Gericht stoppt Reglement für Spielervermittler im Fußball
Die FIFA will eine Lizenzpflicht für Berater einführen und die Obergrenze der Beraterprovisionen deckeln. Das Landgericht Dortmund hat die Umsetzung des Plans vorerst untersagt.
Die FIFA will eine Lizenzpflicht für Berater einführen und die Obergrenze der Beraterprovisionen deckeln. Das Landgericht Dortmund hat die Umsetzung des Plans vorerst untersagt.
Angesichts der jüngsten Vorfälle in Spaniens Liga äußert sich der FIFA-Präsident mit deutlichen Worten zum Thema Rassismus im Fußball. Die spanische Polizei meldet derweil sieben Festnahmen.
Noch weiß niemand, ob die Fußball-WM der Frauen in Deutschland zu sehen sein wird. Nationalspielerin Almuth Schult hat dafür kein Verständnis – und kritisiert abermals FIFA-Präsident Gianni Infantino.
In gut zwei Monaten beginnt die Frauenfußball-WM. Wer überträgt, ist unklar. FIFA-Präsident Gianni Infantino fordert mehr Geld. Die Sender wollen nicht zahlen. Nun spricht WDR-Intendant Tom Buhrow.
In Brasilien zeichnet sich einer der größten Wettskandale im Fußball ab. Die Justiz ermittelt gegen Spieler und Wettmafia, die ersten Profis sind schon gesperrt. Es geht um gekaufte Rote Karten und Elfmeter.
Der DFB-Präsident Bernd Neuendorf appelliert an die FIFA und die Sender, sich für die Rechtevergabe bei der bevorstehenden Frauen-WM „zusammenzuraufen“.
Im Streit um die Fernsehrechte für die Fußball-WM der Frauen warnt DFB-Präsident Bernd Neuendorf alle Beteiligten vor einem Imageverlust. Der DFB selbst sieht sich in Sachen Förderung der Frauen auf gutem Weg.
Real Madrid und Manchester City liefern sich im Champions-League-Halbfinale ein packendes Duell mit tollen Toren. Dennoch wird über technische Hilfe für den Schiedsrichter debattiert. Muss das sein?
214 Millionen Euro für die Fußball-WM der Männer von ARD und ZDF, fünf Millionen für die der Frauen: Die Diskrepanz beim Angebot des öffentlich-rechtlichen Fernsehens ist 2023 nicht mehr vermittelbar.
Mehr Geld oder die Fußball-WM der Frauen ist am Bildschirm nicht zu sehen. Die Forderung von FIFA-Präsident Gianni Infantino ist ein grobes Foulspiel. Er ignoriert das, was sich auf dem Feld verändert hat – auch in Deutschland.
Gianni Infantino fordert abermals höhere Angebote für die TV-Rechte an der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen. Der Chef des Fußball-Weltverbands droht auch damit, dass das Turnier nicht übertragen werden könnte.
Noch immer ist nicht klar, ob die Fußball-WM der Frauen in Deutschland im TV zu sehen ist. Der FIFA-Präsident zeigt sich enttäuscht von den Angeboten – und droht den „Big 5“ der europäischen Länder.
In hundert Tagen beginnt die Fußball-WM der Frauen. Aber noch immer hat die FIFA nicht entschieden, wer die Übertragungsrechte erhält. Woran hakt es? Ein Gespräch mit Axel Balkausky, dem Sportkoordinator der ARD.
Der 1. FC Köln geht im Fall der Transfersperre der FIFA in Berufung. Doch die Erfolgschancen sind gering, zumal eine brisante Äußerung die Position des Klubs schwächt. Eine Hoffnung gibt es dennoch.
Wer zeigt hierzulande im Fernsehen die Spiele der WM in Australien und Neuseeland, die in nicht einmal 100 Tagen angepfiffen wird? Der DFB ist ratlos, die FIFA verhandelt weiter.
Köln spielt 1:1 gegen Mainz. Danach stehen andere Themen im Fokus. Der Trainer ärgert sich über den Schiedsrichter, der Sportchef über die Ultras des Vereins. Und dann ist da noch der Transferbann.
Indonesien verliert das Austragungsrecht für die U-20-Fußball-Weltmeisterschaft. Aber nicht allen kommt der Verlust ungelegen. Dabei ist er verheerend für die Entwicklung des südostasiatischen Landes.
Die FIFA warnt, die Fußball-WM der Frauen im Juli könne für europäische Zuschauer flachfallen. Warum? Weil die Sender nicht genug für die TV-Rechte bezahlen, sagt die FIFA und zückt die Frauenkarte. Doch das ist Foulspiel.
Lise Klaveness setzt sich stark für Gleichberechtigung im Fußball ein. Beim UEFA-Kongress scheitert sie bei der Wahl deutlich. Die Kritik am geringen Frauenanteil in der Verbandsführung ist groß.
Der italienische Fußball sorgt immer wieder für Rassismus-Skandale. Nun hat es im Spiel gegen Juventus Turin mal wieder Romelu Lukaku getroffen. Die Liga wird aufgefordert, Konsequenzen zu ziehen.
Bernd Neuendorf und Hans-Joachim Watzke vertreten den deutschen Fußball in den internationalen Spitzengremien. Auch die Wahl von UEFA-Chef Aleksander Ceferin ist unangefochten.
Bernd Neuendorf und Hans-Joachim Watzke vertreten den deutschen Fußball in den internationalen Spitzengremien. Auch die Wahl von UEFA-Chef Aleksander Ceferin ist unangefochten. Ein Novum bleibt aus.
Eintracht Frankfurt eröffnet ein neues Zentrum für „E-Sports“. Der Klub will damit Spieler aus der Region an sich binden – und den Austausch zwischen Profis und Amateuren fördern.
Vierter Trainer in dieser Saison, kaum Geld in der Kasse, viel Unruhe im Umfeld: Die neue Führung des VfB Stuttgart steht schlecht da. Allen voran Chef Alexander Wehrle.
Im Nachwuchszentrum herrscht eine Casino-Mentalität. Berater und Klubs buhlen immer hemmungsloser um immer jüngere Talente. Doch nur die wenigsten von ihnen landen auch wirklich in der Bundesliga.
Der 1. FC Köln versäumt es im Derby, sich für den forschen Start zu belohnen. Am Ende steht ein torloses Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach, über das sich keiner grämen muss.
Laut FIFA hat der 1. FC Köln gegen Transferregeln verstoßen und darf vorerst keine neuen Spieler verpflichten. Der Klub spricht von einer „Farce“ – und bangt um seine Zukunft.
Der Fußball-Weltverband belegt den 1. FC Köln mit einer Transfersperre. Der Klub nennt das Urteil „komplett absurd“. Bliebe es bestehen, hätte es schwerwiegende Folgen. Nun stellen sich viele Fragen.
Nach Protesten gegen die Teilnahme israelischer Spieler darf das mehrheitlich muslimische Land die U-20-WM nicht ausrichten. Schon die Gruppenauslosung auf Bali hatte für Kontroversen gesorgt.
Die FIFA beschuldigt den 1. FC Köln des „ungerechtfertigten Vertragsbruchs und der Anstiftung zum Vertragsbruch“. Hintergrund ist der Transfer eines Talents. Der Klub legt Berufung gegen das Urteil ein.
Eine Dauerdebatte wie in Qatar um die Spielführerbinde in Regenbogenfarben will sich die FIFA bei der Frauen-WM ersparen. Die erste Verwirrung ist aber schon perfekt.
Der Fußball-Weltverband hat eine Dokumentation über die vergangene WM vorgestellt. Die Kernaussage: Es war fröhlich, friedlich – und total unpolitisch. Wer das anders sieht, muss schlecht geträumt haben.
Der Fußball-Weltverband entschädigt die europäischen Klubs künftig deutlich stärker als bislang für die Abstellung der Spieler zu Weltmeisterschaften. Das regelt eine neue Grundsatzvereinbarung.
Philipp Lahm organisiert die Fußball-EM 2024 und fordert ein anderes Auftreten des DFB-Teams. Im Interview spricht er auch über eine Opposition zu Gianni Infantino und seine Erinnerung an die WM 2006.
Die Schweizerische Nationalbank hält die Rettung der Credit Suisse für alternativlos. Deren Abwicklung hätte eine Finanzkrise ausgelöst.
Der ehemalige FIFA-Referee Manuel Gräfe schießt auf Twitter scharf gegen das deutsche Schiedsrichterwesen. Nun wehrt sich der Chef der Unparteiischen, Lutz Michael Fröhlich – mit deutlichen Worten.