spiel unter Niko Kovac erleidet der leidenschaftslos auftretende BVB eine Arbeitsverweigerungsniederlage. Das Problem sitzt aber tiefer: Die Misere ist Folge eines Führungsproblems, das den Klub zermürbt.
Borussia Dortmund zählt nicht mehr zu den spannendsten Fußball-Adressen der Republik. Auch Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke kann die Krise derzeit nicht bändigen. Ist er noch Herr der Lage?
Bei der Verteilung der TV-Gelder im deutschen Fußball bleibt eine große Reform aus. Damit zerschlagen sich die Hoffnungen von derzeit zweitklassigen Traditionsvereinen wie dem Hamburger SV und Schalke 04.
Friedrich Merz spricht über Sport – und erzählt Unsinn: über die Bundesjugendspiele oder die Reform im Jugendfußball. Bleibt zu hoffen, dass es ein Sportminister besser weiß als der CDU-Kanzlerkandidat.
Vieles ist vorstellbar bei der Trainersuche des BVB – auch Anfragen, die erst mal abwegig scheinen. Auf die Frage nach dem größten Thema im Klub aber reagiert Lars Ricken ausweichend.
Das Bundesverfassungsgericht stützt das Bremer Modell der Beteiligung der Klubs an Polizeikosten bei Fußballspielen. Weitere Länder prüfen, ob sie künftig Einsätze in Rechnung stellen. Doch wer zahlt?
Die Neuordnung der Machtverhältnisse nimmt schärfere Konturen. Leverkusen ist drauf und dran, Dortmund als nationale Nummer zwei abzulösen. Die Lage der Klubs erinnert an Beispiele der Vergangenheit.
Der Milliardenpoker ist beendet: Fußballfans benötigen auch weiterhin zwei Abos, um alle Bundesliga-Spiele sehen zu können. Allerdings verliert Sky die Rechte an der Samstagskonferenz.
Dem Verhältnis zwischen den beiden wichtigsten deutschen Fußballklubs fehlte zuletzt die alte Schärfe. Das Selbstbild des BVB lässt einen überraschenden Schluss zu.
Der BVB muss den Rheinmetall-Deal nicht erklären. So wie die Dortmunder Funktionäre es tun, verkaufen sie Mitglieder und Publikum allerdings für dumm.
Auf der BVB-Aktionärsversammlung stößt Hans-Joachim Watzke eine Debatte über die Validität des Rheinmetall-Votums an. Der Umgang der Geschäftsführung damit verärgert die Fans.
Für sein Engagement gegen Antisemitismus erhält der Geschäftsführer von Borussia Dortmund, Hans-Joachim Watzke, den Leo-Baeck-Preis. Es ist die höchste Auszeichnung des Zentralrats der Juden.
Im Umgang mit Gewalt im Fußball helfen keine populistischen Forderungen, sondern konstruktive Lösungen. Vom Sicherheitsgipfel in München gehen die richtigen Signale aus.
Stadionverbote werden im deutschen Profifußball in Zukunft von einer unabhängigen Kommission verhängt. Weitere Maßnahmen sollen geprüft werden. Die Politik signalisiert Zufriedenheit, Fanvertreter reagieren mit Kritik.
Die Politik konfrontiert den Fußball beim Thema Gewalt und Pyrotechnik. Worum es geht und was von dem Treffen zu erwarten ist: Ein Blick auf die Fakten und unterschiedlichen Positionen.
RB Leipzig wird von der Konkurrenz einiges zugetraut – aus gutem Grund. Xavi Simons vertraut auf dieses starke Umfeld. Davon könnten beide Seiten profitieren.