GoalControl bekommt Fifa-Zuschlag
Ein deutsches Unternehmen ist künftig für Tore verantwortlich. Beim Testlauf für die Torlinientechnologie beim Confed-Cup in Braslien kommt die TEchnik erstmals zum Einsatz.
Ein deutsches Unternehmen ist künftig für Tore verantwortlich. Beim Testlauf für die Torlinientechnologie beim Confed-Cup in Braslien kommt die TEchnik erstmals zum Einsatz.
15 Monate vor der WM im eigenen Land muss sich die Seleção mit Rumänien vergleichen lassen. Brasilien hat seit Jahren nicht gegen einen Weltmeister gewonnen. Und gegen Russland reicht es nur zu einem Unentschieden. Wo ist das Selbstvertrauen geblieben?
Das Organisationskomitee der Fußball-WM 2022 kann sich Verlegung in den Winter vorstellen. Doch dann könnten Schadensersatzklagen folgen. Auch der genaue Zeitraum des Turniers wäre ein Streitfall.
Kevin-Prince Boateng sitzt seit fast zwei Stunden im Saal XIX des Völkerbundpalasts der Vereinten Nationen, die Pressekonferenz läuft, und es kommt die Frage,
Cacau bleibt Stuttgarter. Das Londoner Olympiastadion hat einen neuen Mieter. Die Schiedsrichter stellen sich hinter ihren Chef. Boateng hilft einer Fifa-Taskforce. Und Qatar hat nichts gegen eine Winter-WM. Fußball kompakt am Freitag.
Die nächste Herausforderung: Weltenbummlerin Monika Staab kümmert sich als Nationaltrainerin um die Fußballfrauen des Emirats.
Fifa-Präsident Blatter will den Reformprozess in seinem Verband so schnell wie möglich beenden und hat die Unterstützung des früheren Präsidenten Zwanziger. Dabei halten Kritiker die Modernisierung nicht mal für halbwegs vollzogen.
Uefa-Boss Platini und Fifa-Chef Blatter haben sich in einen persönlichen Kleinkrieg verstrickt. Ein Ende der Auseinandersetzung scheint nicht in Sicht. Das blockiert notwendige Reformen im Fußball.
Der Missbrauch von Schmerzmitteln ist laut Fifa eines der größten Probleme des internationalen Fußballs. Gerade jüngere Spieler würden viele Muskelverletzungen mit starken Medikamenten behandeln, statt diese auszukurieren.
„Von einem medizinischem Blickpunkt sind wir besorgt“, sagt Medizinchef Michel D’Hooghe über die Fußball-WM in der Hitze von Qatar. Der Belgier sorgt sich vor allem um die Zuschauer.
re. FRANKFURT. Joseph Blatters Versuch, seinem Chef-Reformer den Mund zu verbieten, hat diesen offenbar wenig beeindruckt.
Fifa-Chef Joseph Blatter bezeichnet die Pan-Europa-EM als „verzettelte“ Meisterschaft. Die Kritik des Schweizers ist vor allem eine verbale Ohrfeige für Uefa-Präsident Michel Platini.
Michael Garcia sorgt für Furore: Der Fifa-Chefermittler kündigt die Enthüllung weiterer Fälle von Korruption im Weltfußballverband an.
Ein Feuerwerk der Reformen hatte die Fifa angekündigt - ein paar Funken bleiben übrig. Und ausgerechnet die Uefa, die Repräsentantin der aufgeklärten, demokratischen Welt, entwickelt die größte Löschwirkung.
Die Fifa ringt um Reformen. Bei einer Sitzung in Zürich sprechen sich die Funktionäre für eine Amtszeitbeschränkung für den Präsidenten, aber gegen eine Altersgrenze aus.
Wegen des frühen Duells zwischen den Bayern und Dortmund entbrennt eine Debatte um den Modus im DFB-Pokal. Wolfgang Niersbach setzt auf den Status quo - und will nicht Theo Zwanzigers Posten bei der Fifa.
Der Fifa-Sicherheitschef fordert im Kampf gegen Wettbetrug die Hilfe der Regierungen. Ferguson verliert bei Manchester United einen Vertrauten. Und die Eintracht möchte klare Aussagen von Jung. Fußball kompakt am Mittwoch.
Die Entscheidung für die Torkamera war überfällig: Es gibt keine Rechtfertigung dafür, Fußballstadien technisch bis unters Dach hochzurüsten, aber vor der Frage aller Fragen, Tor oder nicht Tor, krampfhaft das Auge zu verschließen.
Der Fußball-Weltverband Fifa wird 2014 in Brasilien erstmals bei einer Weltmeisterschaft die Torlinien-Technologie einsetzen. Die Uefa ist weiter strikt gegen den Einsatz derartiger technischer Hilfsmittel.
JOHANNESBURG (dpa). Der Präsident des Internationalen Fußballverbandes (Fifa), Joseph Blatter, hat den Antikorruptionsexperten Mark Pieth nach dessen Kritik an ...
Antikorruptionsexperten Mark Pieth warnte vor einem Scheitern des Reformprozesses in der Fifa und attackierte dabei Uefa- und DFB-Mitglieder teilweise massiv. Nun folgt der Konter von Fifa-Präsident Joseph Blatter.
Joseph Blatter spielt die Ausmaße des jüngsten Wettskandals herunter. Der Fifa-Präsident rechnete vor, dass nur 0,04 Prozent der Spiele weltweit manipuliert seien. Auch das Problem der Korruption sei kleiner als dargestellt.
Der deutsche Fußballpräsident Niersbach verteidigt die Deklaration der Uefa zu den Fifa-Reformen. Chef-Erneuerer Mark Pieth bezeichnet sie als Rückschritt. „Es reicht nicht, einfach nur viel Papier mit schönen Forderungen zu produzieren.“
Fifa-Chef-Reformer Mark Pieth erhebt Vorwürfe gegen den Deutschen Fußball-Bund. Der DFB und die Uefa stellten sich gegen Kernforderungen der Reformbestrebungen innerhalb des schwer in Verruf geratenen Fußball-Weltverbandes.
Fußballfunktionäre sprechen gern von bedauerlichen Einzelfällen. Nach den neuen Erkenntnissen von Europol ist jedoch klar: Die Sportart ist in die Fänge der organisierten Kriminalität geraten.
Wie eng sind die Verbindungen zwischen Franzosen und Qatarern? Und wie unabhängig ist Michel Platini? Das Bild des sympathischen Pragmatikers an der Spitze der Uefa bekommt Risse.
Neue Töne zu einem lange verharmlosten Problem: Auch die Fifa hat eingesehen, dass stärkere Geschütze gegen den Rassismus in den Stadien aufgefahren werden müssen.
Nach zähem Ringen wird die Fifa nach F.A.Z.-Informationen am 1. Februar ein anonymes Meldesystem im Internet freischalten. Es soll im Kampf gegen Bestechung, Korruption und Manipulation helfen. Eine deutsche Firma hilft dem Fußball-Weltverband.
Der Anti-Korruptionsexperte Mark Pieth kritisiert internationale Fußballfunktionäre. Uefa-Chef Platini spielt ein undurchsichtiges Spiel, Fifa-Vizepräsident Villar Llona opponiert hinter verschlossenen Türen.
Milliarden-Investitionen und Seilschaften bis in die höchste Politik: Die Expansion des Wüstenemirats Qatar im Weltfußball ist nicht aufzuhalten. Das sorgt für Verwirrung und Argwohn.
Die Fifa würdigt das mutige Verhalten von Kevin-Prine Boateng. Nun ist es an der Zeit, dass der Fußball-Weltverband selbst mehr Courage und Engagement zeigt im Kampf gegen Rassismus. Sanktionen gegen Verbände reichen da nicht.
Lionel Messi wird zum vierten Mal in Serie zum Weltfußballer des Jahres gekürt. Der argentinische Profi des FC Barcelona setzt sich bei der Fifa-Wahl in Zürich gegen Cristiano Ronaldo und Andres Iniesta durch.
Zum zweiten Mal in Folge ist Neymar zum besten Spieler in Südamerika gewählt worden. Europäische Topklubs reißen sich um den brasilianischen Jungstar. Doch der verzichtet auf eine Weltkarriere - vorerst.
Gemischte Reaktionen: Zum errechneten Zeitpunkt des Weltuntergangs versammelte sich das Kabinett mit Vertretern von FIFA und DFB im Olympiastadion. Angela Merkel schloss kurz die Augen, Wolfgang Schäuble erstarrte regelrecht vor Anmut, Sepp Blatter schaute dem Elend ins Gesicht. Doch alle Angst umsonst: Die Welt ist nicht untergegangen. Die Reaktionen dazu fallen denkbar unterschiedlich aus.
Hohe Funktionäre des südafrikanischen Fußball-Verbandes sollen an Spielmanipulationen beteiligt gewesen sein. Die Fifa ließ sich mit der Weitergabe der Ergebnisse ihrer Ermittlungen Zeit.
Joachim Eckert ist ein profilierter Aufklärer im Kampf gegen die organisierte Kriminalität. Der Vorsitzende der Fifa-Ethikkommission geht davon aus, dass die Korruption im Weltfußballverband „nicht nur zwei oder drei Namen“ betrifft.