Robert Lewandowski zum FIFA-Weltfußballer gewählt
Zum zweiten Mal gewinnt der Bayern-Stürmer den Preis. Auch der deutsche Trainer Thomas Tuchel und der dänische Starspieler Christian Eriksen werden ausgezeichnet.
Zum zweiten Mal gewinnt der Bayern-Stürmer den Preis. Auch der deutsche Trainer Thomas Tuchel und der dänische Starspieler Christian Eriksen werden ausgezeichnet.
Lionel Messi, Mohamed Salah oder Robert Lewandowski – wer wird FIFA-Weltfußballer? Der Bayern-Star produziert Tore wie am Fließband, aber keine großen Emotionen. Das könnte ihn die Wahl kosten.
Wenn Fußballer den Verein wechseln, wird das seit Jahren immer teurer. Doch nicht erst seit der Pandemie können sich das viele Klubs nicht mehr leisten. Immer öfter werden Spieler deshalb einfach ausgeliehen. Klingt seltsam, hat aber seinen Sinn.
Christian Heidel, Sportvorstand von Mainz 05, spricht im Interview über Bauchschmerzen vor der WM in Qatar, den Fußball nach der Pandemie und die Gemeinsamkeiten von Klopp, Tuchel und Svensson.
Revanche in Zürich: Nach der Enttäuschung bei der Vergabe des Ballon d'Or greift Robert Lewandowski abermals nach dem Weltfußballer-Titel. Auch Deutsche dürfen bei der FIFA-Wahl auf Auszeichnungen hoffen.
Die Elfmeter-Entscheidungen des Schiedsrichters beim Topspiel zwischen BVB und Bayern sorgten für heftige Debatten. Daher wird Felix Zwayer erstmal keine Partien der Borussen mehr leiten.
Wem gehört die Idee zum Spray beim Freistoß? Nach Ansicht eines brasilianischen Gerichts dem Klein-Unternehmer Heine Allemagne, der die Fifa vorerst in die Knie zwingt.
Der Fußball-Weltverband will die Weltmeisterschaft alle zwei Jahre austragen und rechnet opulent vor. Der europäische Fußballverband rechnet anders – und hält dagegen. Eine regelrechte Schlacht ist entbrannt.
Aktuell findet die Fußballweltmeisterschaft alle vier Jahre statt. Doch wenn es nach FIFA-Chef Gianni Infantino geht, könnte sich dies bald ändern – sehr zum Ärger der Kontinentalverbände UEFA und CONMEBOL.
Die höchsten Honorare für Berater und Vermittler bei grenzüberschreitenden Wechseln im Profifußball gehen auf das Konto von Vereinen aus England. Doch auch deutsche Klubs liegen weit vorne.
Boxen, Gewichtheben und Moderner Fünfkampf bleiben nach Skandalen und Eklats bei den Olympischen Sommerspielen 2028 außen vor. Und was wird aus dem Fußball?
Inhaftierte Uiguren und vom Erdboden verschwundene Sportler in der Volksrepublik China, entrechtete Arbeiter auf Baustellen in Qatar: Wie sehr dürfen die beiden Mega-Sportevents des Jahres 2022 die Realitäten im jeweiligen Gastland ausblenden?
Die Profiorganisation im Frauentennis leistet mal wieder Pionierarbeit. Sie stellt als Sportvereinigung Ethik über Profit. Und zeigt damit, dass es auch anders geht – nicht zuletzt dem IOC.
Etwas unerwartet hat Lionel Messi den Ballon d’Or gewonnen. Für Robert Lewandowski reichte es nur zum zweiten Platz. Ausschlaggebend war wohl, dass der Argentinier sein Land erstmals seit 28 Jahren zum Gewinn der Copa America geführt hatte.
Vorübergehend wurden zwei norwegische Journalisten in Qatar festgenommen. Nun kritisieren nordische Fußballverbände die Versprechungen der FIFA zur Weltmeisterschaft in einem Brief.
Länder wie Qatar behaupten, mit ihren Investitionen nicht von den Menschenrechtsverstößen abzulenken. Der Begriff des „Sportswashing“ reicht nicht mehr aus. Es geht ihnen um viel mehr.
Der Internationale Fußballverband will die Pariser Klimaziele einhalten. Das klingt gut, passt aber irgendwie nicht zu allen anderen FIFA-Plänen.
Fifa 22 legt echten Spielern Anzüge an und probt den Manager im Stadion. Das beliebte Videospiel hat einige Neuerungen für die nächste Saison parat. Aber für wahre Fans nicht genug.
FIFA-Präsident Gianni Infantino drängt darauf, die WM künftig alle zwei Jahre auszutragen. Noch im Dezember sollte abgestimmt werden. Doch der Protest war heftig. Nun wird die Entscheidung vertagt.
Der Streit um eine Verkürzung des WM-Rhythmus auf zwei Jahre erhitzt die Gemüter. Europäische Verbände kokettieren mit einem FIFA-Austritt. Der Präsident hofft auf einen „Konsens“.
Weil die FIFA ihre WM-Reform schon im Dezember umsetzen könnte, ist das IOC in Alarmstimmung. Man befürchtet die Entwertung von Olympia. Doch die FIFA zielt auf etwas anderes.
Die Super League schlägt in einem Schriftstück, das der F.A.Z. vorliegt, zurück: Politik und Wettbewerbshüter sollen die Legitimität des europäischen Verbands prüfen. Das Ergebnis könnte den Fußball verändern.
Die Weltmeisterschaft würde den Plänen nach unter Federführung der Vereinigten Arabischen Emirate stehen. „Nichts ist unmöglich“, sagt FIFA-Präsident Gianni Infantino über das Verhältnis der Länder.
Wieder gibt es bei einem Fußballspiel zwischen England und Ungarn Ärger. Die Polizei schreitet mit aller Härte ein. Nun droht dem ungarischen Verband eine eine empfindliche Strafe.
Eine Fußball-WM im Zweijahresrhythmus? Der Plan der FIFA sorgt für einigen Wirbel. Bei genauerem Hinsehen erkennt man sogar, dass er gute Ansätze enthält. Aber er ist nur unzureichend durchdacht.
David Friedmann war US-Botschafter in Israel während der Präsidentschaft von Donald Trump. Nun wurde das „Friedman-Zentrum“ eröffnet, teilgenommen hat der auch der FIFA-Präsident. Ein Affront für Palästina.
Vieles hat der neue Bundestrainer Hansi Flick sofort besser gemacht als sein Vorgänger. Aber von heute auf morgen ist für den Erben von Joachim Löw die Erneuerung nicht zu haben.
Im brasilianischen Fußball-Verband CBF folgt ein krimineller Präsident auf den nächsten. Nun muss der amtierende Vorsitzende wegen Missbrauchsvorwürfen gehen.
Leidenschaftliche Spiele seien „bei einem engen Terminkalender einfach nicht möglich“, sagt der DFB-Direktor Oliver Bierhoff zu den FIFA-Plänen. Es dürfe nicht nur um „weitere Erlösmaximierung“ gehen.
DFB-Vizepräsident Koch fordert, die Idee einer Weltmeisterschaft alle zwei Jahre nicht weiterzuverfolgen. Besonders die Entwicklung des Frauenfußballs leidet unter den neuen Ideen der FIFA.
Die Begeisterung für den „E-Sport“ ist ungebrochen – und lässt junge Zocker und renommierte Unternehmen vom großen Geld träumen. Im Stadion von Bukarest findet bald mit dem „The International“ eines der größten Gaming-Turniere der Welt statt.
Im WM-Qualifikationsspiel haben ungarische Fans englische Spieler rassistisch beleidigt. Nun zieht die FIFA Konsequenzen – ähnlich wie die UEFA nach der Europameisterschaft.
Die FIFA treibt eine mögliche Reformierung des Fußballkalenders weiter voran. Sie lädt ihre Mitgliedsverbände zu einem „offenen Dialog“ ein.
Immer mehr Geld, immer mehr Fußball: Wie, wann, wo und für wen die Stars in Zukunft spielen, ist noch unentschieden. Wer das bezahlt, scheint klar – aber wem wird der Appetit vergehen?
Die FIFA will die WM revolutionieren, sie alle zwei Jahre austragen und sagt, so gebe es mehr Topqualität zu sehen. Der DFB und die UEFA wollen das verhindern. Kann das gut gehen?
Der FIFA-Präsident will die WM alle zwei Jahre stattfinden lassen. Eine Schnapsidee. Besonders, wenn man sich die vom Verband eigens in Auftrag gegebene Umfrage anschaut.