„Völler sollte nicht die Arbeit für die FIFA machen“
DFB-Präsident Bernd Neuendorf distanziert sich von der „One Love“-Aktion der Innenministerin bei der WM, auch der neue Direktor Rudi Völler übt Kritik. Die Antwort von Nancy Faeser ist deutlich.
DFB-Präsident Bernd Neuendorf distanziert sich von der „One Love“-Aktion der Innenministerin bei der WM, auch der neue Direktor Rudi Völler übt Kritik. Die Antwort von Nancy Faeser ist deutlich.
Nancy Faeser ist Innenministerin und gilt als Kandidatin für das Amt der hessischen Ministerpräsidentin. Seit sie im Amt ist, macht sie mit harten und schnellen Äußerungen auf sich aufmerksam. Ein Fehler? Ein Gespräch.
Ein Fifa-Tribunal entschied, dass der Topverein Olympique Lyon der isländischen Spielerin Sara Björk Gunnarsdóttir über 80.000 Euro Lohn nachzahlen muss. Ihr Gehalt war während ihrer Schwangerschaft nicht überwiesen worden. Inzwischen spielt Gunnarsdóttir bei Juventus Turin.
Die Isländerin Sara Björk Gunnarsdóttir bekam während ihrer Schwangerschaft kein Geld mehr von ihrem damaligen Klub Olympique Lyon. Zu Unrecht, wie nun das FIFA-Tribunal entscheidet.
Beim ersten Spiel seines neuen Klubs nach seiner Verpflichtung steht Cristiano Ronaldo nicht im Kader. Den Sieg von Al-Nassr verfolgt der Superstar mit nacktem Oberkörper und auf einem Ergometer sitzend in der Kabine.
Aufsteiger US Lecce dreht in der Serie A einen Rückstand und bezwingt Lazio Rom 2:1. Aber der Sieg wird zur Nebensache: Lazio-Fans beleidigen Lecces Samuel Umtiti rassistisch – der reagiert emotional.
Die Frankfurter Eintracht will den Vertrag mit ihrem Ballvirtuosen Daichi Kamada verlängern. Aber die Konkurrenz ködert den Japaner – allen voran Borussia Dortmund.
Pelés Leichnam wird in einem Sarg auf dem Dach eines Feuerwehrautos zum Friedhofs-Hochhaus von Santos gebracht. Nicht ganz stilsicher zeigt sich Fifa-Chef Infantino bei der Totenwache.
Bei einer öffentlichen Totenwache des kürzlich verstorbenen brasilianischen Fußballers Pelé haben ihm zahlreiche Menschen die letzte Ehre erwiesen – zeitweise erstreckte sich die Warteschlange bis zu zwei Kilometer.
Von Polizei und Feuerwehr eskortiert, trifft der Sarg der verstorbenen Fußball-Legende Pelé in dessen Heimatstadt ein. Im Stadion des FC Santos wird der Leichnam für 24 Stunden aufgebahrt.
Einem Tennishelden a.D. ins Leben zurückhelfen, Gianni Infantino beraten oder mit Elon Musk den Mars besiedeln: Wir haben für das neue Jahr sieben spannende Missionen zu vergeben.
Weltweit trauert man über den den Verlust des Fußballstars Pelé, welcher vergangenen Donnerstag im Alter von 82 Jahren starb. Auch die FIFA-Zentrale im schweizerischen Zürich ließ am Freitag die Flaggen auf halbmast hissen.
Vor ihrer Rede ist die Stimmung feindselig, danach noch eisiger. Und doch würde Lise Klaveness, Präsidentin des norwegischen Fußballverbandes, alles wieder genau so machen.
Wir seien in einer anderen Welt ausgewacht, hatte Annalena Baerbock am Tag nach dem russischen Angriff auf die Ukraine gesagt. In welcher Welt finden wir uns Ende des Jahres wieder?
Im Sommer wartet die Frauenfußball-WM. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg spricht über offene Rechnungen, neue Vorbilder, Tränen, für die sie sich nicht schämt, und die Pläne mit Alexandra Popp.
Was kann ein einzelner Sportler aushalten, wie lassen sich Grenzen verschieben – und wann ist Schluss mit einer großen Karriere? Darauf gaben diese sieben Menschen aus dem Sport im Jahr 2022 eine Antwort.
Also die Szene hat schon etwas Feldmann-Esques.
Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs hält das Genehmigungserfordernis durch UEFA und FIFA für neue Fußballwettbewerbe im Grundsatz für kartellrechtskonform. Das überzeugt nicht.
Das frühe Aus in Qatar hat für die deutsche Nationalelf Folgen im FIFA-Ranking. Für das Team von Bundestrainer Flick rücken die Top Ten weiter in die Ferne. Noch härter trifft es die Dänen.
2026 wird die Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada ausgetragen. Mit 48 Teams statt 32, so der Plan, wachsen die Chancen, deutlich höhere Einnahmen zu erreichen. Die drei Ausrichter fragen sich: Sind wir gut genug?
Die Deutschen waren bis zuletzt skeptisch. Und wie sieht es in anderen Ländern aus? Bei einigen herrscht Verdruss, bei anderen Begeisterung. Wohlwollende Gesamtwertung für das Turnier: dreieinhalb Sterne.
Einen Tag nach der Finalniederlage gegen Argentinien verkündet Frankreichs Stürmer Karim Benzema seinen Rücktritt aus dem Nationalteam. Die WM hat der Gewinner des Ballon d’Or verletzt verpasst.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyi wollte das WM-Endspiel in Qatar als Bühne für eine Friedensbotschaft nutzen. Zu einem Auftritt kommt es nicht. Die FIFA bestreitet, eine Anfrage erhalten zu haben.
Hassan al-Thawadi rühmt die WM in Qatar als bestes Turnier in der Geschichte. Der Cheforganisator äußert sich auch zur Situation der Gastarbeiter und zum Entschädigungsfonds.
Die Frankfurter Rechtsanwältin Sylvia Schenk ist als Kämpferin gegen Korruption und für Menschenrechte international aktiv. Im Interview spricht sie über Lehren aus ihrem Besuch in Qatar und das fehlende Fingerspitzengefühl der Deutschen.
Qatar zieht trotz aller Kritik eine positive Bilanz der Fußball-WM – zumindest die arabische Welt hat das Turnier zusammengeführt.
Die Mannschaft aus Argentinien ist Weltmeister, weil sie in Qatar mehr als die Summe ihrer Einzelteile war. Dann sorgt der Emir dafür, dass doch noch ein Teil herausfällt.
Das WM-Finale war ein Spiel mit vielen denkwürdigen Szenen. Eine davon fiel im Trubel wohl den meisten Zuschauern gar nicht auf. Verlierer Frankreich tauschte sieben Spieler aus. Wie war das möglich?
Die Ukraine berichtet, sie habe in der Nacht iranische Drohnen über Kiew abgeschossen. Die Regierung geht davon aus, dass Russland die Reserven an Raketen bald ausgehen. Doch derlei Hoffnungen gab es schon früher.
Die Endrunde der Fußball-WM 2022 findet vom 20. November bis 18. Dezember in Qatar statt. Wann und wo spielt Deutschland? Alles zu Spielplan, Terminen, Ergebnissen, Stadien und TV-Übertragungen der Weltmeisterschaft im Überblick.
Der Moment der WM-Pokalübergabe sollte Lionel Messis Karriere krönen. Eine überraschende Aktion des Emirs von Qatar und FIFA-Chef Gianni Infantino löst jedoch Kritik aus.
Lieber den Raum beherrschen statt den Ball: Bei der ersten und hoffentlich letzten Winter-WM war Abwehrstärke ein zentraler Faktor. Das hat auch mit der Vorgeschichte dieser WM zu tun.
Die Deutschen haben bis zuletzt skeptisch auf die Fußball-WM in Qatar geblickt. Und wie sieht es in anderen Teilnehmerländern aus? Bei einigen herrscht Verdruss, bei anderen Begeisterung. Wohlwollende Gesamtwertung für das Turnier: dreieinhalb Sterne.
Mehr Fußball, mehr Geld, mehr Gianni: Gianni Infantino dehnt das Recht, verbiegt die Wirklichkeit und der DFB spielt mit. Ein einziger Satz entlarvt dabei den mächtigen FIFA-Boss.
Jan F. Orth ist Vorsitzender Richter am Kölner Landgericht. So bewertet er die Entscheidung des FIFA-Rats zur Amtszeit von Gianni Infantino.
Marokko begeisterte in Qatar. Doch nach der Niederlage im Spiel um Platz drei zeigen sich einige als schlechte Verlierer. Der Trainer wehrt sich dagegen – und redet über große Ziele für ganz Afrika.