Russland darf nicht an WM-Qualifikation teilnehmen
Das russische Nationalteam wird von den Playoffs der Weltmeisterschaft in Qatar ausgeschlossen. Den Einspruch der Russen gegen die FIFA-Entscheidung lehnt der Sportgerichtshof CAS ab.
Das russische Nationalteam wird von den Playoffs der Weltmeisterschaft in Qatar ausgeschlossen. Den Einspruch der Russen gegen die FIFA-Entscheidung lehnt der Sportgerichtshof CAS ab.
Russland dürfte die Fußball-WM in Qatar verpassen. Russlands Eishockeyverband klagt, der Schachpräsident verliert seinen Job und eine Fußball-Mannschaft trainiert in Köln. Meldungen vom Sport in Zeiten des Krieges.
Der Fußballverband RFS hat drei Varianten entwickelt: Ein europäisches, ein asiatisches und ein internes Szenario für die Dauer der Sanktionen.
Der deutsche Breitensport wurde in der Corona-Pandemie zum Patienten – und könnte es bleiben. Weil Schiedsrichter fehlen. Im Fußball und im Handball merkt man das besonders. Woran liegt das?
Bei Chelsea singen Fans den Namen des sanktionierten Klub-Eigentümers Roman Abramowitsch. Dafür gibt es Kritik. Sogar die britische Regierung mischt sich ein. Schalke hat noch Klärungsbedarf mit dem ehemaligen Sponsor aus Russland.
Das System Koch ist gestoppt. Im DFB-Präsidium finden sich nun so viele Frauen wie noch nie. Doch es bleiben Fragen. Und die großen Verlierer sind noch da. Der Weg zu einem modernen DFB ist weit.
Nach einem schlimmen Vorfall bei einem Erstligaspiel in Mexiko steigt die Zahl der Verletzten auf 26. Drei befinden sich in einem kritischen Zustand. Auch der Weltverband reagiert auf die Krawalle.
Russlands Präsident hat den Weltsport über 15 Jahre umgarnt, umschmeichelt und gekauft. Nun behaupten einige, er sei nicht mehr „der gleiche Mann“. Dabei war, ist und bleibt Putin Putin.
Bernd Neuendorf, Kandidat für das DFB-Präsidentenamt, spricht im Interview über die Lehren der Ukraine-Krise für den Fußball, WM-Gastgeber Qatar als Finanzier der Hamas – und seine Pläne mit Célia Šašić.
Die großen Fußballverbände schließen Russland aus. Doch haben sie überhaupt das Recht, Teams und Spieler für das völkerrechtswidrige Handeln des Staates und seiner politischen Führung zu bestrafen?
Der frühere russische Schachweltmeister Garri Kasparow spricht im Interview über seine Warnungen vor Wladimir Putin, dessen Kontrollverlust und die Frage, wie man ihn stoppen könnte.
Der Russische Fußballverband (RFS) hat mit Unverständnis und heftiger Kritik auf die Entscheidung von FIFA und UEFA reagiert, seine Mannschaften wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine von allen Wettbewerben zu suspendieren.
Nach langem Zögern verbannen große Sportverbände wie FIFA und UEFA Russland von allen Wettbewerben, etwa der Fußball-WM in Qatar. Die internationale Presse findet dazu deutliche Worte.
Der Fußball-Weltverband FIFA und die Europäische Fußball-Union UEFA folgen dem Entschluss des IOC, Russland nicht an internationalen Wettbewerben teilnehmen zu lassen. Damit steht auch Russlands Teilnahme an der WM in Qatar auf der Kippe.
Russland wird von der Fußball-WM in Qatar und vielen weiteren Wettbewerben ausgeschlossen, der Taekwondo-Weltverband entzieht Wladimir Putin den schwarzen Ehrengürtel: Das stößt auf heftige Kritik und viel Unverständnis.
Europäische Fußballverbände vereinen sich zum Boykott gegen Russland. Doch der FIFA-Chef lavierte lange weiter bis zu einer Suspendierung: Denn Gianni Infantino sorgt sich um große Geldgeber.
FIFA und UEFA schließen russische Fußballteams von allen Wettbewerben aus. Das IOC ruft dazu auf, Athleten und Funktionäre aus Russland und Belarus vom internationalen Sport auszusperren.
FIFA und UEFA teilen mit, dass die Entscheidung „bis auf Weiteres“ gelte. RB Leipzig zieht indes kampflos ins Viertelfinale der Europa League ein.
Raketen, Bomben und Schüsse in der Ukraine reichen offenbar immer noch nicht für einen Weckruf. Wenn die Sportverbände nicht sofort handeln, wird sich der Hass demnächst auf dem Spielfeld entladen.
Der Fußball wendet sich von Russland ab: Keine Heimspiele, keine Flagge, keine Hymne. Doch schnell gibt es Kritik an diesen Maßnahmen. Weiter als die FIFA gehen zahlreiche Verbände, darunter auch der aus der Schweiz.
Während die Welt in Aufruhr ist, prüft der Sport Paragraphen. Die zweite Verbandsreihe setzt die Fifa unter Druck, während der Chef der deutschen Behindertensportler zum Boykott der Russen bei den Paralympics drängt.
Andere verschanzen sich, Robert Lewandowski nicht: Der Bayern-Star bringt auf den Punkt, was vielen Sportlern und Sportfans aus der Seele spricht: Mit Putins Russland ist vorerst kein Sport zu machen.
Der Angriff auf die Ukraine hat Folgen für den Sport. Zwei Gegner wollen in den Play-offs zur Fußball-WM nicht gegen Russland spielen. Eine Tennisspielerin beschreibt Details der Flucht aus ihrer Heimat.
FIFA-Chef Gianni Infantino zieht sich nach der russischen Invasion auf die Beobachterrolle zurück, UEFA-Chef Aleksander Ceferin wartet im Umgang mit Gazprom ab. Woran liegt das?
Der UAF richtet einen dringenden Appell an den Internationalen Fußballverband (FIFA) und an die Europäische Fußball-Union (UEFA)
Vettel fährt nicht in Sotschi, der DOSB empfiehlt seinen Sportlern, nicht in Russland anzutreten, die UEFA wird Sankt Petersburg das Champions League-Finale entziehen: So reagiert der Sport auf den russischen Angriffskrieg.
Karl-Heinz Rummenigge genießt sein neues Leben abseits des Fußball-Rampenlichts. Dennoch spricht der frühere Chef des FC Bayern über die DFB-Führungskrise, die WM und Fifa-Präsident Gianni Infantino.
Frankfurt ist einer von zehn Spielorten der Fußball-EM in zwei Jahren. Die Stadt hofft auf positive Auswirkungen für Mobilität und gesellschaftliches Miteinander.
Die FIFA denkt an eine Fußball-WM alle zwei Jahre. Vor dem Start der Winterspiele in Peking schlägt das olympische Sportsystem zurück. Der Ton verhärtet sich bei der IOC-Session gegen Gianni Infantino.
Nach einer fragwürdigen Aussage über afrikanische Flüchtlinge ist FIFA-Präsident Gianni Infantino um Schadensbegrenzung bemüht. Das alles sei falsch verstanden worden.
Der FIFA-Präsident verteidigt abermals die Idee einer WM im Zwei-Jahres-Rhythmus. In Bezug auf das Turnier in Qatar und den dort gestorbenen Gastarbeitern hat er eigene Zahlen parat.
Als Jugendlicher musste sich Benjamin Näßler Beleidigungen anhören. Heute ist er einer der wichtigsten LGBTQ-Aktivisten im Fußball. Sein neuestes Projekt: Homosexualität bei der WM in Qatar erlauben.
Der Stürmer-Star des FC Bayern München zeigte sich trotz seiner Auszeichnung bescheiden. Er bedankte sich für die Unterstützung. Der Titel sei nicht nur für ihn wichtig, sondern auch für Mannschaft, Mitspieler und Klub.
Für den FC Bayern ist Robert Lewandowski ein „Phänomen“, für Polens Ministerpräsident ein „Vorbild für junge Leute“: Die abermalige Wahl des Bundesliga-Stürmers zum Weltfußballer ruft vielerorts Reaktionen hervor.
Nicht Lionel Messi, nicht Mohamed Salah – Robert Lewandowski vom FC Bayern München gewinnt zum zweiten Mal die Auszeichnung zum Weltfußballer. Das hat auch mit der Pandemie zu tun.